Rucksacktourismus ist Individualtourismus mit Abenteuercharakter. Immer mehr Rucksacktouristen sind Backpacker aus Leidenschaft, weil sie das Reisen nur mit Rucksack anstatt mit schweren Koffern als den ultimativen Luxus für sich entdeckt haben.

Hier findest du die besten Tipps für Backpacker und für alle die es werden wollen!

Was ist Rucksacktourismus?

Definition

Definition:

Rucksacktourismus ist ein Tourismus bei dem das Gepäck im Rucksack mitgeführt wird. Der Rucksacktourist ist somit leichter und unabhängiger unterwegs als ein Koffertourist und kann sich aufgrund des leichten Gepäcks schneller, selbstbestimmter und individueller am Reiseort bewegen oder auch während einer Reise mehrere Reiseorte besuchen.

Rucksacktourismus ist kein Armeleutetourismus. Rucksacktourismus kann günstig sein aber auch teuer.

Was ist der Ursprung des Rucksacktourismus?

Rucksacktourismus entstand als Alternative zum Massenpauschaltourismus. Der Ursprung liegt bei den Globetrottern in den Siebzigern, die nur mit leichtem Gepäck reisten und Unterkünfte nicht wie Pauschaltouristen im Voraus einer Reise buchten, sondern Unterkunftsmöglichkeiten erst während und im Verlauf einer Reise auskundschafteten.

Rucksacktouristen reisten in den Sechzigern und Siebzigern auf dem Hippie Trail von Europa nach Asien und legten so den Grundstein für die heutige Infrastruktur, die nun Touristen aus aller Welt nutzen und die mit Hotels, Gaststätten und allen denkbaren Tourismusbranchen überzogen ist.

Welche Beweggründe haben Rucksacktouristen?

Welche Beweggründe hatten Backpacker in der Anfangszeit?

In der Anfangszeit der Backpacker lagen die Beweggründe für den Rucksacktourismus vor allem in der Möglichkeit des einfachen und unkomplizierten Reisens und somit in der Erschaffung einer Gegenbewegung zum Pauschaltourismus.

Rucksacktouristen waren oft Hippies und bildeten mit ihrer individuellen und damals neuartigen Reiseart des einfachen und unkomplizierten Reisens bewusst einen Gegenpol zum Mainstream und zum Establishment.

Viele Backpacker die über Europa nach Asien reisten waren auf Selbstfindungstrips. Ich kenne das selbst nur zu gut, denn auch ich war mit Anfang zwanzig mehrere Monate in Indien auf meinem ganz persönlichen Selbstfindungstrip.

Selbstfindung während einer Rucksack-Individualreise hat auch immer etwas mit der Suche nach Abenteuer zu tun.

Wer abseits vom Pauschaltourismus in ferne Länder reist, nur mit leichtem Gepäck unterwegs ist und morgens weder genau weiß wo ihn die Reise über den Tag hinbringt und geschweige denn ahnt, wo er die nächste Nacht schlafen wird, der muss sich vielen Ungewissheiten stellen die ein Pauschaltourist so nicht zu meistern hat. Die Suche und das Erfahren von Abenteuern spielt bei Backpackern also oftmals eine wichtige Rolle.

Auch das Streben nach Wissen war und ist ein wichtiger Grund für Backpacker, die Welt auf individuelle Art zu erkunden. Auf dem Kreuzfahrtschiff und auch vom Hotelresort aus lassen sich keine kulturellen Zusammenhänge eines Landes erfühlen.

Ein Verständnis für Mensch und Kultur in einem Land kann nur entstehen, wenn der Reisende in direktem Austausch und im direkten Kontakt mit den fremden Kulturen steht.

Rucksacktourismus, Backpacker, Reiseblogger.
Als Backpacker die Welt entdecken.

Welche Beweggründe haben Backpacker heute?

Wie bei vielen anderen Trends deren Ursprung in Subkulturen wurzelt so hat sich auch der Trend des Rucksacktourismus aus der Hippie-Subkultur in den Mainstream ausgebreitet. Heute gibt es sogar Reiseblogs die mit diesem Ursprung kokettieren indem sie die Bezeichnung Hippie in ihren Blognamen integrieren. Inwieweit diese Reiseblogger 2.0 tatsächlich der ursprünglichen Reiseform der ersten Globetrotter gerecht werden, müssen sie sich dann selbst beantworten oder die Leser.

Reisen war nie so einfach wie heute. Während vor zwanzig Jahren Flugtickets nach Asien noch ein kleines Vermögen kosteten, so kannst du heute über Flugsuchmaschinen Tickets nach Thailand zu Preisen finden, die du in Nordnorwegen für ein Abendgedeck in einem mittelmäßigen Burgerladen bezahlst.

Selbst gut betuchte Reisende die im Reiseland in Hotels der obersten Preiskategorie wohnen, reisen als Backpacker, weil es einfacher und auch cooler ist. Wenn im Reiseland dann irgendetwas fehlt, dann kann es hier nachgekauft werden. Heute gibt es weltweit kaum noch Destinationen, wo du nicht all das kaufen kannst (oder dir nachschicken lassen kannst), was du auch in Deutschland bekommst.

Backpacker von heute brauchen nichtmal mehr Reiseschecks. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich Indien mit Rucksack und einer Handvoll Reiseschecks bereiste. Reiseschecks nutzt heute niemand mehr und so kannst du dir selbst dieses Packgewicht sparen.

Weltweit kannst du überall entweder mit deiner Kreditkarte bezahlen oder einfach an irgendeinem Kartenautomat Geld abheben. Und selbst Reisekreditkarten sind 2019 überflüssig geworden. Für Bezahlung und Geldabhebung reicht einzig deine Mastercard. Damit kannst du auf Kuba, in Kanada, in Australien und praktisch überall auf der Welt bezahlen.

Auch im einundzwanzigsten Jahrhundert sind noch viele Backpacker aus Gründen der Selbstfindung und des Abenteuers unterwegs. Studenten und junge Leute die es mit der Kohle nicht so dick haben profitieren heute wie damals von der kostengünstigen Reisealternative des Rucksacktourismus.

Auch wenn die touristischen Infrastrukturen heute ungleichmäßig besser ausgebaut sind, so können Backpacker auch heute noch echte Abenteuer erleben, wenn sie sich abseits der Mainstream-Routen auf Land und Bewohner einlassen.

Vorteile und Nachteile des Rucksacktourismus

Rucksacktourismus hat sich zum Massentourismus entwickelt. Spätestens seit Airbnb ist Rucksacktourismus zum neuen Breitentourismus avanciert. Ich selbst bekomme das wöchentlich bestätigt, wenn ich die Check-ins in unserem Ferienapartment durchführe, das wir über Airbnb in Málaga vermieten. Nur wenige Gäste kommen hier traditionell mit Koffern angereist. Selbst Feriengäste aus entfernten Destinationen wie Kanada, USA oder Russland haben meist nur Handgepäck dabei.

Die Vorteile des Rucksacktourismus können vor allem vom Rucksacktouristen selbst genossen werden. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören wenig Gepäck und damit einhergehende ultraleichte Reiseform, individuelle Reiseplanungen im Reisegebiet, schnelles Auschecken und Einchecken an Flughäfen und in Apartments oder Hotelzimmern, gute Kontrolle über das Gepäck, da es stets am Mann bzw. an der Frau mitgeführt werden kann.

Da es heute fast überall auf der Welt fast alles zu kaufen gibt, was man unterwegs für das Reiseleben benötigt, entstehen kaum Nachteile durch Rucksackreisen mit geringem Reisegepäck.

Nachteile des Rucksacktourismus entstehen nicht für den Rucksacktouristen selbst sondern können aufgrund der Tatsache entstehen, dass der Rucksacktourismus zu einem Massenphänomen geworden ist. Das Problem liegt jedoch nicht allein am Rucksacktourismus sondern allgemein in der Tatsache, dass Tourismus weltweit zum treibenden Wirtschaftsfaktor vieler Länder geworden ist.

Backpacker stehen heute mehr denn je in der Pflicht, dem Ruf des Globetrotters gemäß seines Urgedanken gerecht zu werden, um so dazu beizutragen, trotz immer größerer Tourismusnachfrage im Reiseland wie zuhause unserem Planeten zu mehr Nachhaltigkeit zu verhelfen.

Die besten Reiseziele für Rucksacktouristen

Wer an Rucksacktourismus und Backpacking denkt, dem fallen oft zuerst Reisedestinationen in warmen Billigländern wie Thailand, Kambodscha, Vietnam, Sri Lanka oder Indien ein.

Asien, Thailand, Kambodscha, Sri Lanka, Indien…

Asien hat als Reiseland für Backpacker Hochkonjunktur. Ko Samui, Chiang Mai, Phuket oder Bangkok sind jedoch längst nicht mehr nur für Low Budget Touristen attraktiv, weil man hier auch ohne viel Geld phantastische Natur und exotische Lebensart konsumieren kann. Auch und gerade in den genannten Destinationen kann man auch für vergleichsweise viel Geld Urlaub machen oder auch länger bleiben, für dieses Geld dann aber im Vergleich zum teureren Europa leben wie ein König.

Rucksacktourismus in Thailand
Thailand ist ein beliebtes Reiseziel bei Backpackern.

Tipps für Backpacker in Thailand

Thailand gilt als DAS Backpacker-Paradies schlechthin. Kein Wunder, denn Thailand bietet die optimalen Voraussetzungen für Rucksacktouristen. In unserer Thailand Packliste für Backpacker erfährst du, was du wirklich für deinen Thailandurlaub brauchst und was du besser zuhause lassen kannst.

Tipps für Backpacker in Kanada

Kanada ist eines der sichersten Länder der Welt. Bei unseren Bekannten in Whistler lassen die Bewohner Tag und Nacht die Wohnungstüren offen stehen. Hier schließt niemand die Türen ab und auch die Autos werden nicht verschlossen.

In Vancouver sahen wir ein Motorrad am Straßenrand, wo Helm, Jacke und sogar Rucksack daran hingen und vom Eigentümer keine Spur zu sehen war. Wir saßen gegenüber in einem Café. Erst nach ca. zwanzig Minuten kam dann der Besitzer aus einem Gebäude, zog die Jacke an, schulterte den Rucksack, setzte den Helm auf und fuhr davon.

In Sachen Sicherheit müssen sich Backpacker in Kanada keinerlei Gedanken machen. Schon eher über die Zeit, die sie bei Gelegenheitsgesprächen mit Kanadiern in Läden, Tankstellen oder irgendwo anders verbringen. Kanadier sind freundlich und redelustig. Wundere dich nicht, wenn du hier selbst im Supermarkt vom Verkäufer gefragt wirst, wie dein Tag war.

Kanada ist riesig und wenn du individuell das Land entdecken willst, dann solltest du dir einen PKW oder besser noch einen Camper mieten. So kannst du Kanada als Backpacker während eines Roadtrip erobern.

Backpacker, Rucksacktourismus in Vancouver, Kanada.
Jetlag auskurieren und Aussicht genießen am English Beach in Vancouver, Kanada.

Tipps für Backpacker in Norwegen

Norwegen gehört zwar nicht zur Europäischen Union, ist aber Mitglied des Schengener Abkommen. Eine Reise nach Norwegen gestaltet sich für Backpacker also ähnlich wie eine Reise durch Europa. Für die Einreise benötigst du theoretisch nicht einmal einen Reisepass. Als Europäischer Rucksacktourist musst du hier nur deinen Personalausweis vorlegen.

Für Backpacker die Low Budget unterwegs sind und nur wenige finanzielle Mittel zur Verfügung haben, kann eine Norwegenreise recht teuer wirken. Nicht nur wegen Sonne und warmen Klima fliegen viele Backpacker in entfernte Gebiete nach Asien und nicht in nördliche Gegenden. Auch und vor allem deswegen, weil ein Urlaub in Norwegen, Island oder auch in Schottland vergleichsweise weitaus teurer ist als in Thailand oder Vietnam.

Wenn du Norwegen von seiner richtig kalten Seite erleben willst, dann empfehle ich dir einen Besuch in Tromsø. Der Ort Tromsø liegt in Nordnorwegen oberhalb des Polarkreises und ist bei Reisenden aus aller Welt vor allem deshalb beliebt, weil man hier die Polarlichter beobachten kann.

Als Backpacker nach Tromsø zum Polarlichter beobachten.
Als Backpacker nach Tromsø zum Polarlichter beobachten.

Tipps für Backpacker in Deutschland

Deutsche Backpacker fliegen nach Thailand oder Kanada und kanadische Backpacker und asiatische Backpacker fliegen nach München, um Bayern kennenzulernen. So wundert es nicht, dass im Schloss Neuschwanstein mehr Asiaten unterwegs sind als in Chinatown von Havanna.

Wenn du dir während der nächsten Asienreise von asiatischen Wegbekanntschaften nicht erzählen lassen willst, wie cool ein Besuch im Schloss Neuschwanstein ist, ohne selbst sagen zu können, dass du schon dort warst, dann solltest du zur Abwechslung auch Deutschland bereisen.

Tipps für Backpacker auf Kuba

Kuba ist ein Mekka für Backpacker aus aller Welt. Eine Kubareise ist jedoch kein Schnäppchen.

Auf Kuba gibt es zwei Währungen: Den kubanischen Peso (CUP) und den kubanischen Peso convertido (CUC). Während ein gut bezahlter Kubaner mit umgerechnet 40 Euro Monatslohn auskommen muss, so kannst du als Tourist in Havanna schon 80 Euro für eine Rundfahrt mit einem Oldtimer bezahlen. Preise sind natürlich auch hier verhandelbar, trotzdem solltest du für deine Kubareise genügend Geld einplanen.

Als absoluten Geheimtipp empfehle ich dir ein paar Tage und Nächte auf der kubanischen Insel Cayo Levisa. Hier kannst du weit ab vom Trubel Havannas echtes karibisches Flair erleben.

Als Backpacker am karibischen Traumstrand von Cayo Levisa, Kuba.
Als Backpacker am karibischen Traumstrand von Cayo Levisa, Kuba.

Tipps für Backpacker in Schottland

Nach der Ankunft in Schottland solltest du dir ein paar Tage Zeit für die Erkundung der schottischen Hauptstadt Edinburgh nehmen. Ab Edinburgh kannst du Ausflüge in den Rest Schottlands und in die schottischen Highlands starten.

Wir waren im Winter in Schottland und es war eisig kalt. Wenn du mit kalten Temperaturen nur schwer zurecht kommst, dann solltest du deinen Schottlandurlaub auf Frühling oder Sommer verlegen.

Rucksacktourismus: Schottlandreise im Winter.
Unterwegs in den schottischen Highlands. Schottland im Winter ist nichts für Frostbeulen.

Tipps für Backpacker in Portugal

Portugal ist ein ideales Reisegebiet für Rucksacktouristen. Die portugiesische Hauptstadt Lissabon ist ein beliebtes Ausflugsziel von Backpackern und Digitalen Nomaden aus aller Welt.

Bist du mit dem Mietwagen in Portugal unterwegs, dann kannst du das kleine Land innerhalb einer Woche bequem bereisen, der portugiesischen Algarve einen Besuch abstatten und anschließend direkt weiterfahren nach Spanien.

Rucksacktourismus - Lissabon Urlaub: Torre de Belém.
Am Torre de Belém in Lissabon.

Tipps für Backpacker in Spanien

Ich lebe seit 2002 in Spanien und ich entdecke auch nach so vielen Jahren immer noch Neues. Spanien ist ein unglaublich reichhaltiges Land. Es ist reichhaltig an malerischen Landschaften, Stränden, Meer, Kultur, Geschichte und Lebensart.

In Andalusien laden unzählige Wanderrouten zu Tageswanderungen oder zum Trekking ein. Städte wie Tarifa, Málaga oder Barcelona werden dich in ihren Bann ziehen.

Backpacker, Rucksacktourismus in Barcelona.
Blick von der Hotelterrasse des Hotel W in Barcelona. Backpackers Paradise.

Tipps für Backpacker in Afrika / Marokko

Bist du in Südspanien, dann kannst du von Tarifa, Algeciras, Gibraltar oder von anderen südspanischen Küstenorten aus die Küste Afrikas sehen. An der schmalsten Stelle der Meerenge von Gibraltar trennen die beiden Kontinente Europa und Afrika nur ca. sechzehn Kilometer. Mit der Fähre dauert die Überfahrt ab Tarifa nach Tanger in Marokko nur etwa zwei Stunden.

Für Backpacker die sowieso in Andalusien unterwegs sind bietet sich hier ein Abstecher nach Marokko an. Fährtickets für Hin- und Rückfahrt zwischen Tarifa und Marokko kosten um die siebzig Euro. Für diesen Preis kannst du mehrere Monate in Marokko bleiben. Da die Fährtickets offen sind, bestimmst du dann selbst, wann du wieder zurück nach Spanien übersetzen willst.

Hinsichtlich der Reisecheckliste für Marokko solltest du vor allem daran denken, deinen Reisepass mitzunehmen. Denn den Pass brauchst du für den Ticketkauf der Fährtickets. Tickets kannst du übrigens direkt am Fährhafen von Tarifa erwerben.

Für Kurzurlaube in Marokko bieten sich Besuche küstennaher marokkanischer Orte wie Tanger, Asilah oder das Bergdorf Chefchouen an. Gemäß unserer Erfahrung eignen sich als Fortbewegungsmittel durch Marokko Sammeltaxis am besten. Seid ihr zu zweit oder zu viert in Marokko unterwegs, dann sind die Preise für Sammeltaxis auch für Rucksacktouristen ohne große Reisekasse erschwinglich.

Von Tarifa nach Afrika, Marokko mit Fähre.
Mit der Fähre von Tarifa nach Tanger in Marokko. Im Hintergrund: Tarifa.

Wichtige Ressourcen für Rucksacktouristen

Weitere wichtige Ressourcen für Rucksacktouristen im Überblick:

Fazit

Rucksacktourismus entstand in den frühen siebziger Jahren als Alternative zum Pauschaltourismus. Es ging darum, möglichst leicht und individuell unterwegs zu sein und in die Kultur eines Landes einzutauchen anstatt sie nur am Rande innerhalb eines Hotelressorts mitzubekommen.

Im Laufe der Jahre hat sich der Rucksacktourismus zu einer neuen Art Massentourismus ausgeweitet. Es liegt an uns, den Ursprungsgedanken der Globetrotter der ersten Generation weiterzudenken und Tourismus neu zu definieren.

Was sind deine beliebtesten Backpacking-Ziele?

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Mike Lippoldt

Über den Autor: Mike Lippoldt ist Gründer von ousuca®. Nach zahlreichen teils unkonventionellen Reisen wanderte Mike als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien aus und erschuf sich hier von Null eine neue Existenz. Über seine Abenteuer und den kalten Sprung in ein neues Leben schrieb er ein Buch.

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