Outdoor / Survival / Camping

Bei ousuca werden die besten, von uns handverlesenen Produkte aus den Bereichen Outdoor, Survival und Camping vorgestellt. Finde hier alles, was du brauchst.

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Fragen und Antworten zu Outdoor, Survival und Camping:

1. Outdoor Ausrüstung: Was mitnehmen?

Was solltest du auf deinen Outdoor Trip auf alle Fälle mitnehmen?

Am besten bist du gerüstet, wenn du dir eine Outdoor Packliste zurechtlegst. So vergisst du garantiert nichts. Es kommt natürlich zuerst einmal darauf an, wie dein Outdoor Abenteuer aussehen soll. Möchtest du nur etwas wandern gehen oder eine richtige Trekking Tour unternehmen, die vielleicht noch über mehrere Tage gehen soll?

Während du für eine Wandertour über mehrere Stunden in gemäßigtem Gelände sehr leicht ausgerüstet unterwegs sein kannst, solltest du dich für eine anstrengendere und länger dauernde Trekking Tour schon etwas besser und intensiver vorbereiten. Eine Outdoor Packliste für normale Wanderrouten kann z.B. so aussehen:

Outdoor Packliste für normale Wanderrouten:

✅ Geeigneter Wanderrucksack

✅ Den Witterungsverhältnissen entsprechende Kleidung

✅ Evtl. Zusatzkleidung wie: Regenponcho, Hoody, Wechselsocken

✅ Energieriegel, ausreichend Wasser (in entsprechender Feldflasche), sonstige Nahrungsmittel

✅ Campingkocher / Hobo Kocher

✅ Campingbesteck

✅ Outdoor Messer

Packliste für Trekking Touren über mehrere Tage

Wer gleich mehrere Tage unterwegs sein wird, braucht neben dem bereits gelisteten Equipment einige Artikel, die ihm das Leben draußen angenehmer machen. Dazu kann folgendes gehören:

Packliste für Mehrtagestouren:

✅ Campingzelt / Wurfzelt oder Tarp bzw. Tarptent

✅ Isomatte

✅ Schlafsack

✅ Spirituskocher, Gaskocher oder Hobokocher

✅ Platzsparende und leichte Fertignahrung

✅ Kochgeschirr / Besteck

✅ Survival Messer

✅ Stirnlampe oder Taschenlampe

Unter folgenden Links findest du weitere detaillierte Packlisten für jede Gelegenheit:

1.1. Rucksack

Wer bereits survivalmässig unterwegs war, weiß, was er an einem guten Rucksack hat. Denn wer nichts weiter besitzt, als das was er am Leib und auf dem Rücken trägt, weiß das wenige umso mehr zu schätzen. Manche sagen sogar: „Mein Rucksack – mein Haus“

Die Welt der Rucksäcke ist eine Wissenschaft für sich. Oft denkt man, man liegt mit einem Modell richtig. Bis man die ersten 10 Kilometer damit gelaufen ist. Dann merkt man nämlich erst, wo es wirklich drückt. Leider ist es dann aber zu spät, das gekaufte Modell umzutauschen. Deshalb werden bei ousuca die Rucksäcke ganz genau unter die Lupe genommen. So findest du hier für jede Outdoor Unternehmung den passenden Rucksack.

1.2. Kleidung

Die Auswahl der Outdoor Kleidung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Die geografische Zone wo wir unterwegs sein werden und die dortigen Wetterverhältnisse.
  • Die Stabilität der Wettervorhersage (Das Wetter am besten immer noch einmal kurz vor Aufbruch checken).
  • Die Länge der Tour oder des Outdoor Aufenthalts. Lieber Multifunktionskleidung (Bei ausgedehnten Trekkingtouren nützlich) oder genau abgestimmte Kleidungsstücke?

Wer noch unschlüssig ist in der Auswahl seiner Utensilien, findet hier Tipps für die passende Kleidung.

📌 Extra Tipp:

Bei Outdoor Kleidung unterscheidet man zwischen Hardshell und Softshell. Was es genau damit auf sich hat und welche der beiden Materialien am besten für deine Unternehmung geeignet ist, erfährst du in diesem Ratgeber zur Softshell und Hardshell Bekleidung.

1.3. Food

Wer Samstag Nachmittag mit Freunden den Stadtberg besteigt, nimmt sich ein paar belegte Brote und etwas zu trinken mit und ist damit bestens versorgt. Wer aber härtere Touren einschlägt, wird beim Food neben den Inhaltsstoffen auch auf das Gewicht achten. Denn man will sich ja keinen Wolf tragen.

Wenn man mit dem eigenen Fahrzeug zum Campen fährt, kann man ordentlich Dosennahrung in den Kofferraum packen und muss es nicht selber tragen. Wenn man aber tausende Höhenmeter zu Fuss zurücklegt, achtet man beim Packen auf jedes überflüssige Gramm. Ausserdem sind wir Outdoor Freunde umweltbewusst. Und da wir keine Lust haben, nach dem Essen die leeren Dosen wieder mit ins Tal zu schleppen und sie auch nicht im Wald zurücklassen würden, nehmen wir solche sperrigen Sachen erst gar nicht mit.

1.4. Die passenden Kameras für draussen

Unter Outdoor Kamera versteht man eine Kompaktkamera die ausreichend robust und leistungsfähig ist, so dass man mit ihr auch unter extremen Outdoor Bedingungen gutes Foto- und Filmmaterial erstellen kann. Viele Outdoor Kameras sind wasserdicht. So sind sie auch für Flusswanderungen geeignet. Ganz vorn zu nennen ist hier natürlich die GoPro. Aber auch andere Hersteller haben ähnliche Modelle auf dem Markt. Wer keine 400€ für solch eine Action Kamera ausgeben möchte, kann auch in niedrigeren Preissegmenten ein geeignetes Modell finden.

Wichtig hierbei ist, dass die Kamera den jeweiligen Anforderungen gewachsen ist. Es ist natürlich ein Unterschied, ob man mit seiner Outdoor Kamera im feuchtwarmen Thailand filmen möchte oder bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt irgendwo in Alaska. Es lohnt sich, etwas Zeit bei der Suche nach der richtigen Kamera aufzuwenden.

2. Outdoor Sport

Unter dem Begriff Outdoor Sport werden alle Sportarten zusammengefasst, die draußen stattfinden. Das kann Joggen, Radfahren, Wandern, Klettern, etc. sein. Sport hält uns jung und gesund. Wenn wir ihn draussen praktizieren, sind wir oft im direkten Kontakt mit der Natur. (Falls wir nicht gerade durch die Stadt joggen.) Outdoor Sport kann auch ausgezeichnet mit Survival Training kombiniert werden. Einige Punkte weiter unten findest du hierzu noch einen interessanten Link.

Outdoor Sport hat im Gegensatz zum Indoor Sport einige Vorteile:

✅ Wir bewegen uns an der frischen Luft. Draußen ist die Luft sauerstoffreicher als im Fitnessstudio. So werden unsere Lungen ordentlich durchgepustet und unsere Blut mit ausreichend Sauerstoff angereichert.

✅ Für Outdoor Sport brauchen wir keine Mitgliedschaftsgebühr bezahlen, wie etwa für das Fitnessstudio. Outdoor gibt es auch keine Öffnungszeiten. Wir können jederzeit draussen trainieren und es ist völlig gratis.

✅ Den Sport im Freien können wir prima mit der Pflege unserer sozialen Beziehungen verbinden. Wenn wir z.B. zusammen mit Freunden Wanderungen oder ausgedehntere Trekking Touren unternehmen, dann freuen wir uns gemeinsam über die schönen Eindrücke aus der Natur. Später haben wir etwas zu erzählen und schliesslich stärkt es unsere sozialen Bande.

3. Survival

Wer Survival betreibt, bewegt sich automatisch draußen. Dabei ist natürlich zwischen Survival in der Natur und Urban Survival zu unterscheiden.

Survival ist eine sehr gute Möglichkeit, sportliche Betätigung im Freien mit Erlebnissen in der Natur zu verbinden. Wer auf seinen Survival Touren oft im Wald oder anderem Gelände unterwegs ist, weiß wie gut diese Bewegung für Körper und Seele ist. Nach so einer Tour kommt man erfrischt und mit neuen Ideen zurück. Denn durch die Betätigung an der frischen Luft gelangt viel Sauerstoff in Körper und Gehirn. Das regt unseren Kreislauf an und bereichert uns so letztendlich in allen Aspekten des Lebens.

4. Survival Training

Survival Training muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass man dafür eine Survival Schule besuchen muss. Survival Training Trainingsmethoden lassen sich auch ganz einfach und unkompliziert in das tägliche Leben einflechten.

5. Camping

Im Gegensatz zu spezielleren Outdoor Aktivitäten wie Survival ist Camping für jedermann und alt und jung gleichermaßen und sofort zugänglich. Darum ist Camping auch quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten so beliebt.

Jeder hat sicher schon einmal irgendwann in seinem Leben Camping betrieben. Ob als Kind oder Jugendlicher, bei Schulausflügen oder beim Campingurlaub mit den Eltern. Oft sind es gerade die Erinnerungen aus diesen ganz einfachen Campingerlebnissen – wo wir als Kinder allein oder mit unseren Eltern draußen im Zelt schliefen und die Sterne beobachteten – an die wir uns heute noch mit größter Freude erinnern.

Einige fahren jedes Jahr zum Camping. Familien bringen diesen Lifestyle ihren Kindern bereits von Kindesbeinen an näher und diese werden dann nicht selten ebenfalls zu lebenslangen Camping Freunden – und bringen diese Lebensweise dann wieder ihren eigenen Kindern näher.

Manche waren zwar als Kinder auf Campingplätzen unterwegs, vergaßen dann aber mit der Zeit und im Alltag des Lebens diese schönen Erlebnisse aus den Kindertagen – bis sie sich vielleicht irgendwann wieder erinnerten.

Es ist nie zu spät, sich einen Schlafsack und eine Isomatte zu schnappen und alleine, mit Freundin oder Freund oder gar mit der ganzen Familie das alte Feuer wieder aufflammen zu lassen.

OUTDOOR – SURVIVAL – CAMPING