10 Schottland Tipps für Schottlandneulinge: Infos für deinen ersten Schottlandurlaub

Schottland Tipps

Letztes Update: Dezember 3rd, 2018

Die folgenden Schottland Tipps sind vor allem etwas für Schottlandneulinge, die zum ersten Mal nach Schottland reisen. Die Tipps entstammen den Erfahrungen aus meiner eigenen Schottlandreise zur Jahreswende 2017/2018.

Während unseres einwöchigen Trips erkundeten wir Edinburgh und unternahmen auch einen Ausflug in die Highlands, in die Lowlands und nach Loch Ness. Aus Gesprächen mit Einheimischen und natürlich durch unseren spanischen Guide erfuhren wir weitere interessante Details über Land und Leute, von denen ich dir einige in diesem Artikel weitergebe.

In einer Woche bekamen wir natürlich nur einen Bruchteil dieses grandiosen Landes zu Gesicht. Deshalb kommen wir ganz sicher irgendwann wieder. Als Neueinsteiger in die Thematik Schottland solltest du jedoch hier einige wichtige Details für deine anstehende Schottlandreise finden.

Die wichtigsten Schottland Tipps für Schottlandneulinge

#1 Anreise: Mit dem Auto oder mit dem Flugzeug?

Die meisten Schottlandreisenden kommen wohl mit dem Flugzeug nach Schottland. Flüge nach Edinburgh gibt es bei rechtzeitiger Buchung bereits für weit unter 100 Euro. Die günstigsten Flüge findest du über Flugsuchmaschinen wie Skyscanner oder eDreams. Natürlich gibt es noch viele weitere Online-Suchmaschinen. Mithilfe dieser beiden solltest du jedoch bereits etwas Passendes finden.

Die Entfernung zwischen Berlin und Edinburgh beträgt nicht einmal 1800 Kilometer. Theoretisch könntest du also auch locker mit dem Auto nach Schottland reisen. Hier musst du jedoch noch die Fährgebühren oder die Gebühren für den Eurotunnel zwischen Calais und Folkestone mit einberechnen. Das kann unter Umständen teuer werden.

Auch raten einige Reisende, die selbst mit dem Auto in Schottland unterwegs sind, von Fahrten mit dem eigenen Fahrzeug ab. Besser sei es, zuerst auf die Insel zu fliegen und dann vor Ort ein Auto zu mieten. Das hat mehrere Vorteile. So musst du nicht extra eine Versicherung abschliessen, es ist weitaus günstiger als direkt mit dem eigenen Auto anzureisen und du hast ein original englisches Fahrzeug mit dem Steuer auf der rechten Seite. So fällt die Integrierung in den Linksverkehr leichter.

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Edinburgh, Schottland
Ein Besuch in Edinburgh gehört wohl zu jedem Schottlandurlaub.

#2 Unterkunft: Hotel oder Privatunterkunft?

Wir waren zur Jahreswende in Schottland. Da waren die Hotels natürlich etwas teurer als neben der Saison. Trotzdem sind Hotels hier generell teurer als bspw. in Südspanien. So wurden während unseres Schottlandurlaubs im IBIS Hotel im Zentrum von Edinburgh Zimmer ab 400 Pfund angeboten. Wenn man bedenkt, dass das IBIS gerade mal ein 3 Sterne Hotel ist, dann scheinen solche Preise natürlich exorbitant. Vor allem wenn man noch den ungünstigen Tauschkurs zwischen Euro und Pfund mit einberechnet.

Für 400 Pfund, was bei einem durchschnittlichen Tauschpreis von 100 Pfund zu 121 Euro bereits 484 Euro wären, bekommst du an der Costa del Sol schon eine Suite in einem der dortigen 5 Sterne Hotels. Und das mit Butler, Spa und allen Raffinessen.

Um bei der Unterkunft Geld zu sparen, solltest du entweder rechtzeitig buchen oder so wie wir Ausschau nach günstigen Privatapartments halten. In Edinburgh wohnten wir für gerade mal 100 Pfund die Nacht in einem sehr netten Apartment, welches zentrumsnah in einer Querstrasse der Hanover Street lag.

Zum Apartment gehörte ein grossräumiges und beheiztes Zimmer (wichtig im kalten Edinburgh), ein eigenes Bad und eine Küche, die wir benutzen durften. Günstige Privatunterkünfte oder bei rechtzeitiger Buchung günstige Hotels in Schottland findest du am besten über Booking.com.

#3 Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Schottland dürfte für die meisten wohl Frühling und Sommer sein. Zu dieser Jahreszeit sind die Highlands grün und die Temperaturen angenehm. Wer die Highlands in ihrem weissen Gewand erleben möchte, der sollte jedoch im Winter nach Schottland reisen.

Three Sisters Schottland Highlands
Wenn du die Three Sisters in den schottischen Highlands mit Schnee erleben möchtest, dann musst du im Winter nach Schottland kommen.

#4 Jahrestemperaturen und Niederschlag

Abhängig davon ob du in den Highlands, den Lowlands oder nur in küstennahen Städten wie Edinburgh unterwegs sein wirst, so solltest du dich auch auf unterschiedliche Temperaturen einstellen. Und selbst am gleichen Ort kann innerhalb kürzester Zeit das Wetter umschlagen. Die Schotten selbst sagen, dass vor allem in den Wintermonaten häufig alle vier Jahreszeiten am gleichen Tag stattfinden. So kann morgens kurz die Sonne rauskommen, mittags nieselt oder regnet es dann und abends fängt es plötzlich an mit schneien. Für schottische Verhältnisse ist solcher Wetterwechsel völlig normal.

Da die Highlands höher liegen als Städte wie Glasgow oder Edinburgh ist es hier auch naturgemäss etwas kühler als in Küstennähe. Während unseres Schottlandurlaubs im Winter schneite es in Edinburgh überhaupt nicht. Hier nieselte oder regnete es nur. Dafür aber täglich. Und das bei Temperaturen zwischen max. 7ºC bis min. 2ºC. In den Highlands hingegen schneite es und auch unser Bus hatte beim Befahren der verschneiten Pisten ordentlich zu tun, um durchzukommen.

Uns wurde gesagt, dass es in Schottland an ca. 200 Tagen im Jahr regnet und an ca. 100 Tagen im Jahr schneit. Selbst in den Sommermonaten Juli und August regnet es rein statistisch an jedem zweiten Tag. Den Regenschirm kannst du jedoch zuhause lassen. Die Schotten besitzen auch keinen. Für sie gibt es kein schlechtes Wetter. Wenn es regnet, pflegen sie zu sagen:

Das Wasser welches heute vom Himmel kommt, wird morgen zu Whiskey.

Hier kannst du die aktuelle Wetterlage in Schottland checken

#5 Die beeindruckendsten und meist besuchten Orte Schottlands

Um die folgenden Sehenswürdigkeiten zu besuchen, solltest du am besten mit dem eigenen Auto bzw. mit einem Mietfahrzeug unterwegs sein. Denn nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird es schwierig, all die abgelegenen Plätze während eines Urlaubs unter den Hut zu bringen.

Zu den beeindruckendsten Orten Schottlands zählen:

  • Glencoe, Highlands
  • Inverness
  • Dunnottar Castle, Stonehaven
  • Loch Ness
  • Glenfinnan Viadukt, zwischen Fort William und Mallaig
  • Glenfinnan Monument & Loch Shiel, Lochaber
  • Isle of Skye, Portree
  • Dunure, Dunure Castle
  • Luskentyre Beach, Isle of Harris
  • Fingals’s Cave, Staffa
  • St. Kilda
  • Eilean Donan Castle, Dornie
  • Wallace Monument, Stirling
  • Buachaille Etive Mor, Glencoe
  • Loch Lomond
  • Orkney Islands
  • Edinburgh
  • Glasgow
  • Lewis and Harris

#6 Wandern und Trekking in den schottischen Highlands

In den Highlands stehen über 100 Wanderrouten verschiedenster Schwierigkeitsgrade zur Auswahl. Da das Wetter hier von einem Moment auf den anderen umschlagen kann, solltest du dich vor allem bei Wanderungen auf Gipfel, wie z.B. auf den höchsten Gipfel Schottlands, den Ben Nevis, vorher genau über die Rote erkundigen oder bestenfalls sogar einen Guide anheuern.

Allein im Jahr 2017 sollen beim Versuch der Ersteigung des Ben Nevis, der gerade mal 1345 Meter hoch ist, 8 Menschen ums Leben gekommen sein. Plötzlich aufziehender kalter Nebel kann die Sicht auf wenige Meter reduzieren und die Temperaturen stark herunter kühlen.

Weitere Infos zu Wanderrouten und Trekking in den Highlands

Schottland, Highlands
In den Highlands stehen viele Wanderrouten und Trekkingrouten zur Auswahl.

#7 Camping und Glamping

Wer die beeindruckende Natur Schottlands 24 Stunden am Tag hautnah erleben möchte, der sollte über einen Campingurlaub nachdenken. Du kannst entweder mit dem eigenen Campingmobil nach Schottland reisen, mit dem Zelt kommen oder dir vor Ort ein Zelt, einen Campingwagen oder einen Bungalow mieten.

In der folgenden Liste stellen wir dir 5 der beliebtesten Campingplätze und Glampingplätze von Schottland vor:

1. Loch Ness Shores Camping and Caravanning Club Site

2. Sands Caravan & Camping

3. Greenhillock Glamping

  • Adresse: Lower Greenhillock, Kirkbuddo, Forfar DD8 2NL, Vereinigtes Königreich
  • Web: greenglamping.co.uk

4. Loch Ness Glamping

5. Blackwater Hostel, Glamping & Campsite

Hier noch mehr über Glamping erfahren

#8 Die schönsten schottischen Strände

Wer Schottland hört, denkt wohl oft zuerst an mittelalterliche Schlösser, an die weiten Highlands oder an Städte wie Glasgow oder Edinburgh. Da Schottland vom Atlantik umgeben ist, findet man aber auch viele beeindruckende Strände.

Hier eine Auswahl schottischer Strände:

  1. Durness Beach (Durness)
  2. Balnakeil Beach (Durness)
  3. Sango Bay (Durness)
  4. Silver Sands of Morar (Morar)
  5. Nairn Beach (Nairn)
  6. Achmelvich Beach (Lochinver)
  7. Loch Morlich (Aviemore)
  8. St Andrews West Sands Beach (St. Andrews)
  9. Dornoch Beach (Dornoch)
  10. Balmedie Beach (Aberdeen)
  11. Scarista Beach (Insel Harris)
  12. Luskentyre (Insel Harris)
  13. Huisinis Beach (Insel Harris)
  14. Uig Sands (Isle of Lewis)
  15. Claigan Coral Beach (Skye)
  16. Calgary Bay (Isle of Mull)
  17. Elie Beach (Elie)
  18. Stonehaven Beach (Stonehaven)
  19. Yellowcraig Beach (Dirleton)
  20. Findhorn Beach (Findhorn)
  21. Lunan Bay (Inverkeilor)
  22. Troon Beach (Troon)
  23. Camusdarach Beach (Arisaig)
  24. Portobello Beach (Edinburgh)
  25. Lossiemouth East Beach (Lossiemouth)
  26. Rosemarkie Beach (Rosemarkie)
  27. Ganavan Sands (Oban)
  28. Coldingham Bay (Coldingham)
  29. City Beach (Aberdeen)
  30. Sandwood Bay (Kinlochbervie)

#9 Essen und Trinken

Das schottische Nationalgericht: Haggis

Zu den bekanntesten schottischen Gerichten gehört das Haggis. Beim Haggis handelt es sich um ein Fleischgericht, welches in Schafmagen zubereitet wird. Zu den Zutaten gehören Innereien wie Herz, Leber oder auch Lunge. Weitere Zutaten sind Zwiebeln und Haferflocken. Mit Pfeffer wird es scharf gewürzt.

Während meiner eigenen Schottlandreise ass ich das Haggis in verschiedenen Restaurants und Pubs. Ich stellte fest, dass das Haggis in den kleinen Pubs nicht nur günstiger war, sondern es schmeckte meist auch weitaus besser als das Haggis in teureren Restaurants.

Edinburgh kulinarisch: Haggis und Bier
Links: Fish and Chips I Rechts Haggis – Dazu ein Pint schottisches Craft Beer.

Je nach Zubereitung sind die Haferflocken weich oder auch knusprig. Ich mochte das Haggis mehr mit weicheren Flocken. Zum Haggis wird Kartoffelbrei und ein Brei aus gelben schottischen Steckrüben serviert. Der Streckrübenbrei schmeckt ähnlich wie Süsskartoffel. Allerdings nicht ganz so süss.

In vielen Pubs bekommt man zum Haggis noch eine Kanne mit Sosse dazu gereicht. Diese Sosse schmeckt deutscher Bratensosse sehr ähnlich. Alles in allem ist das Haggis ein herzhaftes Gericht und traf voll meinen Geschmack. Am besten schmeckt es mit einem Pint Craft Beer.

Schottisches Craft Beer

Schottland Craft Beer
Schottisches Bier wird in der Masseinheit Pint serviert (1 Pint ist etwas mehr als ein halber Liter).

Das schottische Craft Beer kommt häufig aus kleinen und mittleren Privatbrauereien. Wenn du von einem Pub zum nächsten gehst und Bier bestellst, dann findest du in den verschiedenen Pubs meist unterschiedliche Biersorten.

In den Pubs wo ich unterwegs war, waren Tafeln angebracht, auf denen mit Kreide das Craft Beer und der Whiskey des Tages ausgeschrieben waren. Diese Sorten waren dann oft günstiger als die anderen. Auch fanden Wettbewerbe zwischen den unterschiedlichen Biersorten statt.

Die Schotten lieben das Bier genauso wie die Deutschen. Geschmacklich, vom Aussehen (schottische Biere sind oft dunkler als deutsche Biere) und in Bezug auf die Prozente unterscheiden sich die Biersorten jedoch gewaltig.

Wenn es sich nicht gerade um ein Lagerbier handelt wie das bekannte „T“, dann kommt das schottische Bier bereits schal aus dem Hahn. Daran musste ich mich zugegebenermassen erst gewöhnen. Trotzdem ist der Geschmack oft angenehm und die Biere sind durchaus süffig.

Im Vergleich zu deutschen Bieren haben schottische Biere meist weniger Prozent. Die meisten Biersorten kommen nicht über 5% und viele besitzen sogar nur unter 4% Alkohol.

Das Bier wird in Pints serviert. Ein Pint hat etwas mehr als einen halben Liter. Du kannst natürlich auch eine halben Pint bestellen.

Schottischer Whiskey

In ganz Schottland soll es über 200 Destillerien geben. Damit ein Whiskey als „Schottischer Whiskey“ verkauft werden darf, muss er bestimmten Normen gerecht werden, die dem deutschen Reinheitsgebot in Bezug auf das Bier recht nahe kommen.

So müssen alle Zutaten für einen schottischen Whiskey aus Schottland stammen, jeder Whiskey muss ganz bestimmte Destillationsformen durchlaufen und jeder Whiskey muss mindestens 3,5 Jahre in Fässern gelagert worden sein, bevor er als schottischer Whiskey verkauft werden darf.

Grundzutaten für den Scotch Whiskey sind schottisches Wasser und Gerste. Je nach dem wie die Gerste gemälzt wird, so wird auch der der Whiskey entweder milder oder rauchiger.

Zum Trocknen des Gerstenmalz können zwei Trocknungsmethoden zum Einsatz kommen:

  1. Trocknung an der Luft
  2. Trocknung über räucherndem Torf

Whiskey dessen Malz über Torf geräuchert wurde, hat einen stark rauchigen Geschmack. Deshalb wird er auch „Smokey“ genannt. Ein weiterer ausschlaggebender Faktor für den späteren Geschmack des Whiskey ist der Ort der Lagerung.

Auch wenn der Whiskey in Holzfässern gelagert wird, so nimmt er im Laufe der Jahre geschmackliche Noten aus der direkten Umgebung auf. Whiskey der bspw. direkt am Atlantik destilliert wird, weist also häufig auch eine mehr oder weniger dezente Note an Seeluft auf.

In der Flasche reift Whiskey übrigens nicht mehr nach. Du kannst ihn theoretisch zwar ewig lagern. Geschmacklich wird er sich jedoch nicht mehr verändern.

#10 Die Schotten

Andalusier haben den Ruf, langsam zu sein und alles gemächlich anzugehen. Die Schotten hängen die Andalusier in dieser Disziplin noch um Meilen ab. Manche sagen sogar, dass die Schotten einen verlangsamten Herzrhythmus haben.

Man kann das schlecht beschreiben. Aber du wirst es erleben. Spätestens dann, wenn du dir in einem Pub irgendwo an der Strasse schnell mal ein Frühstück bestellen willst und du beim Anblick des Kellners den Eindruck bekommst, dass soeben die Zeit angehalten wurde. Einen echten Schotten scheint nichts aus der Ruhe zu bringen. Auch wenn 30 Leute in der Schlange stehen, ticken sie gemächlich weiter nach ihrer eigenen inneren Uhr.

Auch wenn du recht gutes Englisch sprichst, so wirst du im Gespräch mit einem echten Schotten wohl nur Wortfetzen verstehen. Wenn überhaupt. Schottisch klingt wie Harry Potter-Sprache rückwärts. Es klingt irgendwie lustig. Aber leider absolut unverständlich.

Alle Schotten die ich kennenlernen durfte, waren durchaus angenehme Menschen. Wenn du dich auf die Leute einlässt, dann wirst du positive Erfahrungen machen. Manche scheinen auf den ersten Blick etwas unzugänglicher. Ist das erste Eis aber erstmal gebrochen dann sind sie richtig nett.

Fazit

Schottland ist ein faszinierendes Land. Es beeindruckt auf vielen Ebenen. Da sind erstens die beeindruckende Natur und das raue Wetter. Dann die Historie des Landes, die mittelalterlichen Burgen und Schlösser und die unzähligen damit verbundenen Geschichten. Und schliesslich sind es nicht zuletzt die Menschen selbst die dieses Land so unverwechselbar machen.

Eine Woche Schottland ist natürlich viel zu kurz, um das Land ausgiebig zu erkunden. Deshalb komme ich sicher irgendwann wieder.

Warst du schon in Schottland?

Mike Lippoldt

Über den Autor: Mike ist Gründer von ousuca. Nach zahlreichen Reisen wanderte Mike als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien aus und erschuf sich hier von Null an eine neue Existenz. Über seine Abenteuer und den kalten Sprung in ein neues Leben schrieb er ein Buch.

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