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Über ousuca

Bei ousuca findest du wasserdichte und robuste Ausrüstung für Outdoor, Survival und Camping.

Die Auswahl der Produkte erfolgt gewissenhaft und meine eigenen Erfahrungen aus meinen Outdoor Abenteuern fliessen in die Entscheidungen und Bewertungen ein.

Warum wasserdichte und robuste Ausrüstung wichtig ist

Gerade im Outdoorbereich lohnt es sich, lieber einmal etwas Richtiges zu kaufen, als sich hinterher die Haare zu raufen. Outdoor sind wir und unsere Ausrüstung den herrschenden Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Beim Trekking in den Bergen kann das Wetter von einen Moment auf den anderen umschlagen. Eben schien noch die Sonne und einen Augenblick später zieht sich eine Wolkendecke über uns zu und wir stehen im Regen. Wenn sich auch noch die Sichtverhältnisse verschlechtern, dann sind wir froh, nicht nur wasserdichte Trekkingschuhe und eine wasserdichte Hardshelljacke anzuhaben, sondern auch eine wasserdichte GPS Uhr am Handgelenk, die uns sicher wieder nach Hause führt.

Kleidung und Ausrüstung sollte aber nicht nur wasserfest sein, sondern auch robust. Rucksäcke müssen einiges aushalten können, Zelte sollten nicht nach ein paar Mal auf- und abbauen kaputtgehen, Survivalmesser müssen nicht nur scharf sein, sondern nach Möglichkeit auch lange ihre Schärfe halten und auch eine wasserdichte Actionkamera darf den einen oder anderen Sturz überleben, ohne gleich den Geist aufzugeben. Outdoor haben wir andere Prioritäten, als uns um unsere Ausrüstung zu sorgen. Damit du dich bei deinen Abenteuern auf dein Equipment verlassen kannst, haben wir uns ins Zeug gelegt und die besten Produkte herausgesucht, die dich auf deinen Outdooraktivitäten nicht im Regen stehen lassen.

Über den Gründer

Mit Anfang zwanzig zog ich gemeinsam mit einem Freund 8 Monate ohne oder mit nur sehr geringen Ressourcen durch Europa. Wieder zurück in Deutschland reiste ich dann nach einigen weiteren kleineren Ausflügen (hauptsächlich nach Spanien und ein kurzer Abstecher nach Ägypten) mehrere Monate durch Indien. Die ersten Wochen war ich dort allein unterwegs. Auf halbem Weg stieß ein Freund aus Deutschland dazu. Mit dem Zug fuhren wir bis Kalkutta und nach einigen Tagen Aufenthalt weiter bis Varanasi. Dort erfuhren wir, daß wir ab hier ohne große Umstände nach Nepal weiterreisen könnten.

Schließlich besorgten wir uns Visa für Nepal. Mit dem Bus fuhren wir über Nordindien bis Kathmandu. Dort kamen wir auf die Idee, bis ins Basiscamp der Mount-Everest-Expeditionen zu trekken – was wir dann auch taten. Zwei Wochen waren wir so im Himalaya unterwegs. Zurück flogen wir mit einer kleinen Propellermaschine. Der „Flughafen“ von Lukla gilt als einer mit der weltweit gefährlichsten Start- und Landebahn. Ab hier flogen wir zurück nach Kathmandu.

Nach dem Indien-Nepal-Trip unternahm ich weitere Reisen.

2002 kehrte ich Deutschland endgültig den Rücken und wanderte mit dem Fahrrad nach Spanien aus. Darüber schrieb ich ein Buch.