Draußen schlafen ohne Zelt: 10+ Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Draussen schlafen Tipps

Letztes Update: Oktober 2nd, 2018

Draußen schlafen ohne Zelt und nur mit dem Schlafsack ist das ultimative Outdoorerlebnis.

Nie bist du der Natur so nah, wie wenn du die Nacht ohne Zelt im Freien verbringst. 10 Tipps für solche die zum ersten Mal draußen schlafen und Inspirationen für Fortgeschrittene.

#1 Draußen schlafen ohne Zelt: Ist das nicht gefährlich?

Das Leben an sich ist lebensgefährlich. Denn egal was du tust, irgendwann endet es mit dem Tod!

Wer das erste Mal draußen schläft, so ganz ohne schützendes Dach über dem Kopf und ohne Zeltwand, der fühlt sich vielleicht schutzlos. Man ist schutzlos gegenüber äußeren Einflüssen wie Tieren, dem Wetter und anderen Menschen.

Das verunsichert. Ganz klar. Wenn man jedoch näher über diese „Gefahren“ nachdenkt, dann kann man viele davon direkt als Gedankenkonstrukte wegschieben, da sie uns vom Gehirn nur vorgehalten werden, um uns vor ungewohnten Situationen zu bewahren.

Sehen wir uns die genannten möglichen Gefahren beim draußen schlafen mal etwas näher an:

Im Freien übernachten: Gefahr wegen schlechtem Wetter

Wer im Freien übernachtet, der ist den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt. Wenn du bei wechselhaften Wetterverhältnissen ohne Zelt draußen schläfst, dann achte auf Ordnung am Schlafplatz (damit du bei plötzlichem Regen alles auf einen Griff beisammen hast) und lege dir einen Plan B zurecht.

Wie ein Plan B genau aussehen könnte, dazu kommen wir später noch. Es schadet auch nichts, vor oder während deinem Trip die Wetterapp zu checken. So weißt du, was auf dich zukommt oder bestenfalls eben nicht.

Die Gefahr vor Wetter ist also keine wirkliche Gefahr, sondern eher eine Frage der inneren Einstellung und der richtigen Vorbereitung.

Gefahr vor Tieren in der Natur

Abhängig davon, wo du schläfst, bist du von den am und um den Schlafplatz lebenden Tieren umgeben. Wild lebende Tiere in europäischen Wäldern gelten als weniger gefährlich als bspw. Grizzlys in Kanada oder Alaska.

Draußen schlafen im Bärengebiet.
Draußen schlafen im Bärengebiet: Wenn du im Bärengebiet draußen schläfst, solltest du dich an die entsprechenden Richtlinien halten

Bist du in Europa unterwegs, dann brauchst du dir beim draußen schlafen in der Natur nicht allzu viele Gedanken um die Tiere zu machen. Sie können dich vielleicht erschrecken, aber eine echte Gefahr sind sie nicht. Auch musst du bedenken, dass die meisten Tiere wohl mehr Angst vor dir haben als du vor ihnen.

Mein größtes Schreckerlebnis mit Tieren hatte ich einmal, als ich nachts am Strand von Bolonia von streunenden Hunden aufgeweckt wurde, die plötzlich neben mir lagen und mich auch den ganzen Morgen danach noch begleiteten.

Beim Schlafen im Wald in der spanischen Sierra Nevada zuckte ich einmal zusammen, als ich nachts die Augen aufschlug und im Mondlicht plötzlich die gedrehten Stosshörner eines Bergziegen-Paares vor mir erblickte. Nach einem kurzen Blickwechsel zogen sie jedoch wieder ihrer Wege und ich vergrub mich wieder in den Schlafsack.

Die Gefahr vor Tieren beim draußen übernachten in Europa besteht vor allem im Umstand, dass sie dich nachts erschrecken können.

Draussen schlafen im Wald
Schläfst du draußen und hast nächtliche Begegnungen mit Tieren, dann bedenke, dass sie sich über dich genauso wundern wie du über sie.

Draußen übernachten: Gefahr vor Menschen

Wenn in Europa überhaupt eine Gefahr beim draußen schlafen besteht, dann geht sie vor allem vom Menschen aus. Aber nicht deswegen, weil Menschen in der Nacht prinzipiell Böses von dir wollen, sondern vielmehr deswegen, weil Menschen dich mit Normen und Vorschriften drangsalieren können, weil du z.B. auf einem privaten Grundstück nächtigst oder beim Wildcampen ertappt wirst.

Ein schreckhaftes Erlebnis mit Menschen die meinen Schlaf störten, hatte ich einmal, als ich als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien auswanderte und in einem nicht fertiggestellten und von Vegetation überwucherten Rohbau im südspanischen Algeciras nachts von einem Penner überrascht wurde.

Ich lag im zweiten Stock einer fensterlosen und mit Graffitis besprühten Villa mit direktem Blick aufs Meer. Ich schätze es war gegen 2 Uhr in der Früh, als ich es im unteren Stock plötzlich rumpeln hörte. Dann vernahm ich Schritte, die langsam die geländerlose Steintreppe hinauf zu meinem Schlafplatz kamen.

Wie immer hatte ich alles geordnet am Schlafplatz liegen. Ich griff zum Klappmesser und hatte den Schlafsack bereits halb geöffnet, so dass ich im Notfall sofort hätte herausspringen können.

Der Mond erhellte das Zimmer nur leicht. Schemenhaft sah ich, wie sich eine bärtige Gestalt über mich beugte. Als diese Gestalt mich erkannte, grummelte sie etwas in der Art, dass dieser Platz wohl schon belegt sei. Ich bejahte und sagte, dass diese Etage bereits ausgebucht ist. Die Gestalt sagte, dass sie sich dann eben im unteren Geschoss eine Schlafstelle suchen würde und ging die Treppen wieder hinunter.

Da ich zum Zeitpunkt dieses Zwischenfalls schon mehrere Monate unterwegs war und auch draußen schlief, beeindruckte mich die Situation nicht allzu sehr. Für Außenstehende mag es vielleicht schaurig klingen, so in der Nacht im freien Gelände überrascht zu werden. Da ich mich jedoch aufgrund meiner Erfahrungen und meines stetigen Vorbereitetsein sicher im Umgang mit solchen Geschehnissen fühlte, drehte ich mich anschließend einfach wieder um und schlief.

Am nächsten Tag traf ich den Penner dann zufällig vor einem Supermarkt. Sein Bart war so markant, selbst im nächtlichen Mondschein, so dass ich ihn auch bei Tag sofort wiedererkannte. Wir tauschten einige Sätze aus und dann ging jeder seiner Wege.

Auch der Feind Mensch wird zumindest in Europa überbewertet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die meisten Gefahren Gedankenkonstrukte unseres Gehirns sind und dass draußen schlafen kaum gefährlicher ist als zuhause, wo immerhin die Gefahr besteht, dass dich der Alltag und die Langeweile erdrücken oder im schlimmsten Falle sogar umbringen.

#2 Auswahl eines geeigneten Schlafplatz

Der Schlafplatz sollte, wenn möglich, stets bei Tageslicht ausgewählt werden. Selbst beim Survival in urbanen Gegenden, wo in der Stadt ja mit mehr Licht zu rechnen ist als im freien Gelände, solltest du eine bis zwei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit einen Schlafplatz gefunden haben.

Outdoor geht man für gewöhnlich früher schlafen als zuhause. Das liegt ganz einfach daran, dass wir nachts draußen erstens weniger Licht haben und zweitens natürlich auch daran, dass wir abends müde sind, wenn wir den ganzen Tag an der frischen Luft auf Achse waren.

Der bestmögliche Schlafplatz zum draußen schlafen sollte:

  • trocken sein
  • bei Übernachtungen an Gewässern ausreichend Abstand vom Wasser haben
  • keine oder wenig Insekten auf dem Boden wie z.B. Ameisen
  • bestenfalls etwas windgeschützt liegen
  • bestenfalls nicht auf den ersten Blick von außen einsehbar sein
  • nicht mitten auf einem Weg liegen oder auf Abschnitten, wo entweder Menschen oder Tiere unterwegs sein können (menschliche Pfade oder Wildwechsel)
Draussen schlafen ohne Zelt: Schlafplatz finden
Egal ob du mit oder ohne Zelt draußen schläfst: Finde dein Nachtlager vor Einbruch der Dunkelheit.

#3 Vorbereitung des Nachtlagers

So wie du dein Nachtlager vorbereitest, so wirst du auch darauf schlafen. Entferne sorgfältig größere Steine unter der Isomatte, die dich nachts ärgern könnten. Musst du mit Nässe rechnen, dann ziehe einen Drainagering um dein Nachtlager. Entferne Disteln, Brennnesseln und alles, was dich nachts pisacken könnte.

Möchtest du einen besonders bequemen Schlafplatz, dann kannst du nach Gräsern und Moosen Ausschau halten, mit denen du zusätzlich dein Nachtlager polsterst.

#4 Das Bett im Freien: Schlafsack, Isomatte, Plane (Tarp)

Wie du auf dem Titelbild siehst, braucht man zum draußen schlafen weniger als mancher wohl meinen möge. Im Sommer brauchst du nichtmal eine Isomatte. Auch sind deiner Phantasie glücklicherweise keine Grenzen gesetzt.

Neulich war ich einige Tage mit ein paar Kumpels aus Deutschland in Andalusien unterwegs. Ich nahm nur das Allernötigste mit. Als Rucksack diente mir mein selbst genähter Seesack, den ich nachts zudem als Kopfkissen benutzte.

Auf eine Isomatte verzichtete ich völlig und nahm als Unterlage nur mein Militarytarp mit. Tagsüber war ich mit kurzen Hosen und T-Shirt unterwegs. Abends, wenn es kühler wurde, zog ich mir dann die Lederjacke über. Die Lederjacke diente mir in der Nacht zudem als zusätzliche Unterlage. Eine Lederjacke ist wirklich eine feine Sache. Die alten Trapper wussten schon, was sie an ihren Lederklamotten hatten.

⇒ Falls du keine Lederjacke hast, dann checke hier die besten Allwetterjacken im Wetterjacken Ratgeber

Viel wichtiger als eine Isomatte (die du als minimalistisch Reisender auch durch deine Jacke ersetzen kannst) ist ein der Witterung entsprechender Schlafsack.

Schlafsack Ratgeber
Du suchst noch nach einem passenden Schlafsack für dein Outdoor Abenteuer? Dann Dann checke hier alle Schlafsacktypen und finde das für deine Ansprüche bestgeeignetste Modell.

#5 Halte Ordnung am Schlafplatz

Schläfst du Outdoor ohne Zelt, dann halte jederzeit Ordnung am Schlafplatz.

Zuhause bin ich kein Ordnungsfanatiker. Aber schlafe ich Outdoor, dann weiß ich zu jeder Zeit, wo sich meine Sachen befinden. Das Nachtlager muss zu jedem Zeitpunkt so aufgeräumt und übersichtlich sein, dass du im Notfall all deine Klamotten auf einen Griff zusammenhättest.

#6 Draußen schlafen am Feuer

Unterhältst du eine Feuerstelle am Nachtlager, dann breite deinen Schlafplatz auch bei kalten Außentemperaturen in ausreichendem Abstand zum Feuer aus. Lodert das Feuer in der Nacht weiter, dann können explodierende Wasser- und Lufteinschlüsse im Feuerholz Glut auf deinen Schlafsack schleudern und Brandlöcher hinein brennen.

Bei Windstille und stärkerer Rauchentwicklung (wegen z.B. nassem Feuerholz) möchtest du nicht den Rauch in der Nacht inhalieren. Auch deshalb ist es wichtig, dass deine Schlafstätte in ausreichender Entfernung zum Feuer ist.

Tipp für kalte Nächte: Schläfst du im Winter draußen am Feuer, dann baue dir einen Wärmereflektor aus Holz, Steinen oder deinem Tarp. So musst du trotz Kälte nicht zu nah am Feuer liegen und bekommst trotzdem ausreichend Wärme.

#7 Wettercheck und Zurechtlegen eines Plan B für den Fall von Schlechtwetter

Ist mit mittelmässigen bis schlechten Wetterverhältnissen und im schlimmsten Fall sogar mit nächtlichem Regen zu rechnen, dann überlege dir vor dem Einschlafen einen geeigneten Plan B.

Im besten Fall suchst du dir bei unklaren Wetterbedingungen direkt eine Schlafunterkunft mit Dach oder du baust selbst eine mithilfe deines Tarps oder einer anderen Plane.

Bist du zu müde oder sieht es tatsächlich so aus, dass sich der Aufwand solcher Vorbereitungen nicht lohnt, weil das Wetter vielleicht doch nicht so schlecht wird, dann überlege dir wenigstens, wie du im schlimmsten Fall (bei plötzlichem Niederschlag) reagieren würdest.

Draußen schlafen bei unklaren Wetterverhältnissen – Plan B:

  • Achte auf Ordnung am Nachtlager, so dass du im Ernstfall alles auf einen Griff zusammenhast.
  • Mache eine nahe Scheune, ein Dach oder dichtes Blätterdach aus, worunter du dich vor plötzlichem Regen schützen kannst.
  • Bringe bereits im Vorfeld Spannleinen an deiner Plane, deinem Tarp an (sollte auf jeder Tour dabei sein), sodass du sie/ es bei plötzlichem Niederschlag sofort an geeigneten Stellen befestigen kannst, um so ein improvisiertes Dach zu konstruieren.
  • Halte deine wasserdichten Klamotten griffbereit oder ziehe sie bereits zum Schlafen an.
Draussen übernachten am Lagerfeuer
Draußen schlafen ohne Zelt und den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen.

#8 Umgang mit nächtlichem Besuch

Wie bereits in Punkt #1 beschrieben kann es abhängig von deiner Schlafgegend zu nächtlichem Besuch in Form von Tieren oder Menschen kommen.

Beim Trekking in den Bergen wird kaum ein Fremder über dich stolpern. Aber vielleicht nähert sich ein neugieriger Fuchs oder wie in meinem Fall eine Bergziege. Dann bleibe ganz ruhig und denke daran, dass diese Tiere vielleicht genauso überrascht über deinen Besuch sind wie du über ihren.

Schläfst du nahe der Zivilisation draußen und bekommst in der Nacht Besuch von Menschen, dann bleibe ebenfalls ruhig. Solchen unerwarteten Besuch kannst du vor allem im Sommer an Stränden bekommen oder wie in meinem Fall in Städten, wo es neben dir noch andere Mitbewerber um die besten Plätze gibt.

Um die Chance auf nächtlichen Besuch von vornherein so minimal wie möglich zu halten, suche dir ein Nachtlager an Stellen, wo die Wahrscheinlichkeit solcher nächtlichen Begegnungen am geringsten ist.

#9 Draußen schlafen mit System: Richtiges Packen

Halte jederzeit Ordnung am und um dein Nachtlager und halte auch Ordnung in deinem Rucksack.

Schlafe ich draußen, dann hat jedes Ding seinen Platz und ich weiß selbst im Halbschlaf oder sogar im Traum, wie ich es innerhalb weniger Sekunden erreiche.

  • Das Smartphone befindet sich in den Schuhen und die Schuhe als zusätzliche Kopferhöhung unter dem Rucksack.
  • Das Taschenmesser befindet sich ebenfalls im Schuh.
  • Habe ich eine Stirnlampe dabei, dann leistet sie Messer und Smartphone in den Schuhen Gesellschaft.
  • Geldbörse und Dokumente sind bei mir im Schlafsack.
  • Alles andere ist griffbereit im verschlossenen Rucksack unter meinem Kopf aufbewahrt.

#10 Wildcamping und Naturschutz

Ein Grund, warum wir Outdoorer in der Natur sind, ist, weil wir dort neue Energie für das hektische Zivilisationstreiben tanken. Das geht natürlich nur, wenn die Natur intakt ist. So liegt es an uns, diese Natur zu schützen und mit gutem Beispiel voranzugehen. Das heißt, dass wir keinen Müll am Lager zurücklassen und die Stelle unseres Aufenthalts nach der Abreise wieder genauso aussieht, wie wir sie vorfanden.

Es macht auch nichts, wenn wir die Stelle sogar noch unversehrter verlassen wie wir sie betraten, indem wir z.B. Müll mitnehmen, den andere nicht so achtsame Zeitgenossen dort liegen ließen.

Wildcamping Ausrüstung und Tipps
In unserer Wildcamping Packliste findest du alles, was du an Ausrüstung beim wilden Camping dabeihaben solltest.

Besondere Vorbereitungen: Draußen übernachten im Winter

Draußen übernachten im Winter ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Im Winter sind die Nächte nicht nur kühler, sondern der Himmel ist meist auch klarer und man hat eine besonders gute Sicht auf Sterne und Planeten. Wer im Winter ohne Zelt draußen schlafen möchte, der muss sich natürlich ganz anders auf dieses Abenteuer vorbereiten als jemand, der im Sommer an der Ostsee am Strand übernachten will.

Packliste Trekkingausrüstung Winter

Fazit

Für viele Outdoorer und Abenteurer die es einmal gemacht haben, ist das Schlafen im Freien ohne Zelt das Non plus ultra. Jeder der es noch nicht getan hat, sollte es einmal versuchen. Denn nie bist du der Natur näher, als wenn du Seite an Seite und ohne Zeltwand die Nacht mit ihr verbringst. So wirst du Teil der Natur und nimmst hautnah an den nächtlichen Geschehnissen Teil.

Nachts am See wirst du vom Froschchor in den Schlaf gesungen. Morgens weckt dich Vogelgezwitscher und der Duft des Morgentaus auf frischem Grün steigt dir in die Nase.

Und das Wichtigste: Schläfst du ohne Zelt draußen, dann sparst du dir die Arbeit mit dem Zeltauf- und abbau!

Folge Mike

Mike Lippoldt

Über den Autor: Mike ist Gründer von ousuca. Nach zahlreichen Reisen wanderte Mike als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien aus und erschuf sich hier von Null an eine neue Existenz. Über seine Abenteuer und den kalten Sprung in ein neues Leben schrieb er ein Buch.
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