Einführung ins Survival Training und Survival Training Trainingsmethoden für den Alltag

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Survival Training muss nicht immer gleich ein Kurs in einer Survival Schule bedeuten. Survival Training kann auch durch leicht integrierbare Trainingsmethoden täglich im Alltag praktiziert werden.

Je genauer du planst, desto härter trifft dich der Zufall. – Peter Rühmkorf

Survival Training Definition

Survival bedeutet Überleben. Somit geht es beim Survival Training um Trainingsmethoden, die in bestimmten Situationen unser Leben und unser Überleben sichern können. Survival Training ist also gleichbedeutend mit Überlebenstraining. Lebensgefährliche Situationen treten meist unverhofft auf. Genau darum sind sie auch so unberechenbar und gefährlich. Deshalb lässt sich der Begriff Überlebenstraining oder Survival Training auch nicht so einfach eingrenzen. Denn es können aus dem Moment heraus eine Vielzahl an Gefahrensituationen entstehen, die man überhaupt nicht voraussehen kann. Genau deshalb geht es beim Überlebenstraining auch weniger um die materielle Ausrüstung sondern vielmehr um unsere mentale und physische Belastbarkeit.

Neben der mentalen und physischen Belastbarkeit sind natürlich auch ein paar wichtige Skills von Bedeutung. Diese Skills helfen, unser Überleben in Extremsituationen auch mit geringsten und improvisierten Mitteln zu sichern. Zu den wichtigen Skills gehört die Fähigkeit, auch ohne Streichhölzer oder Feuerzeug ein Feuer entzünden zu können genauso, wie das Grundwissen für eine medizinische Notfallversorgung. Die Trainingsmethoden im Survival Training sollten also das mentale Überlebenstraining, das physische Überlebenstraining und das Erlernen grundlegender Skills umfassen. Die mentale Stärke steht gleich am Anfang, gefolgt von der physischen Belastbarkeit und den Skills. Alle drei Teilgebiete sollten gemeinsam im Auge behalten und nach Möglichkeit regelmässig trainiert werden. Beginnen wir mit der mentalen Stärke.

Mentales Überlebenstraining

“Fear does not go away by itself. You have to confront your fear, mold it, then learn to control it in it’s own irrational reality. Every human being has the power to do just that. To go deep within and confront your inner being is a powerful act. Going deep and developing the will power is the only way.” – Wim Hof, Becoming the Iceman

Willenskraft kann man trainieren. Das beginnt bereits morgens nach dem Aufstehen und endet abends mit dem zu Bett gehen. Auch an schwierigen Tagen mit grossen Herausforderungen kann man seine Willensstärke trainieren, indem man trotz Hindernissen zuversichtlich bleibt und seinen Fähigkeiten vertraut. Dieses Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten kann man natürlich nur besitzen, wenn man bereits in der Vergangenheit erfolgreich Hindernisse aus dem Weg räumte. Das ist wie ein Kreislauf. Was man sich heute zutraut, auch wenn die Chancen auf Erfolg eher gering sind, und auch wenn man beim Versuch scheitert, – daran wird man auf Dauer wachsen. Deshalb sollte man bereits gleich morgens nach dem Aufstehen zuversichtlich den Tag beginnen. Und über den ganzen Tag sollte man eine zuversichtliche Grundhaltung bewahren.

Positives Denken und Reden

Fear is a sickness.

Reden wie “das kann ich nicht”, “das schaffe ich nicht”, “davor habe ich Angst” – sollte man bestmöglich aus dem Wortschatz streichen. Im Film Apocalypto von Mel Gibson wird ein Indianerstamm von einem feindlichen Indianerstamm angegriffen. Der Häuptling und sein Sohn ahnen anhand zahlreicher Begebenheiten, was für ein schweres Schicksal auf sie und ihre Familien zukommen wird. Nämlich Krieg, Tod und Sklaverei. Als der Häuptling mit seinem Sohn von der Jagd zurückkommt, nimmt er ihn kurz vor der Ankunft ins Dorf beiseite und sagt ihm, dass er die Angst in dessen Augen sehen kann. Und, dass er nicht möchte, dass sein Sohn mit dieser Angst das ganze Dorf infiziert. Er sagt ihm “Fear is a sickness”. Und es muss verhindert werden, dass diese Krankheit von seinem ganzen Körper Besitz nimmt. Wer den Film gesehen hat, weiss, dass der Häuptlingssohn am Ende siegreich sein wird. Und das lag vor allem auch daran, weil er sich in Extremsituationen nicht von seiner Angst beherrschen liess.

Fear is a choice.

Angst ist nicht nur eine Krankheit. Angst ist auch eine Wahl. Man kann sich dafür oder dagegen entscheiden. Wer in Extremsituationen in Angststarre verfällt, der bringt nicht nur sich selbst, sondern womöglich auch andere in Gefahr. Sicher kann man leicht reden haben, wenn man momentan selbst nicht in einer lebensgefährlichen Situation steckt. Man kann sich aber im alltäglichen Survival Training positives Denken und positives Reden angewöhnen.

Vom positiven Reden zum positiven Denken

Das Unterbewusstsein steht vor dem Bewusstsein. Durch angewöhnte negative Denkmuster, Redensarten und Verhaltensmuster kann das Unterbewusstsein bereits dahingehend beeinträchtigt sein, dass wir eher ängstlich reagieren anstatt zuversichtlich. Falls das der Fall ist, dann ist das aber kein Beinbruch. Denn glücklicherweise können wir unser Unterbewusstsein neu programmieren. Und zwar mit zuversichtlichen Redensarten und einer positiven Denkweise. Ich setze bewusst die Redensarten vor die Denkweisen. Denn die Gedanken lassen sich nur schwer oder garnicht kontrollieren oder beeinflussen. Unsere Art zu reden können wir jedoch sehr leicht steuern.

Wenn wir uns nun in alltäglichen Situationen angewöhnen zu sagen “das schaffe ich”, das kann ich”, “Hindernisse räume ich aus dem Weg”, dann dringt das Gesprochene mit der Zeit bis zu unserem Unterbewusstsein und irgendwann manifestieren sich diese positiven Redensarten in positiven Gedanken. So haben wir unser Unterbewusstsein programmiert. In Extremsituationen kann das dann konkret bedeuten, dass unser Unterbewusstsein auch auf für andere aussichtslos erscheinende Situationen sofort mit positiven Gedanken reagiert.

Autogenes Training

Survival Training kann auch autogenes Training beinhalten. Old School Survival Experten wie Hannes Lindemann und Rüdiger Nehberg schwörten auf autogenes Training. Hannes Lindemann schrieb sogar einige Bücher über diese Technik. Er bereitete sich im Vorbereitungs Survival Training für seine mehrfachen Atlantiküberquerungen mit dem Faltboot mit autogenem Training vor.

Die Angst vor dem Tod besiegen

Was uns in Extremsituationen vor allem von überlebenswichtigen und konkreten Handlungen abhalten kann, ist die lähmende Angst vor dem Tod. Von Natur aus sind wir darauf programmiert, uns vor allem mit allen Mitteln am Leben zu erhalten. Wir klammern geradezu an unserem Leben. Im Alltag macht sich das nicht bemerkbar. Aber in Extremsituationen wo es ums nackte Überleben geht, da werden wir plötzlich mit dem Schrecken des Todes konfrontiert. Das liegt vor allem daran, weil wir Europäer den Tod weitestgehend aus unserem Alltag verbannt haben. So als wäre er nicht da. Alte, Kranke, Sterbende und Tote werden von der Gesellschaft regelrecht verbannt. Man will damit nichts zu tun haben und verhält sich geradezu so, als würde man ewig weiterleben. Aber der Preis des Lebens ist der Tod. Und je früher wir uns damit auseinandersetzen, desto mehr werden wir ihn als Teil des Lebens akzeptieren können.

Dem Tod den Schrecken nehmen kann man dadurch, indem man sich seiner eigenen begrenzten Lebenszeit bewusst wird. Die Samurai des Japan des 16. und 17. Jahrhundert hatten ihre ganz eigene Technik, um die Angst vor dem Tod zu besiegen. Und das mussten sie. Denn für diese Krieger war ein auch noch so ehrenhaft gelebtes Leben nichts wert, wenn man im Angesicht des Todes die Würde verlor. Deshalb stellten sich die Samurai jeden Morgen vor, wie sie von Schwertern zerrissen, von Felsen zu Tode stürzen oder an einer unheilbaren Krankheit sterben würden. Durch die tägliche mentale Konfrontation mit dem Tod konnten sie frei von Ängsten in die Schlacht ziehen und so wie es sich für einen echten Samurai gehörte, mit dem Gesicht zum Feind fallen. Der Ehrenkodex der Samurai kann zur Inspiration für eigene mentale Stärke dienen.

Mentale Stärke durch aussergewöhnliche Herausforderungen

Der Holländer Wim Hof leistet schier übermenschliche Leistungen. Er hält 18 Rekorde im Ertragen extremer Kälte. Darunter ist auch der Rekord für das längste Eisbad. Er tauchte eine 80 Meter lange Strecke unter arktischem Eis. Und er lief 160 Kilometer nördlich des Polarkreises nur in Shorts bekleidet einen Halbmarathon. Nicht jeder wird das Bedürfnis empfinden, ähnliche Spitzenleistungen in extremer Kälte vollbringen zu wollen. Von Tabubrechern wie Wim Hof kann man sich aber Inspirationen für sein eigenes Survival Training holen. Denn Menschen wie er setzen neue Massstäbe. Er zeigt auf, was geht. Und diese von ihm vollbrachten Leistungen können uns zum Erforschen unserer eigenen Grenzen inspirieren.

Diese Spitzenleistungen erreicht Wim Hof nicht, weil er als Übermensch geboren wurde. Er erreicht sie, weil er ein hohes Mass an mentaler Stärke besitzt. Und weil er sich selbst dahingehend trainiert hat. Denn wer ohne Training ins Polarmeer springt, würde das wohl kaum überleben. Es ist ein weiter Weg hin zu solchen Leistungen. Und auch er begann sicherlich irgendwann mal mit einer kalten Dusche. Verlasse deine eigene Komfortzone, stelle dich neuen und aussergewöhnlichen Herausforderungen und trainiere so deine mentale Stärke.

Fazit mentale Stärke

Mentale Stärke kann man sich antrainieren. Durch positives Reden und Denken. Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit. Und mit der Bereitschaft, seine Komfortzone zu verlassen und sich aussergewöhnlichen Herausforderungen zu stellen. Diese antrainierte mentale Stärke wird uns dann auch in Extremsituationen die nötige Energie liefern, um diese meistern zu können. Wim Hof würde sagen: “Beginne noch heute mit einer kalten Dusche”.

Physisches Überlebenstraining

Physisches Überlebenstraining beinhaltet alles, was uns körperlich fitter macht und kräftigt. Je nach persönlichen Interessen und verfügbarer Zeit wird hier jeder andere Trainingsmethoden pflegen. Manche bevorzugen das Training im Fitnessstudio. Eingefleischte Survival Freaks schlagen sich hingegen lieber mit einem Minimum an Ausrüstung durch den Wald, bauen sich ihre Unterkünfte selbst, legen weite Strecken zu Fuss zurück und bewegen sich viel draussen an der frischen Luft. Auf ihren Survival Touren trainieren sie automatisch auch ihren Körper.

Wer noch neu ist auf dem Gebiet des Survival Training und sich bisher nur bewegte, um die Fernbedienung vom Stubentisch auf’s Sofa zu holen, für den kann bereits das Treppensteigen anstatt der Nutzung des Fahrstuhls Überlebenstraining bedeuten. Jeder sollte dort beginnen, wo er momentan steht. Sich nicht zu viel für den Anfang vornehmen, sich aber auch nicht unterfordern. Dein persönliches alltägliches Überlebenstraining soll vor allem auch Spass machen, so dass du es immer wieder gerne ausführst.

Weitere Trainingsmethoden des physischen Überlebenstrainings:

  • Joggen, Waldläufe, Trekking Touren
  • Calisthenics: Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Klimmzüge, Liegestütze, Kniebeuge, etc.
  • Kampfsportarten: Karate, Judo, MMA, etc.
  • Gruppensportarten: Tennis, Paddel, Fussball, etc.
  • Schwimmen
  • Kanu, Segeln und andere Wassersportarten
  • Radfahren

Wichtige Skills

Feuer schlagen

Wenn manche Leute Survival Training hören, denken sie oft sofort an die zahlreichen Möglichkeiten, ohne Hilfe von Feuerzeug oder Streichhölzern ein Feuer zu entfachen. Und tatsächlich ist das meist das erste, was Besucher einer Survival Schule lernen. Als unsere Vorfahren entdeckten, dass man durch Feuer das rohe Mammutfleisch geniessbarer machen kann, muss das ein grosser Moment für sie gewesen sein. Und als sie dann darauf kamen, dass man auch mit Feuersteinen Funken schlagen kann und sozusagen das Feuer stets in der Hosentasche auf Abruf mit sich herumtragen, da müssen sie schier vor Erstaunen aus den Latschen gekippt sein.

Feuer dient nicht nur der Zubereitung von Nahrung. Zu Urzeiten hielt es gefährliche Tiere vom Lagerplatz fern. Es spendet Wärme und ein Feuer war seit jeher ein überlebenswichtiger Bestandteil jedes von Menschen errichteten Lagers in der freien Natur. Somit gehört die Fähigkeit auch ohne Hilfsmittel Feuer zu schlagen zu Recht zu den grundlegenden Skills im Survival Training.

Medizinische Notfallversorgung

Ein paar grundlegende Skills hinsichtlich der medizinischen Notfallversorgung sollte jeder Survivor auf Lager haben. Um auch die nötige Medizin und ein paar Utensilien für die Erstversorgung parat zu haben, empfiehlt sich das Anschaffen einer Hausapotheke oder für unterwegs einer Reiseapotheke.

In Deutschland war es früher einmal Pflicht, dass man als Bedingung für den Führerschein einen Erste Hilfe Kurs machen musste. Da ich nicht mehr in Deutschland lebe, weiss ich nicht ob das heute auch noch so ist. Ich weiss aber, dass von verschiedenen Institutionen in Deutschland wie vom Deutschen Roten Kreuz preiswert Erste Hilfe Kurse angeboten werden. Wer keine Zeit für einen erste Hilfe Kurs hat, der kann in verschiedenen Survival Medizinbüchern viele nützliche Infos finden.

Man hofft immer, dass man selbst nie in eine Notfallsituation gelangt. Trotzdem kann es passieren, dass man z.B. nach einem Verkehrsunfall plötzlich der Einzige am Unfallort ist und kein Arzt weit und breit. Dann muss man mit dem arbeiten was man hat. Und selbst eine einfache Schräglage, die wir noch aus dem Erste Hilfe Kurs kennen, kann dem Verletzten vor dem Tod vor Ersticken schützen. Auch mental sollte man stets auf eine medizinische Notfallsituation gefasst sein.

Survival Notnahrung

Tierische Notnahrung

Bei der Notnahrung unterscheidet man zwischen pflanzlicher und tierischer Notnahrung. Bei Versuchen mit tierischer Notnahrung während des Survival Training sollte man Vorsicht walten lassen, wenn es sich nicht gerade um Insekten oder andere Kleintiere wie Schnecken handelt. Es sei denn, du besitzt einen Jagdschein und die nötigen Befugnisse um auch grössere Tiere erlegen zu dürfen. Falls du keinen Jagdschein besitzt und trotzdem erlegtes Wild über dem Lagerfeuer brutzeln möchtest, dann kann dir vielleicht ein Jäger aus deiner Gegend weiterhelfen, der dir ein bereits erlegtes Kaninchen zum Ausnehmen und Zubereiten überlässt.

Survival Training: Pflanzliche Notnahrung
Pflanzliche Notnahrung: Hagebutten und Rosmarin

Pflanzliche Notnahrung

Zur pflanzlichen Notnahrung kann alles gehören, was draussen wächst, den Magen kurzfristig füllt und nicht giftig ist. Im täglichen Leben kann man im Garten, bei Spaziergängen oder auf Wanderungen essbare Pflanzen ausmachen, sie gleich ausprobieren oder später zuhause zubereiten. Wenn du nicht genau weisst, ob eine Pflanze essbar ist oder nicht, dann lasse lieber die Finger davon. Oder erkundige dich in entsprechenden Nachschlagewerken.

 

Es gibt auch eine Möglichkeit selbst herauszufinden, ob eine Pflanzenart geniessbar ist oder nicht. Hierzu gehst du folgendermassen vor:

  1. Aussehen der Pflanzenart: Sieht die Pflanze bereits giftig aus oder geniessbar? Knallrote Farbtöne unbekannter Früchte sind oft giftig.
  2. Geruch: Zerreibe ein Stück der Pflanze zwischen den Fingern und rieche, ob sie geniessbar riecht oder ungeniessbar.
  3. Wirkung auf Haut: Zerreibe etwas Pflanzenstoff zwischen den Fingern und trage es auf den Handrücken auf. Ist am nächsten Tag alles Ok, dann wiederhole die Prozedur.
  4. Halte die Zunge ran: Hat die Pflanze keine allergischen Reaktionen auf deiner Haut ausgelöst, dann kannst du mit der Zungenspitze den Geschmack prüfen. Schmeckt sie bitter oder appetitlich?
  5. Iss eine Messerspitze voll: Iss eine kleine Menge der Pflanze und schlucke es runter. Kratzt es im Hals oder ist der Geschmack angenehm? Warte bis zum nächsten Tag.
  6. Iss eine grössere Menge: Hast du die genossene Menge gut vertragen, dann nimm nun eine grössere Menge zu dir. Warte wieder bis zum nächsten Tag.
  7. Hast du diese Prozedur bis hierher durchgeführt und keine Nebenwirkungen festgestellt, dann ist die Pflanze aller Wahrscheinlichkeit nach geniessbar. Bleibe trotzdem vorsichtig und erhöhe die Menge nur allmählich. Denn du kennst noch nicht die Langzeitwirkungen.

Notvorrat zu Hause

Auch der Notvorrat zuhause kann zum Survival Training gehören. Beim Anlegen des Notvorrats in den eigenen 4 Wänden spricht man vom Prepping.

Fazit

Es existieren unzählige Bücher über das Thema Suvival Training. Und es werden mindestens genauso viele Kurse in entsprechenden Survival Schulen angeboten. Es ist also unmöglich, hier in einem einzigen Beitrag alle möglichen Facetten eines Survival Training zu erläutern. Es ist aber eine Tatsache, dass du selbst ohne Kurse und Bücher ganz einfach etwas Survival Training in dein tägliches Leben einflechten kannst. Denn im Prinzip geht es immer ums Überleben – solange wir leben!

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