Hygiene unterwegs: Waschen auf Reisen, beim Wandern, Trekking und Camping

Outdoor Hygiene, waschen unterwegs.

Letztes Update: Oktober 2nd, 2018

Hygiene unterwegs auf Reisen, beim Wandern, Trekking und Camping. Auf Reisen duschst du dich nach Ankunft bequem unter der Dusche im Hotelzimmer oder Apartment. Beim Camping auf dem Campingplatz kannst du die Gemeinschaftsduschen nutzen.

Aber was gibt es für Waschmöglichkeiten bei Mehrtageswanderungen oder auf wochenlangen Trips mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit Bus und Bahn in Kombination mit Übernachtungen im Freien?

Mobile Duschen in der Übersicht

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Duschsystem:SolarduscheSolarduscheElektrische Campingdusche (Pumpe)Elektrische Campingdusche (Pumpe)Duschzelt

Was gehört eigentlich zur Hygiene unterwegs?

Ich kann tagelang durchs Gelände wandern und muss mich nicht unbedingt waschen. Das kann passieren, wenn ich z.B. im Winter unterwegs bin und alles eingefroren ist, so wie auf unserer letzten Wintertrekking-Tour durch die spanische Sierra de Cazorla.

Bei dieser mehrtägigen Wanderung waren wir einige Tage auf einem Hochplateau, wo wir unser Trinkwasser aus einer eingefrorenen Viehtränke mühsam auftauen mussten. Von Waschen konnte hier also keine Rede sein.

Hygiene unterwegs: Wasser aufbereiten aus eingefrorener Viehtränke beim Wintertrekking.
Beim Wintertrekking wird das Trinkwasser ausnahmsweise auch mal aus einer gefrorenen Viehtränke gewonnen.

Mal abgesehen vom Beispiel der eingefrorenen Viehtränke bin ich auf längeren Wanderungen auch so recht schmutzresistent. Zumindest macht es mir wahrscheinlich weniger aus als anderen Zeitgenossen, mal ein paar Tage auf eine Dusche zu verzichten.

Ich genieße es natürlich, mich unterwegs in einem See oder an einem Bach zu erfrischen. Vor allem vor dem Schlafengehen. Ist jedoch kein Wasser vorhanden, dann kann ich auch ein paar Tage ohne Waschen auskommen. Männer müssen das einfach mal aushalten können. Männer sollten aber auch keine Dreckschweine sein und sich, wenn sich die Gelegenheit bietet, einer Outdoorwäsche unterziehen.

Zu meinen Grundprinzipien in Sachen Waschen unterwegs gehört es, dass ich in der Natur keine Seife oder andere chemisch hergestellte Produkte verwende.

Beim Waschen unterwegs, z.B. auf Trekkingtouren, reinige ich mich ausschließlich mit reinem Wasser. Nur für die Zähne habe ich immer etwas Zahnpasta dabei.

Ein weiteres Grundprinzip, dem ich in Sachen Outdoorhygiene folge, lautet, dass man sich weniger waschen muss, wenn man weniger dreckig wird.

Wenn du dich und deine Klamotten so gut wie möglich sauber hältst, dann musst du dich auch nicht so oft waschen. So einfach ist das.

Zur Hygiene unterwegs können folgende Punkte gezählt werden:

  1. Körperpflege (Zähneputzen eingeschlossen)
  2. Von vornherein Vermeidung von Verschmutzung der Wäsche
  3. Waschen der Kleidung, Wäschewaschen
  4. Toilettengang
  5. Auf längeren Touren das Kürzen von Fußnägeln und Fingernägeln

Der letzte Punkt mag dir absurd vorkommen, da es Zeit benötigt, bis Fingernägel und Fußnägel gewachsen sind. Wenn du jedoch, so wie ich es war, monatelang unterwegs bist, dann wirst du dich auch mit diesem Punkt der Körperpflege beschäftigen müssen. Hier ist es gut ein First Aid Kit mit im Rucksack zu führen. Im Outdoor Erste Hilfe Set ist dann auch eine Schere für das Schneiden der Fingernägel enthalten.

Ratgeber Erste Hilfe Set für Outdoor
Im Ratgeber erfährst du alles, was du über die Zusammenstellung deines Outdoor Erste Hilfe Set wissen solltest.
Outdoor First Aid Kit für die Hygiene unterwegs.
Im Outdoor Erste Hilfe Set können neben Medikamenten, Binden, Pflastern, Schere und Pinzette auch weitere nützliche Utensilien für die Körperhygiene aufbewahrt werden.

Waschen und Hygiene auf Reisen

Was bedeutet „Hygiene auf Reisen“?

Auf Reisen kann bedeuten, mit dem Flugzeug zum Reiseziel zu fliegen und dort im Hotel einzuchecken. Reisen kann aber auch bedeuten, all seine Sachen zu veräußern, das Fahrrad zu satteln und jahrelang damit durch die Welt zu vagabundieren.

Letzteres tat der Spanier Álvaro Neil. Er reiste über ein Jahrzehnt mit dem Fahrrad durch die Welt. Für ihn galt die tägliche Dusche stets als ein kleiner Luxus abends kurz vor dem Schlafengehen.

Hierfür hielt er sich, wenn er nicht gerade in der Wüste unterwegs war, nach eigenen Aussagen stets eine Wasserreserve bereit. Da er sich ständig auf diese Weise wusch, schaffte er es mit der Zeit, sich mit weniger als einem Liter den ganzen Körper zu waschen.

Mehr über den Weltenbummler Álvaro Neil erfährst du im Interview mit ihm

Anhand des Beispiels von Álvaro siehst du, dass es fast keine Ausreden gibt, sich selbst unter widrigsten Bedingungen nicht auf Reisen zu waschen. Zugegebenermaßen ist er somit sauberer als ich, der auch mal ein paar Tage hintereinander auf das Wasser verzichten kann.

Waschen und Hygiene beim Camping

#1 Hygiene beim Camping mit Zelt

Auf Campingplätzen stehen öffentliche Toiletten und Duschen zur Verfügung. Hier musst du für deine Notdurft kein Loch im Wald graben und hier kannst du dich nach Herzenslust duschen.

Bei den meisten Campingplätzen steht hierfür sogar Warmwasser zur Verfügung. Jedoch kannst du nicht auf allen Campingplätzen deine Wäsche waschen. Zumindest ist das auf einigen Plätzen mit sehr limitierten Einrichtungen nicht gerne gesehen.

Ich war schon auf Campingplätzen, wo das Wäschewaschen eindeutig untersagt war und wo auch keine Installationen für das Wäschewaschen zur Verfügung standen. Landest du auf solch einem Platz, dann musst du improvisieren oder deine Klamotten außerhalb des Platzes, z.B. in einem öffentlichem Waschsalon reinigen.

#2 Hygiene beim Camping mit Wohnwagen, Wohnmobil, Caravan

Mit dem Wohnwagen oder Caravan ist es sogar egal, ob du auf einem Campingplatz stehst oder irgendwo in der Wildbahn. Hier hast du (bei vielen Modellen) immer fließendes Wasser für die Dusche und kannst dich somit auch immer duschen. Vorausgesetzt natürlich, die Wasserspeicher sind ausreichend voll und die Abwasserbehälter ausreichend leer.

Handelt es sich beim Campingfahrzeug nicht um ein Modell der Luxusklasse, dann ist das Duschen hier meist nur eine Notlösung. Denn Duschen und Toiletten in Wohnwagen sind hinsichtlich des Platzangebots eng bemessen.

Auch wenn ich eine Dusche im Wohnmobil habe, so ziehe ich es immer vor, mich auf einem Campingplatz im Duschraum zu waschen. Und im Sommer ziehe ich dann ein Bad in einem See vor, als mich in die enge Wohnwagen-Dusche zu quetschen.

Hygiene und Waschen beim Camping.
Unser Wohnwagen während unseres Kanadatrip war zwar mit einer Dusche und auch mit einer Toilette ausgestattet. Trotzdem nutzte ich das Hygieneabteil nur im Notfall, da es doch recht beengend ist.

Ich wasche mich nicht nur deswegen lieber in einer geräumigen Campingdusche auf dem Campingplatz, weil ich dort mehr Platzangebot habe. Auch muss bei Campingfahrzeugen das für das Duschen verwendete Wasser immer wieder aufgefüllt werden. Und das Brauchwasser muss entleert werden. Je mehr ich außerhalb des Wohnagens dusche, desto weniger muss ich mich mit dem Auffüllen und Entleeren der Sanibehälter des Wohnmobils beschäftigen.

#3 Hygiene beim Wildcamping

Beim Wildcamping bist du ausschließlich auf dein Improvisations-Talent angewiesen. Denn hier stehen keine sanitären Einrichtungen wie auf einem öffentlichen Campingplatz zur Verfügung. So kannst du dich beim Wildcamping entweder im See oder im Meer waschen, Duschen an öffentlichen Stränden verwenden oder eine Katzenwäsche in einem Bergbach oder Waldbach vollziehen.

Auch hier gilt natürlich, dass Seife und andere chemische Waschmittel nicht in Naturgewässern verwendet werden sollten. Soviel Respekt vor der Natur sollte jeder Wildcamper haben. Wenn du dich schon mit Seife waschen musst, dann verwende Naturseife mit natürlichen Zusätzen, die von der Natur problemlos abgebaut werden können.

Waschmöglichkeiten beim Wildcamping:

  • In Naturgebieten: Seen, Bäche, Flüsse, das Meer, mitgenommenes Wasser aus der Flasche, mobile Campingdusche oder Solardusche
  • In der Nähe bewohnter Gebiete: Öffentliche Brunnen, Duschen an Stränden, Toiletten in Tankstellen oder Gaststätten
Wildcamping Ratgeber
Diese Tipps lassen dich beim Wildcamping ruhig schlafen.

Waschen und Hygiene beim Wandern

Auf Wandertouren, also Tagestouren, spielt die Hygiene unterwegs eine geringere Rolle, da du ja spätestens am Abend wieder zuhause bist.

Bei Touren im Sommer kannst du dich morgens vor dem Aufbruch noch duschen, so dass du frisch und sauber zur Wanderung startest. Kommst du unterwegs an einem einladenden See vorbei und die Temperaturen sind angenehm für dich, dann kannst du dich während der Tour zusätzlich erfrischen.

Waschen und Hygiene auf Mehrtagestouren, beim Trekking

Auf richtig harten Touren, mit Übernachtungen im Freien bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kann es vorkommen, dass du dich sogar tagelang nicht oder nicht richtig waschen kannst.

Für mich selbst habe ich herausgefunden, dass es auf solchen Hardcore-Touren ein angenehmer Luxus ist, mehrere Paare an Socken dabei zu haben.

Socken wiegen nichts und nehmen auch keinen Platz im Rucksack in Anspruch. Für Touren von z.B. 4 Tagen und 3 Nächten packe ich mindestens 3 Paar Socken ein.

Man kann das angenehme Gefühl kaum beschreiben, wenn man nach kilometerlangen Märschen die alten Socken auszieht, die qualmenden Füße in einem eiskalten Bergbach wäscht und sich anschließend frische Socken über die Füße zieht.

Das Waschen der Füße und das Überziehen sauberer Socken bedeutet für mich auch auf Touren mit minimalistischer Ausrüstung einen Hauch von Luxus.

Hygiene unterwegs: Waschen im Bergfluss.
Auch im Winter ist nach kilometerlangen Wanderungen eine Wäsche oder sogar ein kurzes Bad in einem sauberen Bergfluss die reinste Wohltat.

Möglichkeiten für Hygiene beim Trekking:

Waschen der Kleidung

Auf Reisen

Auf Reisen mit Hotelunterkunft kannst du den Hotelservice nutzen. Hier wird die Wäsche gewaschen, gebügelt und sauber zusammengelegt. Und das innerhalb eines Vormittags.

Wohnst du unterwegs in privaten Apartments (z.B. über Airbnb), dann kannst du in vielen gut ausgestatteten Wohnungen die Wachmaschine nutzen. Ob eine Waschmaschine im Apartment vorhanden ist, kannst du aus den Angaben der Annonce der jeweiligen Unterkunft bereits im Voraus abklären.

Beim Camping

Auf vielen Campingplätzen ist das Waschen der Kleidung in extra bereitgestellten Waschräumen, die nur für diesen Zweck geschaffen sind, möglich. Hier stehen dann oft auch Waschmaschinen bereit, die genutzt werden können.

Ich war schon auf Campingplätzen, wo keinerlei Waschmöglichkeiten für das Waschen der Wäsche vorhanden waren. Hier handelte es sich um Plätze in Naturschutzgebieten, die nur mit dem Allernötigsten ausgestattet waren. Auf solchen Plätzen hält man sich dann meist sowieso nur einige Tage auf. Da geht es dann auch mal ohne Wäschewaschen.

Bist du mit dem eigenen Wohnmobil unterwegs, dann kannst du Unterwäsche, Socken oder auch mal ein T-Shirt im Wohnmobilwaschbecken reinigen. So machte ich es während unserer Kanadatour.

Hast du nur wenige verschmutze Sachen, dann ist das direkte kurze Waschen der einzelnen Kleidungsstücke mit der Hand die effektivste Möglichkeit, um unterwegs immer saubere Kleidung zu haben.

Beim Trekking, Wildcamping und auf unkonventionellen Langzeitreisen

Bist du in Spanien unterwegs, dann findest du in alten Dörfern auch heute noch öffentliche Waschstellen, wo du deine Wäsche waschen kannst. An diesen Waschstellen trafen sich früher die Frauen aus dem Dorf, um hier gemeinsam die Wäsche zu waschen. Du findest hier Wasserbecken und auch Schrubb-Bretter (meist aus Stein), also alles was du brauchst, um eben mal schnell deine Klamotten zu waschen.

Unterwegs kann jeder Fluss, jeder Bach und jeder See als Möglichkeit zum Wäschewaschen dienen. Selbstverständlich ohne Zusatz von chemischer Seife oder Waschmittel.

Am Meer findest du in bewohnten Gebieten an den Strandpromenaden Duschen, wo du ebenfalls schnell mal ein paar Kleidungsstücke durchspülen kannst. Im Winter sind an manchen Strandabschnitten jedoch die Duschen abgestellt. Hier musst du dann nach anderen Alternativen suchen.

Alternativen für das Wäschewaschen unterwegs:

  • An Seen, Flüssen, Bächen
  • An öffentlichen Waschstellen
  • An öffentlichen Brunnen
  • An Tankstellen
  • In öffentlichen Waschsalons

Noch ein paar Tipps zum Toilettengang in der Natur

Ich kenne Leute, denen es sichtlich schwer fällt, ihr Geschäft im Wald zu erledigen. Und zwar meine ich hier keine komfortverwöhnten Stubenhocker, sondern Zeitgenossen die sehr viel Outdoor unterwegs sind und von denen man auf den ersten Blick annehmen würde, dass sie mit allen Wassern gewaschen sind und selbstverständlich auch problemlos ihr Geschäft im Hocken im Wald erledigen. So als wäre es ihnen angeboren. So ist es jedoch nicht.

Ein guter Bekannter von mir war einmal fünf Tage draußen unterwegs und schiss nicht ein einziges Mal. An den ersten Tagen scherzten wir. Nach dem vierten Tag dann machten wir uns ernsthafte Sorgen. Er meinte jedoch, dass er sich wohl fühle und auch momentan keinen Reiz verspüre, mal eben in die Büsche gehen zu müssen. Zuhause dann auf der heimischen Toilette überkam ihn dann plötzlich wieder der Wunsch nach Entleerung.

Es gibt viele weitere solcher Fälle. Eine Freundin erzählte mir einmal, dass ihr Vater, als er bei der Armee war, die ganze Woche nicht auf Toilette ging und erst als er am Wochenende wieder zuhause war. Ich habe keine Ahnung, wie das manche Leute machen. Ich jedenfalls gehe jeden früh, spätestens jedoch im Laufe des Tages. Und dann ist es mir auch egal, ob ich im Wald bin, auf einem Flughafen oder im Hotelzimmer (was ja die angenehmste Alternative ist). Wenn ich muss, dann muss ich.

Mit Wasser, einem Stein oder mit Papier?

Mit Wasser

Wer von zuhause ein Bidet gewöhnt ist, der muss auch draußen nicht darauf verzichten. Mit einer Wasserflasche und etwas Übung schaffen es manche, sich auch auf diese Weise den Hintern zu reinigen.

Mit einem Stein

Das ist kein Witz. Ein Bekannter, der von einem Dorf in Andalusien stammt, erzählte mir einmal, dass ihm sein Vater als Kind sagte, dass man sich auch mit einem flachen Stein den Hintern reinigen kann. Der Stein müsse glatt und rundlich sein. Laut eigener Aussagen versuchte es mein Bekannter tatsächlich einmal auf diese Weise. Diese Erfahrung möchte er jedoch niemals wiederholen…

Mit Papier

Etwas Toilettenpapier sollte man Outdoor immer mit dabei haben. Wenn es mit dem Haufen eingegraben wird, dann ist es auch biologisch unbedenklich. Meiner persönlichen Erfahrung gemäß ist diese Variante die komfortabelste.

Nicht offen liegen lassen sondern ein Loch graben

Wenn du auch selbst keine Lust hast, in die Tretminen anderer zu treten, dann solltest du als gutes Beispiel voran gehen und ein Loch für die Verrichtung deines Geschäfts graben.

Hierfür brauchst du keine Schaufel. Zumindest dann nicht, wenn der Boden nicht gefroren ist. Ein Loch kannst du mit einem Stock oder spitzen Stein graben. Dann musst du nur noch gut zielen, das Loch wieder gut verschließen und die Stelle sieht anschließend wieder genauso sauber aus wie vorher. Eben echt Bushcraft-mäßig naturverbunden.

Fazit

Auch unterwegs sollte die persönliche Hygiene nicht vernachlässigt werden. Wenn du beim tagelangen Trekking im Winter keine Möglichkeiten hast dich zu waschen, dann macht das auch nichts. Jedoch kann ein erfrischendes Bad oder mindestens ein Fußbad im kalten Bergfluss und das Anziehen frischer Socken die Stimmung deutlich heben. Denn Sauberkeit ist auch unter widrigen Außenbedingungen ein Luxus, den du dir ruhig gönnen darfst.

Auch wenn ich mich beim Trekking mal nicht wasche, dann gehört mindestens das morgendliche Zähneputzen zur Outdoor-Hygiene. Auf was möchtest du in Sachen Hygiene unterwegs auf keinen Fall verzichten?

Folge Mike

Mike Lippoldt

Über den Autor: Mike ist Gründer von ousuca. Nach zahlreichen Reisen wanderte Mike als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien aus und erschuf sich hier von Null an eine neue Existenz. Über seine Abenteuer und den kalten Sprung in ein neues Leben schrieb er ein Buch.
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