10 Methoden zur Orientierung in Gelände und Wildnis ohne Hilfsmittel (PDF)

Orientierung in Gelände und Wildnis

Gesetzt den Fall, du bist irgendwo im Gelände oder sogar in der Wildnis. Du musst dich orientieren, hast aber keine Hilfsmittel dabei. Weder besitzt du einen Kompass, noch Karte oder Routenplaner.

Du bist also völlig auf dich und deine alternativen Orientierungsfähigkeiten gestellt. Die folgenden Tipps können dir auch ohne moderne Orientierungshilfen die Richtung im Gelände aufzeigen.

Themenübersicht:

  1. Trainiere deine Sinne
  2. Standort bestimmen
  3. Wende den Blick zurück
  4. Orientierung an Landmarken
  5. Selbst Karten anfertigen
  6. Steinmännchen und andere Markierungen
  7. An akustischen Signalen orientieren
  8. Songline: Orientieren wie die Aborigines
  9. Himmelsrichtungen mit der Sonne bestimmen
  10. Himmelsrichtungen mit den Sternen bestimmen
  11. Wie finde ich aus der Wildnis heraus?

Trainiere deine Sinne

Orientierung im Gelände: Sinne schärfen

Beim Orientieren im Gelände sind alle Sinne gefragt. Das Schärfen der Sinne kann auch im Alltag geübt werden.


Unabhängig davon, ob du dich in einer Stadt oder in der Natur aufhältst, solltest du deine Sinne schärfen. So wirst du aufmerksamer für deine Umwelt und kannst dich wie ein Fährtensucher durch urbane Gegenden und Naturlandschaften bewegen.

Machst du es dir zur Angewohnheit, im Alltag aufmerksamer durch die Welt zu gehen, dann wird dir das bei der Orientierung in Städten und im Gelände von Nutzen sein.

Beim Orientieren in der Natur bedeutet das, mit allen Sinnen unterwegs zu sein. Achte auf optische wie akustische Fixpunkte und merke dir auch besondere Gerüche.

Achte auf Landmarken wie hohe Berge, schneebedeckte Gipfel oder markante Felsen. Schule dich darin, im Augenblick festzustellen, in welcher Himmelsrichtung sich diese Fixpunkte befinden. Wie du das genau realisieren kannst, sehen wir uns weiter unten noch genauer an.

Führe deine Schritte bewusst aus und fühle die Bodenbeschaffenheit. Handelt es sich um weichen Waldboden, um sandigen Boden oder felsigen Untergrund?

Hast du dich verlaufen, könnte dir dieses Wissen sogar nachts und bei völliger Dunkelheit von Nutzen sein.

Standort Bestimmung: woher, wie und wohin?

Orientierung im Gelände: Bestimmen des Standortes

Bestimme deinen Standort, überlege wo du hin willst und plane die Route.


#1 Bestimmung des Standortes: Wo befindest du dich?

Bist du eben in einer dir fremden Umgebung angekommen, dann versuche zuerst deinen momentanen Standort zu bestimmen.

Weißt du wo du dich jetzt befindest, dann kannst diesen Punkt als Fixpunkt nehmen. Wenn du dich verlaufen solltest, so hast du auf diese Weise einen Rückfahrschein mit festem Zielpunkt in der Tasche.

Das funktioniert natürlich nur dann, wenn du auch die vorangegangenen und folgenden Tipps zur Orientierung beachtest und in jedem Moment aufmerksam bleibst.

Sehr effektive Möglichkeiten der momentanen Standortbestimmung bieten die Orientierung von einem erhöhten Punkt, die Orientierung nach Sonne und die Orientierung nach Sternen.

#2 Bestimmung des Ziels: Wo willst du hin?

Hast du deinen momentanen Standort bestimmt, dann überlege, wo du genau hin willst.

Versuche die ungefähre Entfernung zum Ziel zu bestimmen und eine Route festzulegen. Das kannst du z.B. realisieren, wenn du dich auf einer Erhöhung befindet, von der aus du einen guten Überblick über die Gegend hast.

Besitzt du Karte und Kompass, dann ist das Festlegen der Route natürlich das reinste Kinderspiel. Noch einfacher geht es mit einem GPS-Routenplaner. All diese modernen Spielereien hast du jedoch nicht dabei. Also bleiben dir nur deine antrainierten Orientierungssinne.

Auch für das Bestimmen einer Route kannst du Landmarkierungen (markante Felsen, Gipfel, Täler) nutzen oder akustische Signale (Geräusch eines Flusses, Wasserfalls).

#3 Bestimmung des Ausgangspunktes: Woher kommst du?

Warum steht ausgerechnet dieser Punkt an letzter Stelle? Sollte man das nicht schon vorher bedenken?

In Punkt #1 dieser Liste ging es um die Bestimmung des Standortes. Das ist der Punkt, an dem du dich in einem genauen Moment befindest. Der Ausgangspunkt hingegen kann Tage oder Wochen zurück liegen. Nämlich dann, wenn du Tage oder Wochen draußen unterwegs bist.

Dieser Ausgangspunkt ist sehr einfach zu merken. Denn auch der Ausgangspunkt ist ein Standort, den du vor deinem Aufbruch im Gedächtnis abgespeichert hast.

Du weißt, in welcher Himmelsrichtung sich dieser Ausgangspunkt befindet. Somit kann er dir während einer kompletten Tour als gedachter Fixpunkt dienen, an dem du zudem die Gesamtdistanzen berechnen kannst.

#4 Wie und in welcher Zeit willst du das Ziel erreichen?

Eine Luftlinie lässt sich einfach skizzieren. Sind jedoch Gräben, Steilwände oder breite und reißende Flüsse zu überwinden, dann müssen Alternativrouten gefunden werden.

Der längere Weg ist nicht selten der schnellere Weg. Einfach deswegen, weil er leichter zu begehen ist.

Von einem erhöhten Punkt kannst du dir einen Überblick über die landschaftlichen Gegebenheiten verschaffen.

Gibt es tiefe Täler, schroffe Felswände oder dichtes Unterholz? Sind Pfade zu erkennen, die du leicht begehen kannst und die dich ans Ziel führen?

Bist du mehrere Tage unterwegs, dann kannst du Tagesetappen festlegen. Auf einigermaßen ebenem Gelände können unter besten Voraussetzungen bis zu 30 km am Tag zurückgelegt werden.

In der Regel werden es jedoch weniger sein. Vor allem dann, wenn du viele Tage hintereinander unterwegs bist. Hier müssen regelmäßige Zeiten für Lagerbau, Zubereitung des Essens oder sogar Essenssuche eingeplant werden.

Wende den Blick zurück

Orientieren im Gelände durch den Blick zurück auf den Weg.

Durch den Blick zurück können markante Fixpunkte eingeprägt werden.


Durch den Blick zurück lassen sich Details der Wegstrecke erkennen, die für das Finden des Rückwegs enorme Wichtigkeit haben.

Bedenke, dass der umgedrehte Weg zu deinem momentan eingeschlagenen Weg eine komplett andere Perspektive hat.

Siehst du immer nur nach vorn, dann fehlt der Blick der Wegstrecke in umgedrehter Richtung. Willst du jedoch genau diesen Weg zurück gehen, den du gekommen bist, dann musst du dir diese Wegstrecke in entgegengesetzter Richtung einprägen.

Beim Zurückblicken prägst du dir Landmarken, Markierungen, besonders auffällige Bäume und andere Anhaltspunkte ein.

Was für die Orientierung in der Natur gilt, das gilt auch für die Orientierung in Städten. Auch hier kannst du dir durch den Blick zurück den Rückweg einprägen.

In Städten nutzt du anstatt von Landmarken und auffälligen Bäumen markante Häuser, Werbeschilder und ähnliches.

Orientierung an Landmarken

Orientierung im Gelände anhand von Landmarken.

Die Bezeichnung Landmarke stammt ursprünglich aus der Seefahrt und weist auf ein besonders auffälliges Orientierungsobjekt.


Der Begriff Landmark kommt eigentlich aus der Seefahrt und aus der Luftfahrt. So bezeichnet eine Landmarke ein besonders auffälliges Objekt. In der Schifffahrt ist somit ein Leuchtturm eine Landmarke.

In Bezug auf die Orientierung im Gelände sind Landmarken alle Punkte, die besonders auffallend aus der Landschaft herausstechen.

Beispiele für natürliche Landmarken:

  • Markante Felsformationen
  • Schneebedeckte, hohe Gipfel
  • Besonders auffällige Bäume
  • Bergrücken
  • Flüsse
  • Täler
  • Flusstäler
  • Schluchten
  • Waldränder

Beispiele für künstliche Landmarken:

  • Straßen
  • Autobahnen
  • Brücken
  • Schneisen
  • Türme
  • Mäste
  • Markierte Bäume
  • An der Küste: Leuchttürme

Wie du siehst, können Landmarken alles Mögliche sein. Es kann sich um natürliche Landmarken handeln oder um vom Menschen geschaffene Tatsachen, die so offensichtlich in der Landschaft auffallen, dass du sie zur Orientierung nutzen kannst.

Wie nutze ich Landmarken richtig?

Kleinere Landmarken verschwinden so schnell aus dem Blickfeld wie sie aufgetaucht sind (Mäste, Brücken, markante Bäume). Große Landmarken wie Gipfel oder Felsformationen siehst du aus einer ständig wechselnden Perspektive.

Kommst du durch besonders hügeliges Gebiet, dann solltest du dir nach jeder Hügelüberquerung neue Landmarken merken. Um die überquerten Hügel nicht zu vergessen, musst du dir auch hier markante Orientierungsmerkmale einprägen.

Um ein Gefühl für die Lage der Landmarken ab deinem Sichtpunkt zu bekommen, ist es ratsam, wenn du dir jedesmal beim Blicken auf die Landmarke die Himmelsrichtungen vor Augen führst.

Selbst Karten anfertigen

Karte zur Orientierung selber anfertigen.

Legst du sehr weite Strecken zurück, dann kann es sinnvoll sein, dir selbst eine Karte aufzuzeichnen.


Im Buch Lone Survivor schreibt der US Navy Seal Marcus Luttrell, wie er sich auf seiner halsbrecherischen Verfolgungsjagd durch die Berge Afghanistans eine Karte auf den Oberschenkel notierte.

Hast du einen Zettel und einen Bleistift dabei, dann bietet eine eigene Aufzeichnung eine gute Basis, für spätere Rückschlüsse auf die zurückgelegte Route.

Auch wenn du weder Stift noch Zettel hast, so kannst du erfinderisch sein. Nutze eine Baumrinde und ritze mit dem Messer eine provisorische Karte darauf ein.

Steinmännchen und andere Markierungen

Steinmännchen und selbst gesetzte Markierungen für die Orientierung Outdoor.

Steinmännchen und selbst angeordnete Markierungen aus Steinen oder Ästen.


Steinmännchen helfen nicht nur dir selbst, sondern auch anderen, die nach dir auf diesem Pfad folgen.

Möchtest du lieber unentdeckt bleiben, dann baust du natürlich auch keine Steinmännchen. Suchst du jedoch den Pfad auf den Gipfel eines Berges, dann sind Steinmännchen eine hervorragende Maßnahme, um selbst bei Nebel wieder zurückzufinden.

Anstatt Steine aufeinander zu legen, kannst du auch Äste aufstapeln, einen Erdhaufen zusammenschieben oder einen kleinen Baumstamm quer über einen anderen Baumstamm legen.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass du selbst deine Markierungen wieder entdeckst.

An akustischen Signalen orientieren

Akustische Signale aus der Natur zur Orientierung nutzen.

Akustische Signale aus der Natur zur Orientierung nutzen.


Akustische Signale können natürlicher oder künstlicher Art sein. Ein besonders starkes akustisches Signal kann dir ein breiter Fluss oder ein Wasserfall liefern.

Künstliche akustische Orientierungshilfen können laute Autobahnen oder ein Steinbruch sein.

Um dir akustische Orientierungslaute zunutze machen zu können, musst du sehr aufmerksam durch die Landschaft laufen. Denn nicht immer hast du gleich einen riesigen Wasserfall oder eine ohrenbetäubend laute Autobahn in der Nähe.

Wahrscheinlich wirst du eher mit sehr dezenten Tönen auskommen müssen, die jedoch genauso hilfreich sein können.

Bleibe am besten immer wieder stehen und höre in die Natur. Ist irgendwo ein Plätschern eines kleinen Baches zu vernehmen?

Auch wenn du dich etwas weiter abseits eines Baches bewegst, kann dir sein Verlauf allein durch das Fließgeräusch als Wegweiser dienen.

Songline: Orientieren wie die Aborigines

Orientieren anhand einer Songline wie die Ureinwohner von Australien: Aborigines.

Denke dir eine Geschichte oder einen Song, der Markierungspunkte miteinander verbindet.


Diese Methode gibt es bereits seit Jahrtausenden. Ursprünglich stammt sie von den Ureinwohnern Australiens: den Aborigines.

Hierfür kannst du alle bisher genannten Markierungspunkte verwenden wie Landmarken, auffällige Bäume oder auch akustische Signale.

Die Markierungen kannst du entweder in Form einer Geschichte oder in Form eines Songs miteinander verweben. Jedesmal wenn du an einer neuen Markierung vorbeikommst, nimmst du sie mit in die Geschichte auf.

Am effektivsten ist es natürlich, wenn du ein Lied daraus komponierst, das du am besten hörbar vor dir her singst. Durch diesen ständigen Singsang brennen sich die Markierungen förmlich in dein Gedächtnis.

Bei all dem Gesinge solltest du jedoch trotzdem nicht den Blick in die Landschaft vergessen. Denn sonst singst du dich schnell ins Abseits.

Himmelsrichtungen mit der Sonne bestimmen

Orientierung nach Sonne, Sonnenuntergang im Westen

Himmelsrichtungen bestimmen mit Sonne und mit Sonne und Uhrzeit.


Sehr einfach und effektiv kannst du dich an der Sonne orientieren. Auf unserer nördliche Halbkugel geht sie im Osten auf, im Westen unter und gegen Mittag steht sie südlich am Himmel.

Für eine noch genauere Bestimmung der Himmelsrichtung mittels Sonne, kannst du dir eine Uhr mit Zeigern denken. Noch besser ist es natürlich, du hast eine echte Uhr mit Zeigern. Jedoch besitzen wohl nur noch wenige solche Uhren. Und auch du wirst wohl keine dabei haben.

Was du jedoch wissen musst, das ist die Uhrzeit. Diese kannst du von deiner digitalen Uhr oder von deinem Smartphone ablesen.

Denke dir nun ein Zifferblatt am Himmel. Richte den Stundenzeiger der aktuellen Uhrzeit auf die Sonne. Denke dir die 12 auf dem Zifferblatt.

Teile den Winkel zwischen Stundenzeiger und 12. Genau in dieser Richtung liegt Süden.

Himmelsrichtungen mit den Sternen bestimmen

Sternhimmel: Nachts nach den Sternen orientieren

Über die Sternbilder und den Polarstern die Nordrichtung finden.


Was am Tag die Sonne ist, das sind in der Nacht die Sterne und die Sternbilder. Anhand der Sterne kannst du dich sehr gut im Gelände orientieren.

So gehts:

Suche das Sternbild des großen Wagen am Himmel. Hast du es gefunden, dann verlängere die hintere Wagenwand fünfmal. So gelangst du zum Polarstern (Nordstern). Ab dem Polarstern ziehst du eine senkrechte Linie zum Boden.

Genau in dieser Richtung liegt Norden. Daraus schlussfolgernd liegt gegenüber Süden, links Westen und rechts Osten.

Wie finde ich aus der Wildnis in die Zivilisation?

Orientierung in der Wildnis: Folge dem Flusslauf.

Um aus der Wildnis zur Zivilisation zu gelangen, folge dem Flusslauf.


Gesetzt den Fall, du hast dich komplett in der Wildnis verlaufen. Du weißt nicht, wo die Himmelsrichtungen liegen, es scheint keine Sonne und nachts sind keine Wolken zu erkennen. Du stehst also im wahrsten Sinne des Wortes mitten im Wald.

Um zurück zur Zivilisation zu gelangen, suche dir zuerst einen erhöhten Punkt mit Aussicht. Kannst du bestimmte und bekannte Landmarken erkennen? Wenn nicht, dann begib dich herunter von der Erhöhung und steige immer weiter ins Tal.

Je weiter du hinunter kommst, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du auf ein fließendes Gewässer triffst. Hast du es gefunden, dann folge stetig dem Lauf.

Findest du kein Gewässer, dann gibt es sicher ein trockenes Flussbett. Irgendein Wassergraben ist in jedem Tal zu finden.

Folge dem Flusslauf in Fließrichtung. Irgendwann stößt du ganz sicher auf Menschen und Zivilisation. Wo Wasser ist, da sind meist auch Menschen.

Möglichkeiten zur Orientierung im Überblick

  1. Orientierung mit GPS
  2. Orientierung mit Fernglas
  3. Orientierung mit Kompass
  4. Nützlich: Kompass selber bauen
  5. Orientierung in der Stadt


Fragen und Antworten

Kann ich mich auch ohne Kompass und GPS orientieren

Ja. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie du dich auch ohne moderne Hilfsmittel in der Natur zurechtfinden kannst.

Vor allem solltest du deine Orientierungssinne schärfen. Indem du deine Sinne auf markante Punkte oder auch auf akustische Signale ausrichtest, erhältst du jede Menge Informationen zu Lage und Richtung.

Wie finde ich völlig ohne Hilfsmittel aus der Wildnis?

Gibt es weder Sonne noch Sterne zur Orientierung, dann folge aus dem Gelände Richtung Tal. Weiter unten in Tälern sind meist fließende Gewässer zu finden.

Folge dem Lauf des Flusses oder Baches und du gelangst irgendwann wieder in die Zivilisation. Dort wo es Wasser gibt siedeln auch Menschen. Oder Menschen lassen hier ihre Tiere weiden und trinken.

Was sind Landmarken?

Die Bezeichnung Landmarken stammt ursprünglich aus der Seefahrt und aus der Luftfahrt. In der Schifffahrt bezeichnet eine Landmarke einen markanten Punkt an der Küste wie einen Leuchtturm.

Im Gelände wird zwischen natürlichen und künstlich geschaffenen Landmarken unterschieden. Landmarken sind hier alle Orientierungspunkte, die in der Landschaft besonders auffällig hervorstechen. Hierzu gehören markante Gipfel, Felsformationen, Täler, Flüsse oder auch Schneisen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top