20 Fragen und Antworten rund ums Jagdmesser

Jagdmesser

Im heutigen Gastartikel von Max von Survivalmesserguide.de beantworten wir 20 Fragen rund ums Jagdmesser.

20 Fragen und Antworten rund ums Jagdmesser

Jedes Jahr zu Beginn der Saison überfällt mich diese kribbelnde Motivation, ins Revier aufzubrechen. Bevor es losgeht, nehme ich meine Ausrüstung in Augenschein – vor allem ein gutes Jagdmesser ist das A und O jeden Waidmanns.
Jagdmesser mit feststehender Klinge, Klappmesser, Nicker, Skinner oder ein Waidbesteck: welche Messervariante für meine Bedürfnisse optimal ist, weiß ich aus Erfahrung. Beste Qualität verbinde ich nicht unbedingt mit einem Hirschhorngriff, sondern mit hervorragender Funktionalität, die pflegeleicht ist und lange Jahre Freude macht.

1. Was ist ein Jagdmesser und was zeichnet es aus?

Jeder Jäger benötigt sein Jagdmesser hauptsächlich, um angeschossene Wildtiere zu töten, anschließend die Innereien zu entfernen und das Fleisch fachgerecht zu zerlegen. Über die Jahrhunderte haben sich dahingehend verschiedene Jagdmesser Typen mit spezifischen Eigenschaften entwickelt. Das Messer sollte die jagdlichen Aufgaben an der Wildart bewältigen können. Federwild wie Rebhuhn, Fasan oder Haarwild (Fuchs, Hase) lassen sich gut mit einem kleineren Klappmesser verarbeiten, das vorzugsweise eine Clip-Point-Klinge oder zwei Wechselklingen aufweist. Schalenwild (Rehe, Hirsche, Gemsen) muss nicht nur ausgenommen und entbeint werden, sondern auch gehäutet. Und das Geweih wird als Trophäe präpariert. Für diese Fälle ist ein robustes Voll-Erl-Messer mit rutschfestem Griff, Parierstange und feststehender Drop-Point-Klinge anzuraten. Optional ist der Messerrücken mit einem Aufbruchhaken ausgestattet, um das Schloss in der Zerwirkkammer sauber zu öffnen.

2. Was kosten solche Messer?

Bei der Auswahl, ganz gleich, welches Format das Jagdmesser haben soll, achte ich grundsätzlich auf die Angebote renommierter Hersteller. Aus den detaillierten Angaben ersehe ich unter anderem auch, aus welchem Stahl die Klinge gefertigt ist. Um eine Wachtel auszunehmen, brauche ich ein kleines, einfaches Messer. Mit 11,3 cm langer feststehender Klinge aus 440A-Stahl, ergonomischem Gummigriff und 105 g Gewicht ist das Böker Nordic inklusive Scheide schon unter 20 Euro zu haben. Bei diesem Preis kann man allerdings nicht zu viel vom Stahl erwarten – er ist weich und wird schnell stumpf.
Rostfreie Jagdnicker mit Extras, wie ein Aufbrechhaken, teilweiser Sägezahnung oder der edle Wurzelholzgriff liegen um die 40 Euro. Wobei ich wie bereits oben erwähnt eher zu einem Kunststoffgriff raten würde. Dieser ist hygienischer, griffiger und pflegeleichter. Mit der Stahl Qualität steigt auch der Preis an: Eine 9,5 cm lange Drop-Point-Klinge aus Sandvikstahl 14C28, Rockwell­härte 58 HRC schlägt mit rund 80 Euro zu Buche. Zwischen 100 – 150 Euro für 12 cm feststehende lange Klingen liegt man im qualitativen oberen Mittelfeld. Handgeschmiedete Exemplare mit Damast-Klingen habe ich für über 1000 Euro gesehen, aber welche praktischen Vorteile diese Preisklasse rechtfertigt, entzieht sich meiner Vorstellung. Erprobt und beliebt bei den Jagdmessern für Schalenwild ist das Böker Vollintegral XL. Seine 440C- Klinge ist 14,7 cm lang und 5,0 mm stark, getragen wird es in einer stabilen Lederscheide. Preis: um die 360 Euro.

3. Wie sollte das ideale Messer für die Jagd beschaffen sein?

Das perfekte Jagdmesser schneidet präzise und ist gut ausbalanciert, womit ich das Verhältnis von Griff zu Klinge meine. Der Griff sollte auch bei Feuchtigkeit, sei es Regen oder Blut, immer rutschfest in der Hand liegen. Signalfarben erleichtern das Messer im Gelände wiederzufinden, falls es verloren geht oder irgendwo vergessen wurde. Materialien im typischen Jäger-Look wie Leder, Gebein oder Horn wiegen schwer, geben keine richtige Sicherheit bei kräftezehrenden Schnitten und sind schwer zu reinigen. Meine Favoriten für Griffschalen bestehen aus profilierten, pflegeleichten und so gut wie unzerstörbaren Kunststoffen wie FRN, G10 oder Zytel.
Die Länge und Form der Klinge, sowie den Schliff wähle ich für einen speziellen Einsatz aus, ferner schaue ich auf die Stahllegierung und die Beschaffenheit der Hülle. Eine Parierstange am großen Abfangmesser bremst die Hand beim Zerwirken wirkungsvoll ab. Einzelne Werkzeuge ziehe ich einem Multi-Tool vor, denn bei drei oder mehr Funktionen muss man Abstriche machen, die da wären: Größe, Stabilität und Praxistauglichkeit. Noch besser sind Messer-Sets, die alle Aufgaben so erfüllen, wie ich es mir wünsche.

4. Welche Jagdmesser zählen zu den besten, die der Markt derzeit zu bieten hat?

Die traditionelle Messerindustrie in Deutschland ist in Solingen beheimatet. Hier entstehen hochwertige Fabrikate von Linder, Hubertus, Puma oder Böker, um nur einige zu nennen. Natürlich geht mein Blick über den heimischen Tellerrand hinaus, wo sich ebenso gute und günstige Messer internationaler Marken finden.
Du würdest dir nur unnötig schwer tun, wenn du ein einziges Jagdmesser pauschal für alle Wildarten einsetzen wolltest. Daher solltest du dir vor allem über die entsprechenden Auswahlkriterien und deren Einsatzzweck im Klaren sein.

Die momentan besten Allround-Jagdmesser meiner Meinung nach sind:

5. Welche Messer bis 50 Euro sind gut?

  • Mora 2000
  • Marttiini Handmesser
  • Böker Magnum Elk Hunter
  • Dick Gekrösemesser
  • Ed Mahony Wild Boar

6. Welche Messer bis 100 Euro sind empfehlenswert?

  • Carl Linder Flachangel-Nicker
  • PUMA IP rojo, micarta
  • Beretta Huntmaster
  • CDS Woodlore Knife
  • Damast Jagdmesser Perkin Knives

7. Was zeichnet die teuersten Messer für die Jagd aus?

Diese von Hand in kleineren Stückzahlen gefertigten Meisterwerke besitzen meist eine dekorative Damastklinge, auf deren Eigenarten ich bei Punkt 18 detailliert eingehe. Ein schönes Beispiel dafür ist das “Defender Damast” von Puma mit 15 cm-Klinge für 1770,00 Euro. Allerdings gehen wir hier bereits in den Bereich der Sammlermesser über, wo die Einzigartigkeit über der Funktionalität gestellt wird.

Klassische Jagdmesser stellt das Haus “Nord Crown” her: Ihre Besonderheit sind die kunstvollen, in Form von Tierköpfen gestalteten Knaufe. Das “Kaban” mit Eberkopf eignet sich perfekt zum Aufbrechen, das zweischneidige “Medved” ziert ein Bärenkopf (jeweils 1320,00 EUR). Das Crown Spitzenmodell mit dem vergoldeten Jaguar-Knauf (1380 EUR) hat wie alle anderen Nord Crown Messer eine Klinge aus 58-60 HRC Stahl. Sie sind gleichermaßen Jagdmesser und Sammler-Objekte.

8. Was sind die besten Stahlsorten für Messer?

Meine Präferenzen für bestimmte Stahlsorten variieren mit dem Einsatzzweck: Will ich eine Klinge, die möglichst resistent gegen Korrosion ist, oder soll sie möglichst lange scharf bleiben? Soll das Messer so belastbar sein, dass ich es auch als Werkzeug einsetzen kann? Wie sieht es mit dem Nachschärfen aus?
Messer aus diesen Stahlsorten haben sich bestens bewährt:

  • 420HC – dieser Stahl lässt sich leicht selbst schärfen und er ist rostfrei, doch die Schnitthaltigkeit fällt dementsprechend gering aus.
  • VG10 – nicht ganz so korrosionsresistent, aber dafür bleibt die Klinge länger scharf als beim 420HC-Stahl.
  • 154CM – diese Sorte wird meist bei kleineren Messern verwendet, da sie sehr widerstandsfähig ist und trotzdem leicht nachzuschärfen.
  • S30V – ist die beste Wahl für Jagdmesser. Minimale Korrosion und lange Schnitthaltigkeit erbringen den längsten Nutzungszeitraum, bis nachgeschärft werden muss.

9. Welche Klingenlängen gibt es?

Vom Klappmesser bis zum brachialen Saustecher sind für Arbeiten an sämtlichen Wildarten angemessene Klingenlängen im Angebot:

  • 5 – 10 cm
  • 10 – 20 cm
  • 20 – 30 cm

10. Welche Klingenlänge ist sinnvoll für den alltäglichen Gebrauch?

Für das Aufbrechen und Häuten bevorzuge ich eine 10 cm-Klinge mit abfallender Drop-Point-Spitze. Mit längeren Dolchen verletzt man leicht die Innereien. Bei kleineren Tieren geht alles mit einer 8 cm-Klinge sauber über die Bühne.
Meine Empfehlung ist, bei Hochwild mit zwei Messern zu arbeiten. Fürs Grobe eine gewichtige Klinge und zu Hause ein Ausbeinmesser zum präzisen Zerwirken benutzen, wäre ideal.

11. Braucht man einen Waffenschein für den Besitz?

Ein Jagdmesser mit feststehender Klinge unter 12 cm Länge darf zwecks beruflicher Notwendigkeit ohne Waffenschein mitgeführt werden. Längere Klingen fallen unter Paragraf 42a des deutschen Waffengesetzes. Der Gesetzestext enthält leider eine Fülle von Sonderbestimmungen und vagen Formulierungen und Einschränkungen für das Tragen von Messern. Allgemein wichtig ist, dass es vor der Öffentlichkeit verborgen in einem geschlossenen Behältnis verstaut ist. Wer ein Messer mit Waffenschein führt, muss auch seinen Personalausweis oder Pass vorzeigen können.

12. Sind Messer mit oder ohne Säge sinnvoller?

Bei größeren Tieren kann das Aufbrechen des Brustbeins in echte “Knochenarbeit” ausarten. Erfahrene Praktiker raten von Multi-Tool-Klappmessern eher ab und empfehlen für den Waldeinsatz ein gutes Messer mit feststehender Klinge plus eine Knochensäge aus dem Metzgereibedarf. In meinem Bekanntenkreis gibt es Spezialisten, die mit dem wellig geschliffenen Teil einer Kombiklinge problemlos das Schloss aufbrechen, was absolut legitim ist. Vereinzelt hörte ich auch Positives über das 4-teilige Diefenthal “Waidmannsheil Jagdmesser”, ein Klappmesser mit 8 cm langer Hauptklinge, Aufbruchklinge, Säge und Kapselheber, doch 360 Euro sind eine hohe Investition.

13. Ist eine feststehende Klinge oder ein Jagd-Klappmesser empfehlenswert?

Hier tendiere ich eindeutig zur feststehenden Klinge. Sie ist belastbarer und einfacher von Blut, Haaren oder Geweberesten zu reinigen als der Mechanismus eines Klappmessers.

14. Welche ist die beste Messerscheide?

Eine Lederscheide sieht natürlich zünftig aus, doch mehr Vorteile im Outdoor-Bereich bringt ein Etui aus synthetischem Material wie Kydex oder Zytel. Solche Scheiden sind wetterfest, sehr langlebig und können leicht sauber gehalten werden.

15. Wie funktioniert das Schleifen mit einem Schleifstein?

Schleifsteine und Wetzstähle eignen sich nur für Klingen mit Flachschliff. Eine Körnung zwischen 800 und 1000 erzeugt die richtige Gebrauchsschärfe der Klinge. Gröbere Körnungen bis 500 benutze ich zur Vorbehandlung extrem stumpfer Messer und mit Körnungen von 3000 und höher schafft ein Polierstein wahre Rasierklingen. Ich benutze einen Kombistein mit zwei unterschiedlichen Seiten. Zuerst lege ich ihn zum Vollsaugen ins Wasser, auch zwischendurch muss die Oberfläche immer nachgefeuchtet werden. Den Schliff beginne ich am griffseitigen Ende der Klinge.
Das Messer halte ich im Winkel von 10 – 20 Grad und arbeite in Vor- und Rückwärtsstrichen langsam vorwärts, bis sich entlang der Kante ein spürbarer Grat gebildet hat. Danach wiederhole ich den Vorgang auf der anderen Klingenseite, bis der Grat wieder verschwunden ist. Abschließend erstelle ich auf dem Polierstein mit sehr wenig Druck das Finish – der Schärfegrad ist wieder wie neu.

16. Welche Messerschärfer gibt es noch?

Für den täglichen Gebrauch eignen sich geriffelte, verchromte Wetzstähle, die den Grat wieder aufstellen. Stärker abgestumpfte Klingen bearbeitet ein Wetzstab mit harter Keramikbeschichtung effektiv, Diamant beschichtete Wetzstäbe erzeugen Feinschliff. Einen Wetzstahl stelle ich auf die Spitze und führe den Klingenrücken oben an den Griff, um den 15 – 20 Grad-Winkel zu bestimmen. Danach ziehe ich in leichtem Bogen die gesamte Kante über den Stahl. Nach 5 – 10 Strichen auf jeder Seite ist die Klinge wieder fit. Zwei gekörnte Keramikscheiben befinden sich in einem Messerschärfer zum Durchziehen. Einige Ausführungen haben zwei verschiedene Beläge für Vor- und Nachschliff.

17. Wie sieht das perfekte Jagdmesser aus? – mein Tipp

Jäger erlegen das Wild mit dem Gewehr, womit der eigentliche Todesstoß mit dem Jagdmesser notfalls nur bei angeschossenen Tieren angewandt wird. Also ist mein ideales Messer auch ein Allrounder für andere Aufgaben im Gelände: Äste kappen, Reparatur-Werkzeug und Arbeiten rund um Hochsitz und Forsthütte. Seit Jahren begleitet mich das Fällkniven H1-Z. Seine laminierte VG10-Klinge (59 HRC) mit Drop-Point-Spitze ist 10 cm lang und 5 mm dick. Es hält seine Schnitthaltigkeit hervorragend beim Aufbrechen, Häuten und Holzschneiden. Der strukturierte Kratongummi-Griff liegt wie angegossen in meiner Hand und 180 g Gewicht sind angenehm leicht zu führen.

18. Wie unterscheiden sich Messer für die Jagd mit Damastklinge?

Die Besonderheit der Damastklingen sind ihre zweifarbigen, filigranen Maserungen, die beim Schmieden durch hundertfaches Falten kohlenstoffarmer und kohlenstoffreicher Stahlsorten entstehen. Mit dieser mittelalterlichen Technik erzeugte Werkstoffe sind extrem hart und trotzdem flexibel. Die moderne Weiterentwicklung gelang den Schweden mit “Damasteel”, womit hochwertige Damast-Jagdmesser industriell hergestellt werden können. Zwei pulverisierte Stähle werden in Hunderten Lagen geschichtet, auf 1150 °C erhitzt und verdichtet. Durch Walzen, Verdrehen und Schmieden entstehen die typischen Musterungen und die herausragende Härte von bis zu 60 Rockwell. Jagdmesser dieser Kategorie sollen ein ganzes Leben lang halten – darum bilden sie das obere Preissegment bei Gebrauchs- und Sammlermessern.

19. Welche Messer-Marken liefern Top-Qualität?

Deutsche Hersteller überzeugen durch hochwertige Werkstoffe in bester Verarbeitung und interessanten Designs und das nicht nur bei Jagdmessern:

  • Böker
  • Puma
  • Pohl Force
  • Eickhorn

Amerikanische Marken überraschen durch Vielfalt und Material-Mix:

  • Buck
  • Gerber
  • Cold Steel
  • Benchmade
  • Spyderco

Spanische Firmen kennt man bei uns auch als Nicht-Jäger, beispielsweise von den “Toledo” Rasierklingen:

  • Muela
  • Nieto
  • Cudeman
  • Rui

Italienische Messer stammen oft aus ehemaligen Familienunternehmen, die sich auf feinste Schneidwaren spezialisierten:

  • Viper
  • Maserin
  • Fox
  • Beretta

Skandinavische Messermarken haben Begriffe für qualitative Werkstoffe wie “Schwedenstahl” geprägt:

  • Norwegen: Helle
  • Finnland: Marttiini
  • Schweden: Morakniv, EKA

20. Wozu dienen Aufbruchklinge, Aufbrecherklinge und Aufbruchhaken?

Eine hakenförmige Aufbruchklinge (Praxe) ermöglicht das hygienische Öffnen des Bauchraums, ohne Därme zu beschädigen. Diese Angelegenheit ist beispielsweise mit dem “Mora Aufbruchmesser” viel unblutiger und kraftsparender, als mit einer Säge. Auf dem Markt sind Jagdmesser mit Aufbruchhaken am Klingenrücken erhältlich. Ein Beispiel für so eine praktische Kombi ist das “Puma IP Schwarzwild”. Schneiden und Aufbrechen vereint das Spezial-Kombi-Messer “Leomatik Universal-Aufbrechmesser” mit u-förmiger Klinge.

Fazit

Jedes Jagdmesser erfüllt im Grunde die gleichen Aufgaben. Welches Fabrikat für mich das beste ist, entscheidet sich jedoch allein in der Praxis, und nicht vor der Auslage des Messer-Shops. Meine individuelle Handhabung von Griff, Klinge und Gewicht gibt letztendlich den Ausschlag für ein Werkzeug, worauf ich mich in jeder Situation voll verlassen kann.

Über den Autor

Max ist ein Messerfanatiker und Ausprobierer, der seit er ein kleiner Junge ist, eine Faszination für den kalten Stahl und das Survival hat. Heute teilt er diese Faszination mit der Welt auf seinem Blog survivalmesserguide.de.

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