Was sind Dystopien und was können wir daraus lernen?

Dystopische Zukunft

Dystopien sind in der Zukunft spielende Erzählungen mit düsterer Atmosphäre und meist negativem Ausgang.

Vielleicht kennst du Blade Runner, Handmaid’s Tale, Orwells 1984 und andere fiktionale Geschichten, die in manchen Sequenzen erschreckende Parallelen zu unserer Gegenwart oder Vergangenheit aufweisen.

Grund genug, sich dystopische Visionen und ihren Bezug zu aktuellen Krisen genauer anzusehen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was sind Dystopien?
  2. Ursprung und Geschichte
  3. Auslöser und Merkmale
  4. Welche Bedeutung haben Dystopien?
  5. Beispiele für dystopische Gesellschaften
  6. 15 Dystopische Bücher und Hörbücher
  7. 16 Dystopische Filme und Serien
  8. Dystopische Literatur und Survival
  9. Zusammenfassung

Was sind Dystopien

Bedeutungen

Eine Dystopie kann sich auf Literatur und Kunst beziehen oder auf den medizinischen Bereich:

  • Dystopie (Literatur): Kunst oder Literatur mit Bezug auf eine negative Entwicklung in der Gesellschaft (Endzeit)
  • Dystopie: (Medizin): Anatomisch unübliche Lage von Organen oder Gewebe

In diesem Artikel geht es um die Dystopie aus Literatur und Kunst.

Definition

Die Dystopie ist eine meist in der Zukunft spielende Darstellung aus Literatur, Kunst oder Film, die negative gesellschaftliche Entwicklungen darstellt.

Eine dystopische Zukunft spielt in lebensfeindlichem und düsterem Ambiente.

Dystopie ist das Gegenteil von Utopie.


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Unterschied zwischen Dystopie und Utopie

Utopie (Griechisch οὐ ou „nicht“ und τόπος tópos „Ort, Stelle“, zusammen „Nicht-Ort“):

Utopien sind in die Zukunft versetzte positive Gegenentwürfe zu bestehenden Gesellschaften. Als Begründer der utopischen Idee gilt der englische Humanist Thomas Morus.

Morus beschrieb in seinem philosophischen Roman Utopia schon Anfang des 16. Jh. Ideale zu einer besseren Gesellschaft, deren Realisierung in der Zukunft von ihm als möglich angesehen wurde.

Dystopie (Griechisch dys „schlecht“ und tópos „Ort, Stelle“, zusammen „Schlechter Ort“):

Auch eine dystopische Handlung spielt wie eine utopische Handlung oft in der Zukunft. Im Gegenteil zur Utopie bezieht sich die Dystopie jedoch auf einen schlechten Ort.

So ein schlechter Ort ist oft geprägt von Diktatur, Unterdrückung, Umweltverschmutzung, mangelnden Ressourcen und einer allgemein lebensfeindlichen Umgebung.

Die Utopie beschreibt einen noch nicht existierenden Ort in der Zukunft, der im Falle einer Realisierung eine Verbesserung der Lebensumstände garantieren würde.

Die Dystopie beschreibt eine düstere Zukunft der Menschheit an einem schlechten Ort.

Weitere Synonyme

Mit Dystopien werden gegenteilige Vorstellungen zu Utopien skizziert. Daraus ableitend sind Dystopien auch als Antiutopie oder Gegenutopie bekannt.

Weitere Synonyme zu Dystopie sind Mätopie oder Kakotopie.

Ursprung und Geschichte

Der Begriff Utopie wurde bereits Anfang des 16. Jh. geprägt. Die Dystopie hingegen entstand erst viele Jahrhunderte später mit Beginn der Industrialisierung.

Die Wurzeln aus der Entstehungszeit sind in den meisten dystopischen Erzählungen zu erkennen. Dystopische Gesellschaften sind immer von Rückständen und Folgen der Industriezivilisation gezeichnet.

Oft sind es unter dystopischen Verhältnissen sogar gerade die begehrten Rohstoffe aus dem Industriezeitalter, die hoch im Kurs stehen (siehe das Erdöl in der dystopischen Filmreihe Mad Max).

In anderen Filmen wie Waterworld ist es das knappe Trinkwasser, das wie Gold gehandelt wird.

Trinkwasser ist in dieser postapokalyptischen Zukunft so kostbar, weil es durch die Menschen verseucht wurde.

Literarisch kamen dystopische Verhältnisse zum ersten Mal über Mary Shelleys Roman Verney, der letzte Mensch zur Sprache. Dieser erschien bereits 1826 und zeichnet das düstere Bild einer futuristischen Welt nach einer Seuche.

Im Jahr 1932 erschien mit Aldous Huxleys Schöne Neue Welt ein Roman einer negativen Utopie.

Der Roman beschreibt eine düstere Zukunft der Menschheit im Jahr 2540 in der die Gesellschaft in Kasten geordnet ist.

Das bisher bekannteste dystopische Werk ist George Orwells 1984, das 1949 veröffentlicht wurde. In seinem Buch können Parallelen zum eben vergangenen zweiten Weltkrieg und der absolutistischen Herrschaft des Naziregimes gezogen werden. Man könnte die Handlung auch als Fortsetzung des Nationalsozialismus bezeichnen, falls die Nazis den Krieg gewonnen hätten. Nach dem totalen Krieg kommt hier die totale Kontrolle. Selbst das Denken wird von der Gedankenpolizei kontrolliert.

Im Jahr 2022 gehört die Verfilmung des dystopischen Romans The Handmaid’s Tale von Margaret Atwood zu den eindringlichsten Werken. Der Roman stammt aus dem Jahr 1985.

Die gleichnamige Serie erschien ab 2017 bei Streaming-Diensten wie HBO und erreichte hier in kurzer Zeit hohe Einschaltquoten. In deutscher Sprache sind Roman und Verfilmung unter dem Titel Der Report der Magd bekannt.

The Handmaid’s Tale ist vor allem deshalb so erschütternd, weil die Geschichte viele Parallelen zu unserer jetzigen Gesellschaft aufweist und in unserer Gegenwart handelt.

Auslöser und Merkmale

Auslöser für dystopische Gesellschaften:

  • Atomkriege
  • Andere Kriege
  • Von Menschen verursachte Zerstörung, Verwüstung des Planeten
  • Politische Konflikte und Errichtung von Diktaturen
  • Knappheit von Ressourcen und dadurch verursachte soziale Konflikte

Merkmale für dystopische Gesellschaften in Gesellschaft und Umwelt:

  • Zerstörte Umwelt
  • Keine, kaum vorhandene oder nicht mehr brauchbare Ressourcen (Trinkwasser, Nahrung)
  • Totale Überwachung
  • Krankheiten, Seuchen, Pandemien
  • Soziale Konflikte
  • Extrem scharfe Trennung der Gesellschaft zwischen arm und reich
  • Chancenungleichheit
  • Leben in ständiger Gefahr
  • Keine für das Individuum wünschenswerte Gesellschaftsordnung, die durch den Staat geschützt wird

Merkmale für dystopische Gesellschaften beim einzelnen Menschen:

  • Depressionen
  • Krankheiten und Seuchen
  • Bindungsunfähigkeit (Einzelgänger, Einzelkämpfer)
  • Verrohung der Menschen (Gewalt, Kannibalismus – siehe The Road mit Viggo Mortensen)
  • Totale Abhängigkeiten von Staat, Banden, anderen Menschen

Welche Bedeutung haben Dystopien?

Künstler, Schriftsteller und Filmemacher nutzen Dystopien, um auf kritische Verhältnisse in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufmerksam zu machen.

Durch krasse Darstellungen in dystopischen Erzählungen und darin enthaltenen Parallelen zum Jetzt erkennen Menschen, wie schnell ein System kippen kann.

Um Eindrücke einer dystopischen Zukunft zu bekommen, müssen wir nicht den apokalyptischen Film The Book of Eli (Der letzte Kämpfer) ansehen. Es reicht, die Nachrichten einzuschalten.

In der Ukraine herrscht im Jahr 2022 Krieg und viele Menschen leben dort nur wenige tausend Kilometer von uns entfernt in Verhältnissen, die wir so nur aus postapokalyptischen Filmen kennen.

Dystopische Zukunft in lebensfeindlichen Umständen
In einer dystopischen Zukunft sind gewohnte Infrastrukturen zusammengebrochen. Menschen sind auf sich gestellt in einer lebensfeindlichen Umgebung.

In Afrika leben hunderttausende Menschen in total vertrockneten Gegenden und suchen Schutz unter Hütten aus Blech und Müll.

Ausgehungerte skelettähnliche Gestalten schleppen sich kilometerweit zu einem dreckigen und bald versiegenden Wasserloch. Die Brühe wird mit Hirsemehl und Sand angerührt, was die einzige Nahrung darstellt. Wenn überhaupt. Manche haben nicht einmal das oder ihnen fehlt die Kraft, um überhaupt noch aufzustehen.

Dystopische Bilder und Erzählungen halten uns einen Spiegel vor Augen. Sie zeigen uns, wie die Gesellschaft in manchen Erdteilen bereits verkommen ist, welche dystopischen Züge sie in der Vergangenheit hatte oder wie sie auch uns bald erwarten könnte.

Es hängt von uns ab, ob wir für unsere Kinder eine dystopische oder eine utopische Zukunft erschaffen.

Beispiele für dystopische Gesellschaften

Im vorangegangenen Abschnitt zur Bedeutung von Dystopien wurden Beispiele von Ländern und Gesellschaften aus der uns bekannten Welt aufgezeigt, wo dystopische Verhältnisse herrschen.

Manche Geschichten aus dystopischer Literatur scheinen uns bereits eingeholt zu haben.

In Mary Shelleys Roman Verney, der letzte Mensch wird die Menschheit von einer Pestseuche heimgesucht. Solche Epidemien gab es bereits zuvor im Mittelalter.

In der heutigen Zeit sind es Corona und Affenpocken, die viele Menschen in Schrecken versetzen. Durch Errungenschaften in Medizin und Technik können Seuchen in der modernen Welt einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden. In der Dritten Welt sieht es da schon anders aus. Dort herrschen lamentable hygienische Verhältnisse, Überbevölkerung und ein Defizit an Medikamenten, Nahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser.

Aus Literatur, Film, Fernsehen und Kunst gibt es hunderte Beispiele für dystopische Gesellschaften wie aus Planet der Affen, The Hunger Games oder der Serie Snowpiercer.

Schauen wir uns auf unserem Planeten um, dann wird klar, dass in manchen Erdteilen die in der Literatur beschriebene dystopsche Zukunft bereits an die Tür klopft oder sogar schon eingetroffen ist.

In der Filmreihe Terminator übernimmt die künstliche Intelligenz die Macht über die Maschinen und möchte die menschlichen Störengeister nun auslöschen.

Laut dem SPACEX-Gründer Elon Musk ist es heute genau diese künstliche Intelligenz, die der Menschheit bald zur größten Gefahr werden könnte.

Funfakt hierbei ist, dass Elon Musk über seine Unternehmen wie NEUROLINK genau dazu beitragt, der künstlichen Intelligenz den Weg zu ebnen.

Hoffen wir, dass die von uns entwickelte künstliche Intelligenz stets so programmiert ist, dass sie emphatisch auf Menschen reagiert.

15 Dystopische Bücher und Hörbücher

Zu vielen der in der folgenden Liste vorgestellten dystopischen Romane und Bücher existieren auch Hörbücher. Deshalb sind Bücher und Hörbücher in der gleichen Liste aufgelistet.

Romane und Bücher die verfilmt wurden findest du im folgenden Abschnitt Filme und Serien.

Amazon Prime und Audible mit Zugang zu dystopischen Büchern, Hörbüchern, Filmen und Serien:

Dystopische Bücher und Hörbücher geordnet nach Jahr der Veröffentlichung:

  1. Verney, der letzte Mensch von Mary Shelleys (1826)
  2. Die Zeitmaschine von H.G. Wells (1895)
  3. Wir von Jewgeni Iwanowitsch Samjatin (1924)
  4. Die Maschine steht still von E. M. Forster (1928)
  5. Schöne neue Welt von Aldous Huxley (1932)
  6. 1984 von George Orwell (1949)
  7. Fahrenheit 451 von Ray Bradbury (1953)
  8. The Clockwork Orange von Anthony Burgess (1962)
  9. Blade Runner von Philip K. Dick (1968)
  10. Enders Spiel / Das große Spiel von Orson Scott Card (1985)
  11. The Children of Men / Im Land der leeren Häuser von P. D. James (1992)
  12. Stadt der Blinden von José Saramago (1995)
  13. Alles, was wir geben mussten von Kazuo Ishiguro (2005)
  14. Die Strasse von Cormac McCarthy (2006)
  15. Die Überlebenden von Alexandra Bracken (2012)

16 Dystopische Filme und Serien

Bis auf wenige Ausnahmen, wenn dystopische Drehbücher zum Zweck eines Films geschrieben werden, kommen Verfilmungen erst nach der Veröffentlichung dystopischer Literatur auf die Leinwand oder zu den Streamingdiensten wie NETFLIX, HBO oder AMAZON PRIME.

In der folgenden Liste findest du eine Auswahl an dystopischer Literatur, die verfilmt wurde.

Amazon Prime und Audible mit Zugang zu dystopischen Büchern, Hörbüchern, Filmen und Serien:

Dystopische Filme und Serien geordnet nach Jahr der Erstveröffentlichung:*

*Bei Filmreihen wie Blade Runner oder Terminator wurden die Teile in verschiedenen Jahren veröffentlicht. Manche Spielfilme wurden neuveröffentlicht. In dieser Liste steht immer nur die Jahreszahl der ersten Veröffentlichung.

  1. Clockwork Orange unter Regisseur Stanley Kubrick (1975)
  2. Mad Max unter den Regisseuren George Miller, und George Ogilvie (1980)
  3. Blade Runner unter Regisseur Ridley Scott (1982)
  4. 1984 unter Regisseur Michael Radford (1984)
  5. Terminator unter Direktor James Cameron (1985)
  6. Gattaca unter Direktor Andrew Niccol (1997)
  7. Matrix unter der Regie von Die Wachowskis (1999)
  8. The Road / Die Strasse unter Regisseur John Hillcoat (2006)
  9. Children of Man / Im Land der leeren Häuser unter Direktor Alfonso Cuarón (2006)
  10. Alles, was wir geben mussten unter Regisseur Mark Romanek (2010)
  11. The Book of Eli unter den Regisseuren Albert Hughes und Allen Hughes (2010)
  12. Black Mirror nach einer Idee von Charlie Brooker (2011)
  13. The Hunger Games / Die Tribute von Panem unter Direktor Gary Ross (2012)
  14. Seuss / Der Lorax unter Direktor Chris Renaud (2012)
  15. The Handmaid’s Tale / Der Report der Magd unter Regisseur Colin Watkinson (2017)
  16. Snowpiercer unter Direktor Scott Derrickson (2020)
Überleben in einer dystopischen Welt
In einer dystopischen Welt ist das Individuum auf sich gestellt. Wer kein Überlebenskünstler ist, hat wenig Chancen.

Dystopische Literatur und Survival

Was wir aus allen Dystopien lernen: In Dystopien herrscht Zerstörung und Unterdrückung. Menschen die überleben wollen, sind auf sich gestellt. Bewohner dystopischer Gesellschaften müssen Überlebenskünstler sein und sich aller widrigen Umstände zum Trotz auf eigene Faust durchschlagen können.

Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie Phantasien aus vergangenen Dystopien bereits Realität geworden sind. Dystopien sind immer auch Spiegelbilder der Gesellschaft. Sie halten uns einen Spiegel vor, können warnen und uns aufmerksamer werden lassen.

Vielleicht kennst du die Serie Black Mirror. Diese erschien bereits 2011 auf Netflix. Einige Folgen tasten sich verblüffend nahe an unsere Gesellschaft. So wie die Folge, wo Menschen nur noch nach Likes bewertet werden und wo ihr Leben davon abhängt, ob andere Menschen sie positiv oder negativ bewerten.

Du weißt selbst, dass diese Vision bereits Wirklichkeit geworden ist.

Andere Folgen sind richtig bedrückend. So wie die Folge, wo die Menschheit von kleinen vierbeinigen Robotern beherrscht und ausgerottet wird. Oder auch die Folge mit den von künstlicher Intelligenz befohlenen Insektenschwärmen.

Künstliche Intelligenz von Maschinen nimmt immer weiter zu. Wir leben in einer Welt ständiger Veränderung. Dystopien, die noch vor einigen Jahrzehnten weit in der Zukunft lagen, sind heute bereits Realität.

Ob und wie Menschen eines Tages ihre selbst hervorgerufenen Dystopien überleben, wird davon abhängen, wie anpassungsfähig sie sind. Und ob sie dazu imstande sind, auf eigene Faust in urbanen Gebieten und in der Wildnis überleben zu können.

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Zusammenfassung

Dystopien sind düstere Zukunftsvisionen und das Gegenteil von optimistischen Utopien. So werden Dystopien auch als Antiutopien oder Gegenutopien bezeichnet.

Die ersten dystopischen Romane erschienen Anfang des 19. Jahrhunderts. Viele dystopische Bücher wurden verfilmt.

Für das Individuum geht es in einer dystopischen Welt ums nackte Überleben. Kein Wunder, dass die Helden dystopischer Romane echte Survivalkünstler sind (siehe Mad Max, Blade Runner, The Book of Eli).

Quellen zu diesem Artikel:

Bildnachweise:

  • Titelbild: Bild von brands amon auf Pixabay
  • Golden Gate Bridge San Franciso: Bild von Beat auf Pixabay
  • Mädchen in dystopischer Welt: Bild von Ulrich B. auf Pixabay

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