Der Begriff Wasserdicht hat gerade im Outdoor Bereich allergrößte Bedeutung. Denn Outdoor heißt draußen. Und draußen sind wir dem Wettergott ausgesetzt.

Dank neuster Technologien und Materialien brauchen wir uns aber heute selbst bei dem miesesten Regenwetter nicht mehr zuhause einzugraben. Denn hochgradig wasserdichte Materialien halten uns und unser Equipment zuverlässig trocken!

WASSERDICHT: DEFINITION

Was ist die Definition von wasserdicht?

Wasserdicht oder Wasserdichtigkeit bedeutet, dass ein Material die Eigenschaft besitzt, das Eindringen von Nässe und Feuchtigkeit zu verhindern.

Ein Material ist dann vollständig wasserdicht, wenn kein Wasser durch das Material hindurch gelangen kann.

Ist hundertprozentige Wasserdichtheit immer sinnvoll?

Im Prinzip ist es nicht schwer, etwas zu 100% wasserdicht zu bekommen. Schließlich gibt es viele Materialien, die ihrer Natur gemäß absolut wasserdicht sind. So sind Kunststoffplanen wasserdicht.

Man müsste also die Sachen die man wasserdicht bekommen möchte nur ausreichend in wasserdichtes Material einwickeln und die Enden gut verschließen und versiegeln, so dass auch hier keine Feuchtigkeit eindringen kann.

In der Praxis gestaltet sich der Schutz gegen Nässe jedoch häufig etwas komplizierter.

Auch ist es nicht immer nötig, dass etwas 100% wasserdicht ist. Und es kann sogar unwirtschaftlich sein und Nachteile mit sich bringen, eine völlige Dichtigkeit anzustreben.

Das ist z.B. bei wasserdichter Kleidung der Fall, die zwar wasserabweisend oder wasserdicht sein soll aber auch atmungsaktiv.

Denn ist Outdoor-Kleidung wasserdicht aber nicht atmungsaktiv, dann ist man zwar gegen Nässe von außen geschützt, man würde aber von innen im eigenen Saft schmoren. Deshalb kommen bei Outdoor-Bekleidung Membranen zum Einsatz, die zwar nicht dauerhaft und einhundertprozentig wasserdicht sind, dafür aber einen sehr guten Schutz gegen Nässe von außen bieten und gleichzeitig atmungsaktiv sind, so dass Nässe von innen nach außen entweichen kann.

WASSERDICHTE OUTDOOR-BEKLEIDUNG

Was macht wasserdichte Outdoor-Kleidung aus?

Hardshells

Hardshell Kleidung gilt als besonders wasserdicht. Und das Beste daran ist, dass diese Kleidung dabei sogar völlig winddicht und auch atmungsaktiv ist.

Hardshells werden oft aus GORE-TEX®-Funktionsmaterialien hergestellt. Die Außenschicht besteht dann meist aus wasserfestem Polyamid und Polyester.

Innen ist diese besondere Outdoor-Kleidung aus Nylon und Polyester gefertigt. Zusätzlich werden die Außenmaterialien von Hardshell Kleidung zusätzlich oberflächenbeschichtet (laminiert). Und natürlich sind auch die Nähte und Reißverschlüsse versiegelt, so dass selbst an diesen Stellen keine Nässe nach innen dringen kann.

Aufgrund ihrer absoluten Wasserresistenz finden Hardshells Verwendung bei Regenjacken, Anglerausrüstung, Segelequipment und anderer Wassersportbekleidung.

Eigenschaften von Hardshell Kleidung

  • 100% wasserdicht
  • Absoluter Schutz gegen Wind und Sturm
  • Atmungsaktiv
  • Findet als äußere Bekleidungsschicht Verwendung

Softshells

Das Pendant zu den Hardshells sind die Softshells.

Auch Softshells sind bis zu einem gewissen Grad wasserabweisend. Jedoch sind sie oft nicht 100% wasserdicht. Das liegt in der Natur der Sache. Denn Softshells sind Funktionstextilien, dessen Material sich oft aus zwei oder drei laminierten Membranschichten zusammensetzt.

Softshells bieten Schutz gegen Wind und auch einen gewissen Schutz gegen Nässe, sie sind sehr leicht und können im Rucksack auf ein minimales Packmaß zusammengestaucht werden. Deshalb werden sie gerne bei Outdoor Aktivitäten wie Wandern, Trekking oder anderen Outdoor Sportarten verwendet. Auch werden sie gerne als Funktionskleidungstücke im Alltag und im Beruf getragen.

Eigenschaften von Softshell Kleidung

  • Bis zu einem gewissen Grad wasserabweisend
  • Luftdurchlässig und atmungsaktiv
  • Sehr beweglich (elastisch)
  • Leicht
  • Wird vor allem als schützende mittlere oder äußere Bekleidungsschicht getragen und findet in Kombination mit Hardshells Verwendung
Wasserdichte Jacke, Softshell.
Mit Softshell-Jacke bei kaltem und stürmischem Wetter auf dem Gipfel des Mulhacén (3482 m).

Softshells und Hardshells sind nicht nur wasserabweisend, sondern sie sind auch windstoppend. So sind diese Outdoorjacken optimal für Wanderer, die in alpinen Höhenlagen gegen Wind und Regen geschützt sein wollen und dabei leichte Materialien bevorzugen.

Wasserdichte Regenjacken, Regenmäntel oder Regenponchos

Wasserdichte Regenjacken nehmen im Rucksack nicht viel Platz in Anspruch. Jedoch sind sie von der Nützlichkeit her kaum zu übertreffen.

Regenponchos, Regenjacken und Regenmäntel gibt es in den unterschiedlichsten Längen und Ausführungen. Manche Regenjacken sind nur knielang. Das hat den Nachteil, dass Regenwasser, welches über die Regenjacke am Körper hinabläuft, auf die Knie und den unteren Teil der Hosen tropfen kann.

Auch Spritzwasser von unten und der Regen gelangen so direkt auf die Hose. Ich besitze selbst eine knielange Regenjacke und benutze sie bei leichtem Regen oder bei Sommerregen, wenn ich sowieso kurze Hosen trage. Bei starken Regenfällen bevorzuge ich eine lange Regenjacke, die bis weit über die Knie hinausreicht und somit den besten Schutz bietet.

Für lange Trekking-Touren und für Reisen mit dem Backpacking-Rucksack eignen sich besonders leichte und weite Regenponchos.

Regenponchos sind sehr leicht und weisen nur ein geringes Packmaß auf. Für Trekking und Backpacking sollten sie bestenfalls sogar eine Nummer größer gewählt werden, so dass sie nicht nur den Körper sondern auch den Rucksack gleich mit schützen.

Ein Regenponcho ist wie ein schützendes Haus, in das man sich bei Regen zurückziehen kann. Bei der Auswahl für einen passenden Regenschutz sollte man deshalb nicht vorrangig auf den Preis achten sondern vielmehr auf den Nutzen.

Wie sollten wasserdichte Schuhe beschaffen sein?

Es gibt nichts schlimmeres als nasse und kalte Füße. Vor allem dann, wenn man auf einer mehrstündigen oder gar mehrtägigen Trekking Tour unterwegs ist und das Wetter keine Anzeichen für eine baldige Besserung macht.

Dann läuft man nicht nur den ganzen Tag in den nassen Latschen herum, sondern im schlimmsten Fall muss man am nächsten Morgen wieder in die nassen Schuhe schlüpfen, weil sie in der Nacht im Trekkingzelt nicht vollständig trockneten. Deshalb sind wasserdichte Schuhe ein absolutes Muss für alle Outdoor-Aktivitäten, die bei nassem Wetter stattfinden.

Wasserdichte Schuhe sind entweder direkt aus wasserdichten Materialien wie GORE-TEX® gefertigt oder aus einer Anzahl unterschiedlicher Materialien, die entweder bereits wasserdicht sind oder durch spezielle Imprägnierung wasserdicht gemacht wurden.

So können wasserdichte Schuhe auch aus Leder gefertigt sein, welches durch eine spezielle Behandlung kein Wasser mehr aufnimmt und durchlässt. Die Sohlen wasserfester Schuhe sind meist aus Gummi und die Innenmaterialien aus Synthetik.

Hier geht’s weiter zu den wasserresistenten Trekkingschuhen und Trekkingstiefeln.

WASSERDICHTE AUSRÜSTUNG

Wie wichtig sind wasserdichte Rucksäcke?

Ein Outdoor Rucksack sollte in jedem Fall wasserresistent und am besten sogar komplett wasserdicht sein. Denn im Rucksack befinden sich alle Utensilien, die wir unterwegs benötigen.

Auch hier gilt, dass nicht nur das Material an sich wasserdicht sein sollte, sondern auch die Verarbeitung sollte hochwertig sein. Das heißt, dass Nähte, Reißverschlüsse und andere Schwachstellen am Rucksack bestenfalls ausreichend versiegelt sind, so dass sich auch bei anhaltendem Regen keine Nässe ins Rucksackinnere vorschleichen kann.

Ist der Rucksackstoff an sich nicht wasserdicht oder nicht ausreichend wasserdicht, dann sollte immer eine Rucksackplane mitgeführt werden, die im Falle von plötzlichem Regen rasch über den Rucksack gezogen werden kann.

Bei vielen Trekkingrucksäcken sind Rucksack-Regenplanen fest in den Rucksack integriert. Sie befinden sich im unteren Teil des Rucksacks in einem Extrafach, wo sie kaum Platz wegnehmen und stets einsatzbereit mitgeführt werden.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der kauft sich zudem Imprägnierspray und imprägniert seinen Rucksack zusätzlich.

Hier geht’s weiter zu den wasserfesten Outdoor Rucksäcken.

Was macht ein wasserdichtes Zelt aus?

Zelte bieten Schutz gegen äußere Witterungsbedingungen und sind deshalb in den meisten Fällen auch wasserdicht. Es gibt einige Ausnahmen. So gibt es Ultraleichtzelte die nur eine geringe Wasserresistenz aufweisen, jedoch nicht für unsere Breitengrade geeignet sind. Und dann gibt es noch Moskitozelte, die ebenfalls nicht wasserdicht sind, da sie nur dem Schutz vor Moskitos dienen.

Wer sich für den normalen Gebrauch in Europa und den Rest der Welt ein Zelt zulegt, der sollte beim Kaufen darauf achten, inwieweit das Zelt der Wahl wasserdicht ist.

Um dich der Waterproof-Eigenschaften eines Zeltes zu vergewissern, solltest du vor allem auf die angegebene Wassersäule des Modells achten und natürlich auch die Online-Bewertungen verifizierter Käufer lesen.

Wassersäulen zwischen 3.000 mm bis 5.000 mm gelten für normale Bedingungen als ausreichend.

Nach oben darf’s natürlich immer etwas mehr sein. Besitzt ein Zeltstoff 10.000 mm Wassersäule, dann ist das natürlich noch besser.

Der Zeltboden weist im Normalfall stets eine höhere Wassersäule auf als der Zeltstoff des Außenzeltes.

Jedoch gibt nicht nur die Wassersäule Auskunft über die Wasserresistenz eines Zeltes. Zusätzlich sollten die Nähte und Reißverschlüsse gut versiegelt sein. Und auch die Bodenplane sollte weit genug hinaufreichen, so dass auch bei einem starken Platzregen (falls dadurch das Wasser auf dem Zeltplatz ansteigt) das Wasser nicht von unten ins Zelt hineindringen kann.

Wasserdichte Uhren für Outdoor, Tauchen, Alltag

Die meisten Outdoor-Uhren sind wasserresistent oder wasserdicht. Jedoch sollte man sich vor einem Bad im See mit der Uhr versichern, inwieweit die Uhr wirklich Waterproof ist. Viele Uhren sind nur wasserresistent gegen Spritzwasser. So macht ihnen etwas Regen nichts aus.

Auch zum Duschen oder zum Geschirr spülen kann man Spritzwasser-geschützte Uhren am Arm lassen. Zum Baden sollte man sie jedoch abnehmen.

Die Wasserresistenz von Outdoor-Uhren wird mit der Tauchtiefe oder dem Druck in Bar angegeben. Mit einer Uhr die bis 20 Meter wasserfest ist, kann man getrost schwimmen gehen. Es gibt auch Uhren mit noch höherer Dichtigkeit.

Wasserdichte Uhren im Überblick:

Wasserdichte Smartphones

Einem Bekannten ist auf einer Poolparty einmal sein neues iPhone 6 in den Pool gefallen. Er saß gerade am Rand und ich war im Wasser. Ich tauchte hinunter und beim Versuch das Smartphone in die Finger zu bekommen, schob ich es nur noch tiefer in den Pool.

Beim zweiten Anlauf bekam ich es schließlich zu fassen. Das iPhone war wohl mindestens zwei Minuten unter Wasser. Und das in einer Tiefe von ca. 1,50 m.

Nachdem wir das iPhone aus dem Wasser herausgefischt hatten, legten wir es in trockenen Reis und in die Sonne.

Es ist unglaublich, aber das iPhone lief nur wenige Stunden später wieder völlig normal und läuft immer noch. Und das, obwohl das iPhone 6 noch nicht nach IP-Standard genormt war.

Smartphones werden immer ausgereifter und auch immer resistenter gegen Wasser. Neuere Modelle verfügen bereits alle über die IP-Norm. So dürften ein paar Regentropfen wohl den wenigsten Modellen etwas ausmachen.

Die beste Alternative für Outdoor: Outdoor-Smartphones

Wer viel draußen unterwegs ist, kann über den Erwerb eines speziellen Outdoor-Handys nachdenken. Outdoor-Smartphones sind zwar meist etwas klobig und oft auch nicht billig. Dafür gelten sie als echte Outdoor-Arbeitstiere, denen so schnell weder Wind und Wetter, noch Regen, Schnee oder Stöße etwas anhaben können.

Weitere Alternativen für den Wasserschutz bei Smartphones

Weitere Möglichkeiten um ein Smartphone wasserdicht zu bekommen, ist, sich eine entsprechende wasserdichte Hülle zu kaufen oder das Handy draußen so gut im Rucksack oder in der wasserdichten Jacke zu verstauen, dass es vor Feuchtigkeit geschützt ist.

Salzwasser ist gefährlicher als Süßwasser

Regenwasser und Seewasser sind übrigens weniger gefährlich als Salzwasser. Denn Salzwasser gilt als besonders aggressiv. Deshalb sollten wasserdichte Uhren und wasserdichte Smartphones nach der Berührung mit Salzwasser mit normalem Leitungswasser abgespült werden.

Wasserdichte Kameras

Zu den bekanntesten wasserdichten Kameras gehört die GoPro. Ich besitze selbst seit Jahren eine GoPro Hero und bin immer noch begeistert.

Die GoPro kann mit oder ohne wasserdichtes Schutzgehäuse verwendet werden. Spektakuläre Aufnahmen macht die GoPro Outdoor-Kamera mit oder ohne Gehäuse gleichermaßen. Den einzigen Vorteil den man ohne Gehäuse verzeichnen kann, ist die klarere Audioqualität.

Befindet sich die Kamera im Gehäuse, ist sie zu 100% wasserdicht. Sie ist so wasserdicht, dass man damit tauchen und die Fische unter Wasser fotografieren oder filmen kann. Die GoPro Kamera ist somit nicht nur wasserdicht sondern kann auch als echte Unterwasserkamera zum Einsatz kommen.

WASSERSÄULE

Was bedeutet die Angabe der Wassersäule bei Bekleidung und Ausrüstung?

Definition

Ein Druck von 1 Meter Wassersäule ist definiert als derjenige Druck, der dem hydrostatischen Druck in 1 Meter Wassertiefe entspricht, das Wasser hat der Definition nach exakt die Dichte 1000 kg/m³ (was nur minimal mehr als die Dichte reinen Wassers bei einer Temperatur von 4 °C ist).

Die Dichte des Wassers ist abhängig von seiner Temperatur. Daher ist die Wassersäule als Masseinheit nicht 100% genau. Denn schon bei 20 °C weicht die Dichte merklich von 1000 kg/m³ ab.

Bei höheren Temperaturen wird die Abweichung sogar noch stärker. Deshalb ist die Wassersäule seit dem 1. Januar 1978 in der Bundesrepublik Deutschland keine gesetzliche Einheit mehr.

Trotzdem findet sie immer noch Verwendung im Sanitärbereich, beim Orgelbau, in der Industrie und bei der Angabe der Dichtigkeit von Zelten.

Auch einige sehr hochwertige und wasserresistente Outdoor Kleidungsstücke wie die Carinthia TRG Jacket Tactical Multicam (Wassersäule von 10.000 mm) weisen anhand der Wassersäule auf ihre Wasserundurchlässigkeit hin.

IMPRÄGNIERUNG

Der richtige Imprägnierschutz

Durch Imprägnieren können Eigenschaften und Lebensdauer von Materialien verbessert werden.

Als ich zu meinen ersten Reisen aufbrach, nutzte ich viel Bundeswehrmaterial wie Bundeswehrschlafsack, Bundeswehrhosen und eine Bundeswehrplane die ähnlich wie ein gutes Tarp vielseitig verwendet werden konnten.

Diese Bundeswehrutensilien waren oft aus Baumwolle und sehr angenehm zu tragen. Leider wogen sie auch um einiges mehr als moderne Materialien und ihr größter Nachteil war wohl die Nichtresistenz gegen Feuchtigkeit.

Eng gewebte Baumwollmaterialien wie meine Bundeswehrplane hielten bereits einiges an Nässe ab. Und als Tarp verwendet und straff gespannt konnte so eine Plane sogar für eine ganze Nacht einen trockenen Schlafplatz bieten.

Um die Wasserundurchlässigkeit der Bundeswehrmaterialien zu erhöhen, imprägnierten wir damals die Sachen. Auch heute bieten Imprägniersprays immer noch eine gute Alternative für den Nässeschutz im Outdoor-Sektor. Zudem sind Imprägniersprays heute noch effektiver als damals.

Imprägniert wird immer im Freien. Nach dem Imprägnieren sollten die Sachen einige Stunden zum Austrocknen hängen bleiben. Zum Imprägnieren eignet sich eigentlich alles. So kann z.B. bei Trekking-Schuhen, Zelten, Planen, Jacken und sogar bei Hosen durch Imprägniermittel eine höhere Wasserundurchlässigkeit erzielt werden.


OUTDOOR-SPORT BEI JEDEM WETTER

Wasserdichte Aufbewahrung von Ausrüstung durch Drybags

Beim Outdoor-Sport wie Joggen, Radfahren oder Trekking haben wir gerne trockene Füße und trockene Kleidung. Aber auch das Equipment was wir mit uns führen sollte trocken bleiben.

Um während des Sports wichtige Utensilien wie das Smartphone trocken aufzubewahren, eignen sich Drybags. Hier passt alles hinein, was nicht nass werden darf.

Drybags sind klein aber sehr nützlich. Hier kann alles aufbewahrt werden, was nicht hundertprozentig wasserdicht ist.

Equipment das wir am Körper tragen wie z.B. Sportuhren, sollte von sich aus wasserdicht sein, so dass wir uns voll darauf verlassen und uns 100% unserer sportlichen Aktivität widmen können.

FAZIT

Wasserdichte Materialien und wasserdichte Ausrüstung sind im Outdoor-Bereich von größter Bedeutung.

Die Wassersäule kann ein guter Anhaltspunkt sein, um die Wasserresistenz von Materialien wie Bekleidung und Zeltstoffen zu bestimmen. So gilt bei Zelten eine Wassersäule von 3.000 mm bis 5.000 mm bereits als ein gutes Maß. Jedoch ist nicht nur die Wasserresistenz eines Materials ausschlaggebend sondern auch dessen Verarbeitung.

Auch Nähte, Reißverschlüsse und andere Schwachstellen sollten ausreichend versiegelt sein, so dass auch hier keine Nässe eindringen kann.

Trekking-Touren machen nur mit trockenen und warmen Füßen Spaß. Wasserfeste Trekking-Schuhe sind daher ein Muss.

Bei elektronischen Geräten wird die Wasserdichtheit über den IP-Standard bestimmt. Mehr über die Bedeutung und Bestimmung des IP-Standard erfährst du bei ousuca oder Wikipedia.

Utensilien wie Handys oder Kleidung die nicht wasserdicht sind, werden unterwegs im wasserdichten Rucksack aufbewahrt.

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