Wie du messbare Fortschritte durch Survival Fitness erreichst

Survival Fit

Als ich monatelang alleine unterwegs war und draußen lebte, hielt ich mich stets an gewisse Routinen. Diese Routinen beinhalteten Fitnessübungen morgens und abends.

Auch wenn körperliche Fitness bei 99 % aller Survivaltrainings keine Rolle spielt, so gehört sie beim SRSC Survival Training zum Programm.

Hier erhältst du bewährte Tipps, Anleitungen und Motivation, um survivalfit zu werden!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist Survival Fitness?
  2. Erkenntnisse und Grundlagen
  3. Fitness erlangen ohne Fitnessstudio
  4. Messbare Fortschritte durch Routinen
  5. Survivor Fitness Challenges
  6. Zusammenfassung

Was ist Survival Fitness?

Für Survival Fitness brauchst du kein Fitnessstudio. Übungen können immer und überall durchgeführt werden.

Durch Routinen wirst du körperlich und mental stärker und bist dadurch Alltagssituationen aber auch Extremsituationen gewachsen.

Survival Lifestyle

Erst in Situationen, in denen du allein auf dich, deine Fähigkeiten, dein Mindset und deine Fitness angewiesen bist, merkst du, ob du diesen Situationen gewachsen bist.

Im Umkehrschluss wirst du körperlich und mental fitter, wenn du dich genau solchen Situationen stellst, die außerhalb deiner gewohnten Komfortzone liegen.

Bringe beide Aspekte zusammen:

  1. Routine und regelmäßiges Training von körperlicher Fitness und Survival Skills
  2. Dich neuen Herausforderungen stellen und so neue Levels deines persönlichen Wachstums erreichen

Erkenntnisse und Grundlagen

Die Grundlagen zur Implementierung von Fitnessübungen ins SRSC Survival Training entstammen Erkenntnissen, die ich auf vergangenen Abenteuern erlangte.

Da ich alleine unterwegs war, so war ich auf mich gestellt. Ich konnte es mir nicht erlauben, mich gehen zu lassen.

  • Es hing von mir ab, ob ich trotz Dauerregen und komplett durchnässt weiterkam oder nicht
  • Es lag in meiner Verantwortung, täglich einen sicheren Lagerplatz zu finden und das Lager aufzubauen
  • Essen musste ich selbst beschaffen und zubereiten

Einer der wichtigsten Punkte, den andere außer Acht lassen, ist das Mindset.

Es gab Tage, wo es mir schwerfiel, morgens aus dem Schlafsack zu kommen. Manchmal schien die Lage hoffnungslos. Ich hatte kein Geld, schlief seit Monaten draußen, hatte keine Unterstützung und keinen Plan, wie es weitergehen sollte.

Ich wusste nur, dass ich nicht zurück wollte und aus eigenen Kräften irgendwie die Situation zu meinen Gunsten ändern muss.

Was mich auch an den schwersten Tagen nie ans Aufgeben denken ließ, waren meine Routinen!

Morgenroutinen und Abendroutinen

So sah meine Morgenroutine unterwegs aus

  • Auch bei schlechtem Wetter und an hoffnungslos scheinenden Tagen früh aufstehen und niemals bis Mittag liegenbleiben
  • Schlafsack zum Lüften aufhängen
  • Ein paar Sätze Liegestütze, Kniebeuge oder andere Übungen
  • Frühstück meist bestehend aus Haferflocken mit Früchten und einen Kaffee
  • Morgenwäsche, oft im Meer

So sah meine Abendroutine unterwegs aus

  • Rechtzeitige Auswahl des Lagerplatzes (vor Sonnenuntergang)
  • Herrichten des Lagerplatzes (Ausbreiten des Schlafsack, Platz für Feuerstelle oder Gaskocher und Nahrungsmittel für das Abendbrot vorbereiten)
  • Etwas Abendsport meist in Form von Liegestützen, außerdem hatte ich damals ein selbst gebautes Nunchaku (Nunchakus zählen heute zu den verbotenen Waffen), mit dem ich jeden Abend übte
  • Wenn ich am Meer war, oft noch ein abendliches Bad im Meer
  • Geordnetes Hinlegen zum Schlafen (mit angelegtem Überlebensgürtel, Taschenlampe, Messer und Ausweis im Schlafsack griffbereit, Kopf zum Schlafen auf dem Rucksack und der Rucksack wie Schuhe mit dem Fahrrad dahinter verbunden)

Morgenroutine heute

  • Frühes Aufstehen, meist gegen 7 Uhr
  • Trinken eines Glases Wasser
  • Mit dem Hund einen kleinen Spaziergang machen
  • Während des Hundespaziergangs einige morgendliche Übungen wie Liegestütze, Klimmzüge, Stützbeuge, Burpees oder ähnliche Übungen
  • Gesundes Frühstück und einen Kaffee

Wie du siehst, behalte ich bewährte Routinen aus vergangenen Abenteuern auch heute bei. Hinzugekommen ist das morgendliche Glas Wasser. Das trinke ich „erst“ seit etwa 10 Jahren.

Auch hatte ich früher keinen Hund. Die Gassirunde mit dem Hund kann jedoch prima genutzt werden, um gleich etwas Frühsport mit einzubauen.

Falls du morgens schlecht aus dem Bett kommst und allgemein fitter werden möchtest, dann schaffe dir einen Hund an.

So erlangst du Fitness ohne Fitnessstudio

Nun habe ich viel über mich und meine vergangenen und aktuellen Routinen geschrieben. Es ist jedoch wichtig, dass du verstehst, WARUM ich das SRSC Survival Training so gestalte und nicht anders.

Das Trainingsprogramm ist so ausgerichtet, dass du schnell und ohne weitere Vorbereitungen und Investitionen sofort durchstarten und Ziele erreichen kannst. Du wirst selbstbewusster und unabhängiger in allen Lebenslagen.

Um körperlich fitter zu werden, brauchst du keinen Beitrag im Fitnessstudio zu bezahlen. Es gibt genug Übungen mit dem eigenen Körpergewicht (Calisthenics), durch die du deinen Körper stärken kannst.

Übungen ohne Fitnessstudio sind z.B.:

  1. Kniebeugen (in verschiedenen Variationen)
  2. Liegestütze (in verschiedenen Variationen)
  3. Klimmzüge (in verschiedenen Variationen)
  4. Übungen für die Bauchmuskeln (in verschiedenen Variationen)
  5. HIIT Training

Um deine körperliche Stärke auf ein höheres Level zu bringen, solltest du Übungen abwechseln und Intensitäten verändern.

Messbare Fortschritte durch Routinen

Um messbare Fortschritte in Bezug auf deine Survival Fitness zu erreichen, ist es unumgänglich, dass du dir Routinen angewöhnst.

Survival Fitness Routinen sind:

  1. Jeden Morgen zu einer ähnlich gleichen Zeit aufstehen
  2. Implementierung von Fitnessübungen in deinen Alltag
  3. Angewöhnen von gesunden Ernährungsgewohnheiten

Befolgst du diese drei Punkte regelmäßig, wirst du in kurzer Zeit messbare Fortschritte erzielen. Das garantiere ich dir. Du wirst Fett verbrennen, Muskeln aufbauen und erhalten.

Dein allgemeines Wohlbefinden wird sich verbessern, du fühlst dich straffer, stärker und wirst selbstbewusster.

Wie du Routinen beibehältst

Alleine haben wir große Ziele, kommen aber nicht weit. Es geht mit Vollgas los und nach der Hälfte der Strecke ist die Luft raus. Dann geht es weiter wie vorher und die besten Vorsätze sind vergessen.

Um Routinen dauerhaft in das eigene Leben zu integrieren, ist ein Tribe von Vorteil. Dort findest du Unterstützung und Motivation.

Genau so ein unterstützender Tribe erwartet dich im Self Reliance Survival Camp (SRSC).

Survivor Fitness Challenges

Eine sehr effektive Möglichkeit, um schnell messbare Fortschritte zu erzielen, sind Challenges.

Im SRSC gibt es jeden Monat eine neue Challenge und dazu besteht die dauerhafte Survivor Challenge Survivor Level 1 bis 7.

Teste deine Survivor Fitness

Self Reliance Survival Camp
SRSC Survivor Challenge Level 1 bis 7

Viele Mitglieder des SRSC nutzen die Möglichkeit, ihr Level in Bezug auf Survival Skills und Fitness zu testen.

Lernmaterialien und Training

Jede Menge Lernmaterialien in Form von Videos, eBooks, PDFs findest du im Mitgliederbereich des Self Reliance Survival Camp (SRSC).

Alleine lernen ist langweilig und du könntest die Motivation verlieren, noch bevor du richtig angefangen hast. Deshalb erwartet dich unser Tribe in Form einer Community, die dich bei allen Fragen unterstützt. Und auch du darfst anderen Teilnehmern helfen, wenn du schon weiter bist als sie. 

Weitere Infos hierzu nach Anmeldung im Self Reliance Survival Camp (SRSC).

Zusammenfassung

Um dich in lebensbedrohlichen Situationen aber auch im Alltag bewähren zu können, ist ein gewisses Maß an Survival Fitness von Vorteil.

Survival Fitness kannst du dir auf einfache Weise antrainieren. Hierfür brauchst du kein Fitnessstudio.

Den Willen zur Veränderung solltest du jedoch mitbringen. Das starke Mindset zur Umsetzung deiner Survival Fitness Routinen erlangst du durch das Beibehalten eben dieser Routinen.

Um die Routinen dauerhaft umzusetzen und dadurch deine Fitness auf ein höheres Level zu heben, suche dir einen Tribe, wie die Community des SRSC.

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