(Last Updated On: 22. April 2018)

Der neue BRITA Maxtra Plus Trinkwasserfilter im Test und die besten Methoden zur Trinkwasseraufbereitung im Haushalt und Outdoor. 

Da das Leitungswasser in unserer Gegend nicht die beste Trinkwasserqualität aufweist, kauften wir den neuen BRITA Wasserfilter Maxtra Plus. Alle Vorteile und Nachteile sowie eigene Schlussfolgerungen zu diesem Wasserfilter gibt’s in diesem Artikel.

Brita Wasserfilter Vorgänger Modell und neuer Maxtra im direkten Vergleich

Britta Wasserfilter Vergleich und Test
Bild: Mein alter Brita Wasserfilter und der neue Maxtra im direkten Vergleich. Hauptunterscheidungsmerkmal bei der Kanne ist die moderne Smartlight-Anzeige.

*AUTORENTIPP* Paket: 1 moderne Brita Filterkanne mit LED Smartlight und 1 Maxtra Wasserfilter

Diese Filterkanne entspricht exakt dem Modell, welches ich selbst besitze. Es hat bereits die moderne LED-Smartlight-Anzeige (siehe rechts im Bild).

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Auf dem oberen Bild ist links meine alte Brita Filterkanne und rechts meine neue Kanne mit der LED-Smartlight-Anzeige zu erkennen. Die neue Brite Filterkanne macht nicht nur einen moderneren Eindruck. Die LED-Anzeige ist auch tatsächlich praktisch.

So funktioniert die LED-Anzeige

Ist der Wasserfilter verbraucht, dann leuchtet er erst gelb (orange) und dann nach einigen Tagen rot. Spätestens wenn die LED-Anzeige rot aufleuchtet, sollte der alte Brita Wasserfilter durch einen neuen Filter (bei neuen Kannen durch einen Maxtra Plus) ersetzt werden.

Vor dem Einsetzen des neuen Filters wird dieser nach dem Entpacken komplett in Wasser getaucht, so dass Luft entweichen kann. Anschliessend lässt man den Filter 3 Mal komplett durchlaufen. Sind diese Vorbereitungen abgeschlossen, dann drückt man mehrere Sekunden auf den Knopf der LED-Anzeige. Nun blinkt die LED-Anzeige 3 Mal kurz hintereinander. Somit ist signalisiert, dass der neue Filter einsatzbereit ist und die Zeit sowie die Filterdurchläufe bis zum nächsten Wechsel automatisch gezählt werden.

Darum sind Methoden zur Trinkwasseraufbereitung notwendig

Der Mensch kann mehrere Wochen ohne Nahrung überleben. Ohne Trinkwasser geht er jedoch bereits nach wenigen Tagen zugrunde.

Sehen wir unseren Planeten aus der Vogelperspektive, dann wird uns bewusst, dass die Erdkugel zum grössten Teil von Wasser überzogen ist. Nur der kleinere Teil der Oberfläche setzt sich aus Landmassen zusammen. Ganze 70% der Erdoberfläche sind von Salzwasser; also Meeren und Ozeanen bedeckt.

97% des Wasser-Gesamtvorkommen auf der Erde befinden sich in Form von Salzwasser in den Meeren. Nur 3% stehen in Flüssen, Seen, Teichen und Seen als Trinkwasser bereit. Schätzungsweise 2 Prozent von diesen 3 Prozent befinden sich im gefrorenen Zustand an den Polen. Auch wenn die Pole durch den Klimawandel abschmelzen, so fliessen die gewonnenen Prozentpunkte leider nicht in unseren Süsswasserspeicher sondern in die Meere, welche sich an den Polen befinden.

Nur 1% des gesamten Wasservorrats auf der Erde steht in Form von Trinkwasser für uns bereit. Leider haben wir als Menschheit einen grossen Teil dieses einen Prozent durch Pestizide, Abfall, Schwermetalle und andere Giftstoffe verseucht. Auch wenn wir in den fortgeschrittenen Industriestaaten immer noch Trinkwasser nach Belieben aus dem Wasserhahn zapfen können, so ist die Trinkwasserqualität leider nicht immer die beste. Und aufgrund fehlenden Regens, Trockenperioden und zunehmender Umweltverschmutzung werden die Wasserpreise pro Liter wohl auf absehbare Zeit weiter steigen.

Bürgermeister von Grossstädten wie London oder Madrid riefen bereits vor Jahren zum sparsamen Umgang mit Wasser auf. In Spanien wütet derzeit die schlimmste Trockenperiode seit 20 Jahren. Selbst im regenreichen Galizien in Nordspanien liegt der Wasserstand vieler Stauseen bei unter 50%. In zahlreichen Gebieten dürfen Hausbesitzer ihre Swimmingpools nicht mehr befüllen und da die Wasserleitungen zu den Feldern ausgetrocknet sind, dürfen Bauern ihre Acker nur noch zu bestimmten Tageszeiten und mit restringierten Wassermengen bewässern.

Von Grosskonzernen wird bereits über die Privatisierung des Trinkwassers spekuliert. Falls es tatsächlich irgendwann soweit kommen sollte, dass Trinkwasservorräte in private Hände profitgieriger Unternehmen gelangen, spätestens dann wird man froh sein, bereits frühzeitig über selbst umsetzbare Methoden zur Trinkwasseraufbereitung und Trinkwassergewinnung nachgedacht zu haben. Hoffen wir, dass es nie soweit kommt. Trotzdem gibt es bereits jetzt gute Gründe, sich über Methoden zur privaten Trinkwasseraufbereitung Gedanken zu machen.

Gründe für die private Trinkwasseraufbereitung

Gründe für private Trinkwassergewinnung und -aufbereitung im Haushalt:

✅ Wasser aus dem Wasserhahn muss zwar gewisse Standards erfüllen, jedoch schwanken diese Werte abhängig vom Trinkwasserspeicher, der Gegend und vom Alter und Zustand der Wasserleitungen.

✅ Besonders ältere Leitungen können durch Korrosion beschädigt sein, so dass gesundheitsschädliche Substanzen aus dem Boden ins Leitungswasser gelangen können.

✅ Der Kalkgehalt von Leitungswasser sowie der Chlorgehalt sind oft sehr hoch.

✅ Abgesehen von den gesundheitsschädlichen Aspekten ist bei manchem Leitungswasser der Geschmack oft nicht der beste.

Gründe für private Trinkwassergewinnung und -aufbereitung Outdoor:

✅ Auf längeren Touren durch unbewohntes Gebiet (bspw. auf mehrtägigen Trekkingtouren) möchte man leicht unterwegs sein und nicht kanisterweise Trinkwasser mitschleppen.

✅ Auch auf kurzen Touren ist man mit handlichen Outdoor-Wasserfiltern leichter und agiler unterwegs als mit kiloschweren Wasserflaschen im Rucksack.

➡ Die besten Outdoor Wasserfilter im Überblick

Alternativen für das Trinkwasser aus dem Wasserhahn

In meiner Wahlheimat Málaga im südspanischen Andalusien ist die Trinkwasserqualität nicht besonders gut. Der Kalkgehalt ist recht hoch und auch der Geschmack des Leitungswassers ist nicht sonderlich gut. Das Wasser aus der Leitung verwende ich nichtmal zum Kaffee kochen. Ich kenne Leute, die putzen sich mit dem Wasser aus der Wasserleitung nicht einmal die Zähne. So extrem bin ich nicht. Die Zähne putze ich mir zwar mit Leitungswasser, aber zum Kochen und als Trinkwasser verwende ich es nicht. Bisher holte ich mein Trinkwasser deshalb immer in Form von 8 Literflaschen oder 5 Literflaschen Trinkwasser aus dem Supermarkt.

Hinsichtlich der Ressourcen-Verschwendung und des dadurch anfallenden Hausmüll in Form von Plasteflaschen ist dieses Verhalten natürlich absolut unverantwortbar und nicht nachhaltig. Wenn die Flaschen leer waren, gab ich sie meinem Labrador, der sie dann zerkaute. Anschliessend flogen sie auf den Müll. Mein Hund muss nun mit Stöcken und Bällen vorlieb nehmen. Denn ich kaufte einen neuen Tischwasserfilter. Aufgrund von Empfehlungen Bekannter, entschieden wir uns für den BRITA Wasserfilter Maxtra Plus mit MicroFlow Technologie und mit Smart Light Anzeige.

Den alten Wasserfilter von Brita durfte ich bereits einige Wochen im Vorfeld testen. Ich bekam ihn von einer Bekannten geschenkt, die sich ebenfalls einen neuen Brita mit Smartlight kaufte. Da der alte Wasserfilter schon recht abgenutzt aussah und vor allem, weil er nicht mit den modernen Maxtra Plus Filtern kompatibel ist, entschieden wir uns ebenfalls für den Kauf eines neuen und modernen Brita mit LED-Smartlight.

BRITA Maxtra Plus Wasserfilter Microflow Technologie im Test / YouTube Video

Erster Betrieb und Funktionsweise

Der neue BRITA Wasserfilter Maxtra + ist nach dem Kauf sofort einsatzbereit. Vor dem ersten Betrieb wird die Filterkartusche kurz im Wasser geschwenkt und dann in den Filtertrichter eingesetzt. Die ersten 2 Abgüsse werden weggeschüttet. Denn hier können geringe Mengen Schwebeteilchen aus der Aktivkohle im Filter enthalten sein.

Die Aktivkohle im Tischwasserfilter ist laut BRITA absolut ökologisch, da sie aus verbrannten Kokosnussschalen gewonnen wird. Hat man die neue Maxtra Plus Filterkartusche 2 Mal durchlaufen lassen, dann kann man die Kanne nun direkt unterm Wasserhahn erneut befüllen und kurze Zeit später hat man trinkfertiges Wasser. Es dauert nur wenige Minuten, bis die gesamte Wassermenge durch den Filter gelaufen ist.

Praktische Smart Light Anzeige des BRITA Maxtra + Trinkwasserfilter

Neue BRITA Filterkannen mit integrierter Smart Light Anzeige dürfen nur noch mit den neuen Maxtra Plus Universal Filtern bestückt werden. Wer noch eine ältere Brita-Kanne besitzt, sollte über den Kauf einer neuen Filterkanne nachdenken. Einmal aktiviert, informiert die intelligente Smart Light Anzeige bei jedem Abgiessen über den Zustand des Filters. Ist der Filter in Ordnung, dann leuchtet die Anzeige grün. Muss der Filter bald gewechselt werden, dann leuchtet die Anzeige orange. Ist der Zeitpunkt des Filterwechsels gekommen, dann leuchtet die Anzeige rot.

Lebensdauer der Wechselfilter und der Smart Light Anzeige

Die Filterleistung einer einzelnen Filterkartusche liegt bei ca. 100 Litern oder 4 Wochen. Ermittelt wird der Zustand des Filters durch einen intelligenten Sensor im Smart Light. Der Sensor ermittelt nicht nur die Zeit, die seit dem letzen Kartuschenwechsel vergangen ist, sondern berücksichtigt auch die gefilterte Wassermenge.

Laut Bedienungsanleitung des BRITA Maxtra + Wasserfilter beträgt die Batterielebensdauer des intelligenten Smart Light Sensor mit integrierter Leuchtanzeige ca. 5 Jahre.

Vorteile und Nachteile des Brita Tischwasserfilter

Auf verschiedenen Testplattformen schneiden die unterschiedlichen Tischwasserfilter verschiedener Hersteller nicht immer so ab, wie man es sich als Verbraucher wünschen würde. 2014 nahm das NDR einige Tischwasserfilter unter die Lupe und warf die Frage auf, ob Wasserfilter für Trinkwasser überhaupt notwendig wären.

➡ Hier gehts zum Testfazit über Wasserfilter des NDR

Laut NDR sind bei einigen Wasserfiltern nach dem Filtervorgang sogar noch mehr Keime im Wasser enthalten als vor dem Filtern. Das erhöhte Keimvorkommen (welches laut Hersteller gesundheitlich unbedenklich sei), ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich in der ständig feuchten Aktivkohle des Filters besonders gut Bakterien bilden können.

Um der Bakterienbildung in der Aktivkohle entgegenzuwirken, werden Filterkartuschen wie die Maxtra Plus Universalfilter von BRITA einer speziellen Silberbehandlung unterzogen. Denn Silber hat die Eigenschaft, Bakterien abzutöten. Deshalb findet Silber auch in der Medizin Verwendung und einige Heilpraktiker bieten sogar mit Silber angereicherte und umstrittene Nahrungsmittel-Supplemente an, welche die Patienten dann in der Hoffnung einnehmen, dass ihre Beschwerden durch das eingenommene Silber gelindert werden.

Von verschiedenen Seiten wie vom österreichischen Lebensmittelbuch Codex Alimentarius Austriacus wird vor der Einnahme von antibakteriellem Silber gewarnt. Die WHO hingegen stuft geringe Mengen an Silber als unbedenklich ein. In der Packungsbeilage zum BRITA Wasserfilter weist das Unternehmen eindeutig auf den Silbergehalt in den Filterkartuschen hin. Laut BRITA stehen die möglichen abgegebenen Silbermengen im Einklang mit den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Das sagt die Stiftung Warentest zum Silbergehalt in Tischfiltern

Auch die Stiftung Warentest hatte einige Haushaltswasserfilter unter der Lupe und macht auf den Silbergehalt in manchen Wasserfiltern aufmerksam. Laut Testbericht waren die Wasserfilter mit Silberionen die keimfreisten. Bei einigen Filterexemplaren landeten jedoch bis zu 15 Mikrogramm Silber im Liter Trinkwasser. Die Stiftung Warentest stellte die Frage in den Raum, ob Trinkwasser besser versilbert oder verkeimt sein solle. Die Frage muss sich derzeit noch jeder selbst beantworten. Ob vom Langzeitverkehr des abgesonderten Silbers gesundheitliche Schäden zu erwarten sind, war jedoch auch der Stiftung Warentest nicht bekannt.

➡ Hier gehts zum Wasserfilter Test der Stiftung Warentest

Vorteile und Nachteile der Trinkwasseraufbereitung durch BRITA Wasserfilter im Überblick

Vorteile ?

  • Wasserentkeimung
  • Wasserentkalkung
  • Ausfilterung von Schwermetallen wie Blei und Kupfer
  • Kein Chlorgeschmack mehr: Besserer Geschmack des Trinkwassers
  • Kein Müll durch Kunststoffflaschen
  • Praktische Smart Light Anzeige zur Wechselkontrolle

Nachteile ?

  • Filterkartusche mit Silber behandelt
  • Kosten für Wechselfilter*

Bei den BRITA Maxtra Plus Wechselfiltern lohnt sich die Anschaffung eines grösseren Pack. Einzeln können die Filter in verschiedenen Läden bis zu 8 Euro kosten. Kauft man sie online im 12-Pack, dann bezahlt man nur die Hälfte. Wenn man bedenkt, dass man mit einem einzigen Filter über 4 Wochen (ca. 100 Liter) hinkommt, dann reichen die Filter eines Zwölferpack über ein ganzes Jahr.

BRITA Wasserfilter Maxtra + online kaufen

Tipp für kühles Trinkwasser Indoor und Outdoor

Brita Maxtra Plus Test, Trinkwasseraufbewahrung
Immer kühles Trinkwasser Indoor und Outdoor: Karaffe für zuhause und Edelstahltrinkflasche für unterwegs.

Auch wenn er von den Maßen her so konzipiert ist, dass er prima ins Fach der Kühlschranktür passt, so lasse ich den BRITA Wasserfilter stets draussen. Stattdessen befülle ich eine Glaskaraffe und stelle diese in den Kühlschrank. Für unterwegs habe ich eine Edelstahltrinkflasche.

➡ Hier gehts zum Edelstahl-Trinkflaschen und Edelstahl-Thermosflaschen Vergleich

Fazit

Da das Leitungswasser in unserer Gegend nicht den besten Ruf hat und auch nicht sonderlich schmeckt, kauften wir den BRITA Maxtra Plus Wasserfilter / Tischwasserfilter. Bereits seit einiger Zeit haben wir den Wasserfilter im täglichen Gebrauch im Test. Die Durchlaufgeschwindigkeit ist ausreichend und der Geschmack des gefilterten Wassers hervorragend.

Auch uns ist der Silbergehalt in den BRITA Haushaltsfiltern zur Bakterienbekämpfung ein Dorn im Auge. Nach reichlichem Abwägen entschieden wir uns trotzdem für den BRITA Maxtra Plus Wasserfilter. Denn Silber wird schliesslich immer noch in der Medizin verwendet und darf sogar als Bestandteil in Nahrungsergänzungsmitteln gehandelt werden. Ausserdem entsprechen die möglichen abgegebenen Mengen an Silber im BRITA Wasserfilter den Empfehlungen der WHO.

Da der BRITA Tischfilter zuverlässig Schwermetalle wie Blei und Kupfer, sowie Chlor und andere Substanzen wie Kalk aus dem Leitungswasser filtert, sehen wir den geringen Silbergehalt momentan als das geringere Übel. Trotzdem bleiben wir natürlich auf dem Laufenden. Wenn sich eine bessere Alternative für die Trinkwasserfilterung ergibt, melden wir uns wieder.

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Mike Lippoldt

Über den Autor: Mike ist Gründer von ousuca. Nach zahlreichen Reisen wanderte Mike als Jugendlicher mit dem Fahrrad nach Spanien aus und erschuf sich hier von Null an eine neue Existenz. Über seine Abenteuer und den kalten Sprung in ein neues Leben schrieb er ein Buch.
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4 Idee über “Der neue BRITA Maxtra Plus Trinkwasserfilter im Test

  1. Maylin sagt:

    Nach diesen Nachteilen habe ich gesucht: Silber wird abgegeben. Ich weiß nicht wie alt diese Seite ist, denke aber bei den neuen Filtern hat sich nichts geändert. Sicherlich könnte Brita argumentieren, dass es sehr sehr geringe Mengen an Silber sind ( so argumentieren alle die das Leitungswasser untersuchen, es gibt die sogenannten Grenzwerte ). Fakt ist das Silber in der Haut abgelagert wird, über Jaaahre kommt einiges zusammen. Blei wird herausgefiltert aber Silber zugesetzt, ein Irrsinn. Es stimmt natürlich, dass Silber in kleinsten Mengen inzwischen auch als Salben, im Pflaster den Einzug in den Medi-Schrank gefunden haben u. auch ihre Berechtigung haben (können zur Wundheilung beitragen sowie bei starker Neurodermitis helfen). Aber wer keine Beschwerden hat muss nicht Silber kontinuierlich zu sich nehmen. Fazit: ich werde leider das teure Gerät von Acala kaufen. Hoffte hier einen Bericht zu finden, dass Brita das Silber nicht mehr für die Filter benutzt.

    • ousuca sagt:

      Hallo Maylin,

      Brita argumentiert tatsächlich so, wie du es andeutest. Ganz zufrieden bin ich mit dem Silberzusatz auch nicht. Da es bei uns in Spanien jedoch sehr warm ist und sich Keime verhältnismäßig schnell bilden können, scheint mir Silber immer noch ein notwendiges Übel zu sein, welches man in Kauf nehmen muß, will man Wasser nicht direkt aus der Leitung beziehen, aber keinen Osmosefilter verwenden.

      Den Acala werde ich mal unter die Lupe nehmen.

      Danke für dein interessantes Feedback und beste Grüße,
      Mike

  2. E Nowak sagt:

    Der neue Maxtra Filter hat eine um die Hälfte reduzierte wirksame (kalkreduzierung bei hartem Leitungswasser) Leistung, der alte Filter hat ca. 4 Wochen Wirkung, der neue maxtra ist nach 2 Wochen „verbraucht“; man sieht es an den Kalkrückständen nach dem kochen, der Heißwasserbereiter „ verkalkt“ sichtbar schneller.

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