In welche Richtung geht der Outdoor Trend 2020 und in der Zukunft im Allgemeinen? 

Der neue Trend heißt „Gegen den Trend“.

In diesem Artikel findest du Anreize zu neuen Denkweisen, die du so garantiert nicht erwartet hättest.

Hier geht es nicht um neue Trends, die sich auf trendige Gadgets beziehen, sondern um Denkanstöße zu einer innovativen Neudefinition des Begriffs Outdoor.

Definiere den Begriff Outdoor für dich.

Es ist Zeit, den Begriff Outdoor neu zu definieren.

Trendiger Billigschrott aus Asien?

Der Outdoormarkt boomt und es scheint, dass man im Jahr 2020 immer mehr Ausrüstung braucht, um draußen in der „Wildnis“ überleben zu können.

Nur, wo ist eigentlich die nächste Wildnis?

Vor deiner Haustür wohl in den seltensten Fällen. Außer vielleicht, du lässt deinen Garten verwachsen und hier tummeln sich im Gestrüpp die Waschbären.

Mit Outdoorausrüstung lässt sich viel Geld verdienen. Immer mehr Outdoormarken schießen aus dem Boden, wittern Gewinnchancen, lassen billig in China produzieren und verkaufen ihren Billigschrott über Onlineshops.

Näheres über die Herstellungsbedingungen und Herstellungsprozesse in Asien wollen wir lieber nicht erfahren und wir erfahren es sowieso nicht, da sich Unternehmen in dieser Hinsicht lieber bedeckt halten.

Outdoor Trend: Nachhaltigkeit
Der neue Outdoor Trend: Nachhaltigkeit

Teure, trendige Markenprodukte aus Billigherstellung

Für den Konsumenten ist es nicht nachvollziehbar, warum auch große deutsche Marken weiterhin billig im Ausland produzieren lassen, obwohl sie ihre Produkte für horrende Preise unter ihrem Markennamen verkaufen, der suggeriert, dass das Produkt aus Deutschland stammt.

Das gleiche gilt natürlich nicht nur für deutsche Marken sondern auch für US-amerikanische Hersteller und für alle anderen Marken, die ihre Kunden verarschen, billig herstellen lassen und einen Feuchten auf Herstellungsbedingungen und Umweltschutz im Produktionsland geben.

Seitens der Marken ist zu wünschen, dass der Trend hier bald in die andere Richtung geht: Herstellung unter nachhaltigen Aspekten.

Wenn schon teuer verkauft wird, dann sollen die hohen Markenpreise von Markenprodukten auch unter nachhaltigen Aspekten gerechtfertigt werden können.

Outdoormessen sind so gut besucht wie nie. Es gibt immer bessere Ausrüstung für immer anspruchsvollere Kunden. Alles lässt sich verkaufen, wenn es dem Käufer glaubhaft gemacht werden kann, dass er es unbedingt zum Leben und zum Überleben Outdoor braucht.

Du willst dich nicht manipulieren lassen?

Dann frage dich: Gehöre ich zur Outdoor- Schafherde oder gehe ich lieber meine eigenen Wege, treffe meine eigenen Entscheidungen und setze meinen eigenen Outdoor Trend!

Der neue Outdoor Trend
Der neue Trend heißt „Gegen den Trend“. Der Trend hin zu weniger, aber dafür hochwertiger, funktionaler und langlebiger Outdoor Ausrüstung.

Der Trend zu funktionaler Outdoor Ausrüstung

Die beste Outdoor Ausrüstung ist immer funktional.

Die beste Ausrüstung ist wertlos, wenn du sie im Ernstfall nicht richtig einzusetzen weißt.

Manche Zusatzausrüstung ist zudem sinnlos und hinderlich, wenn sie für nie eintreffende Eventualitäten mitgeschleppt wird.

Funktionale Eigenschaften von Outdoor Ausrüstung

Einige Beispiele für bestmöglich funktionale Outdoor-Ausrüstung verschiedener Produktkategorien:

Eine Isomatte ist funktional:

  • Eine funktionale Isomatte ist leicht oder ultraleicht.
  • Sie ist einfach und schnell verstaubar.
  • Sie bietet optimale Isolationseigenschaften gegen Kälte von unten.
  • Sie ist so schnell zur Hand und ausgerollt, dass man sie auch auf kurzen Zwischenstopps gerne aus dem Rucksack holt, um sich darauf zu setzen.
  • Sie ist langlebig.
  • Sie ist in jedem Gelände einsetzbar und bietet unabhängig von der Bodenbeschaffenheit immer die gleichen Isolationseigenschaften. (Außer bei extremer Nässe. Aber wer legt sich auch in Pfützen?)
  • Sie darf (muss nicht) auch bequem sein.

Ein Schlafsack ist funktional:

  • Ein guter Schlafsack bietet abhängig von seinem Temperaturbereich die für diesen Bereich optimalen Isolationseigenschaften.
  • Er hat abhängig von der Bauart (Sommer, Winter, 3-Jahreszeiten) ein leichtes Gewicht.
  • Reißverschlüsse sind stets leichtgängig, sie sind nachts und ohne Lampe und selbst im Halbschlaf einwandfrei bedienbar.
  • Größen sind so gefertigt, dass der Schläfer auch mit angewinkelten Beinen bequem darin liegen kann.
  • Füllstoff isoliert auch bestmöglich im gepressten Zustand an der unteren Liegeseite.
  • Er lässt sich unabhängig seiner Bauart minimal zusammenpressen.
  • Der Packsack ist so gearbeitet, dass auch ein voluminöser Winterschlafsack mit Kraft minimal darin verstaut werden kann, ohne dass Nähte aufreißen, dass der Sackstoff einreißt oder dass Kordeln oder Kordelzüge durch den hohen Druck beim Packen beschädigt werden.

Ein Outdoormesser ist funktional:

  • Ein gutes Outdoormesser hat eine handliche und gesetzlich erlaubte Klingenlänge unter 12 cm (ideal 6 bis 10 cm).
  • Die Klinge ist so stabil, dass sie zum Schneiden von Lebensmitteln aber auch zum Öffnen von Dosen zu gebrauchen ist.
  • Der Klingenstahl ist hart, die Klinge lässt sich aber Outdoor trotzdem mit einfachen Mitteln nachschärfen.
  • Der Griff ist rutschsicher.
  • Griff und Klinge bilden eine zuverlässige Einheit.
  • Extra: Bestenfalls kommt das Messer in einem praktischen Holster, in dem das Messer sicher und gesichert gegen versehentliches Herausfallen aufbewahrt werden kann.

Ein Campingkocher ist funktional:

  • Ein guter Campingkocher hat ein den Ansprüchen entsprechendes minimales Packmaß.
  • Er weist optimale Brennereigenschaften bei unterschiedlichen Wetterbedingungen auf (unabhängig von der Bauart).
  • Er kann unabhängig vom Brennstoff transportiert und aufbewahrt werden (praktisch bei Outdoor-Gaskochern).
  • Er ist langlebig.
  • Er hat keine scharfen Kanten (Verletzungsgefahr).
  • Er hat keine offenliegenden und sensiblen Bauteile, die beim Transport leicht beschädigt werden können (bei Gasbrennern).

Outdoor Trends bei der Campingausrüstung.

Outdoorgeschirr ist funktional:

Beispiel eines trendlosen Outdoor-Kochgeschirr für 2 Personen:

  • Topf und Deckel aus Edelstahl.
  • Deckel kann gleichzeitig als Pfanne Verwendung finden.
  • Angemessene Topfbreite für möglichst schnelle Erhitzung. Im verschlossenen Zustand finden Besteck sowie 2 Edelstahltassen darin Platz, die ebenfalls feuerfest sind und worin bei Bedarf ein Getränk an einer Feuerstelle aufgewärmt werden kann.
  • Größe des Topfset ist entsprechend der beabsichtigten Aktivität bestmöglich abgestimmt.

Outdoor Trend: Funktionales und langlebiges Edelstahl Kochset.

Eine Outdoorjacke ist funktional:

  • Eine gute Outdoorjacke ist leicht oder ultraleicht.
  • Sie ist winddicht.
  • Sie ist wasserabweisend oder wenn nicht, sehr schnell trocknend.
  • Sie bietet auch im nassen Zustand bestmögliche Isolationseigenschaften.
  • Sie kann im minimalen Packmaß verstaut werden.
  • Sie verfügt über mehrere verschließbare Taschen (bestenfalls Innentaschen und Außentaschen).

Gegen den Trend: Was brauche ich wirklich?

Der Trend scheint dahin zu gehen, dass du immer mehr benötigst, um für deine Aktivitäten Outdoor gewappnet zu sein.

Entscheide dich gegen diesen Trend und hinterfrage, was du wirklich brauchst. So sparst du Geld, da gute Ausrüstung langlebig ist und ewig hält. Schlechte Billigausrüstung kaufst du jedoch mehrmals.

Neben der genannten Ausrüstung könnte noch näher auf die funktionalen Eigenschaften von Bekleidung eingegangen werden. Auch könnte man gewünschte spezifische Funktionen einzelner Ausrüstungsgegenstände benennen.

Das ist jedoch nicht nötig, da bereits aus unserer kleinen Auswahl ersichtlich wird, dass es nicht darauf ankommt, wie viel Ausrüstung du zuhause im Schrank hast, sondern dass beim Kauf der Fokus auf den benannten funktionalen Eigenschaften dieser wenigen Ausrüstungsgegenstände liegen muss.

Investiere in hochwertige Ausrüstung und spare langfristig

Billigausrüstung ist oft rausgeworfenes Geld.

Auch wenn du nur ein Outdoor-Topfset für einen einmaligen Campingausflug mit Freunden benötigst, so beachte beim Kauf die benannten Eigenschaften, die ein Topfset aufweisen sollte. Ansonsten wirst du dein Topfset nach diesem Ausflug wahrscheinlich nie wieder in die Hand nehmen.

Falls du doch irgendwann wieder einmal mit Freunden zum Camping möchtest, dann wirst du dir ein neues Outdoorgeschirr kaufen, da du beim letzten Mal gemerkt hast, dass das Billig-Topfset Schrott ist.

Was du billig kaufst, das kaufst du oft zweimal.

Es lohnt sich, lieber gleich in hochwertigere Ausrüstung zu investieren. Denn dadurch sparst du langfristig. Davon abgesehen kannst du ein hochwertiges Outdoorgeschirr auch für viele weitere Outdooraktivitäten nutzen und nicht nur für Camping.

Du kannst es gut gebrauchen auf Roadtrips, beim Trekking oder auch auf einem Wochenendausflug ins Grüne. Selbst zuhause in der Küche kannst du einen hochwertigen Camping-Edelstahltopf verwenden.

Teuer ist nicht immer besser: Hinterfrage Marken!

Hinterfrage Marken und hinterfrage die Preis-Leistung der Marken.

Was sind die Outdoor Trends der Zukunft?
Was sind die Outdoor Trends der Zukunft? Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit in allen Aspekten, um die Natur, in der die Outdooraktivitäten durchgeführt werden, langfristig zu schützen.

Nur weil etwas teurer ist oder von Marken als hochwertig angepriesen wird, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch eine Rechtfertigung für diesen höheren Preis gibt. Jedenfalls keine Rechtfertigung dem Kunden gegenüber, der sein Vertrauen in die Marke investiert.

Leider ist es so, dass manche Marken Kunden betrügen, da sich manche Kunden gerne betrügen lassen.

Jedes Jahr müssen Neuerungen her. Der Kunde möchte es so, die Marken müssen diesen Kundenwünschen gerecht werden und Verbesserungen präsentieren, obwohl es eigentlich keine Verbesserungen sind, sondern alte Produkte im neuen Gewand.

So wird vermeintliche Hightech-Outdoorausrüstung erfunden, die dann so angepriesen wird, als wäre man ohne dieses Equipment draußen dem sicheren Tode geweiht.

Gearjunkies sammeln gerne neue Gadgets. Warum auch nicht. Jedoch darf sich jeder Vielkäufer fragen, ob er beim Kauf von den Marken nicht über den Tisch gezogen wird.

  • Welche Materialien werden verwendet?
  • Was ist innovativ am alten aber neu präsentierten Produkt?
  • Wo und unter welchen Bedingungen wurde es hergestellt?
  • Kaufst du hier wirklich die Neuerung oder kaufst du nur die Marke?

Schau mal bei Decathlon. Da steht vielleicht ein Produkt, das qualitativ mindestens genauso gut wenn nicht besser ist, für das du aber ein Drittel des Preises bezahlst.

Kaufe nicht, wenn du hungrig bist

Es heißt, dass man nicht dann in den Supermarkt gehen sollte, wenn man hungrig ist. Das Gleiche gilt für Outdoorausrüstung.

Steht der Winterurlaub kurz bevor und du brauchst unbedingt neue Trekkingschuhe für den Winter, dann kaufe trotzdem nicht gleich die erstbesten Treter im Laden um die Ecke, nur weil sie vom Verkäufer als Trendschuhe angepriesen werden..

Frage dich stattdessen:

  • Kann ich die neuen Schuhe auch nach dem Winterurlaub weiter verwenden oder wandern sie anschließend in den Speicher oder wenn es sich um absolute Billiglatschen handelt auf den Müll?
  • Welche Verwendungsmöglichkeiten sind bei diesen Schuhen grundsätzlich gegeben?
  • Brauche ich zusätzlich zu diesen Schuhen weitere Halbschuhe, da ich mich mit ihnen während des Fluges in den Winterurlaub im Flugzeug zu Tode schwitze?
  • Wenn du nicht damit in den Urlaub fliegen willst und die Winterschuhe nur zuhause benötigst: Brauche ich zusätzlich zu diesen Schuhen weitere Halbschuhe, da ich mich mit ihnen während eines kurzen Aufenthaltes Indoor (beim Essen im Restaurant, bei der Arbeit) zu Tode schwitze?

Handelt es sich um Markenschuhe, dann hinterfrage, wo und unter welchen Umständen die Schuhe hergestellt wurden und ob der hohe Preis anhand dieser Kriterien gerechtfertigt sein kann.

Welche Produkteigenschaften?

Dass Outdoorausrüstung funktional sein muss, sollte klar sein. Was funktional genau bedeutet, das hängt von der Produktkategorie ab.

Bei einer Outdoorjacke sind andere funktionale Eigenschaften gefragt als beim Outdoorgeschirr. Hinzu kommen unterschiedliche Ansprüche an die Produkte zu unterschiedlichen Jahreszeiten, bei wechselnden Wetterbedingungen, in verschiedenen Ländern.

Unabhängig dieser und vieler weiterer Variablen gibt es jedoch ein paar Punkte, die für alle Produktkategorien beim Kauf eines Produktes gleichermaßen in Betracht gezogen werden können.

Allgemeine Eigenschaften der Ausrüstung:

  • Bestmögliche Performance innerhalb der Produktkategorie.
  • Zuverlässigkeit unter allen denkbaren Bedingungen, für die ein bestimmtes Produkt ausgelegt ist.
  • Langlebigkeit: Wie lange werde ich dieses Produkt nutzen können (Saison oder Jahre)?
  • Wie rechtfertigt sich der Preis des Produktes?

Die Abkürzung B2C bedeutet from business to client oder auf deutsch, vom Hersteller, Produzenten oder von der Marke zum Kunden. (Angewandte Bezeichnung bei Verkäufen und anderen Deals zwischen Geschäften und Kunden.)

Die Abkürzung B2B bedeutet from business to business oder auf deutsch, vom Hersteller, Produzenten oder von der Marke zum anderen Hersteller, Produzenten oder zur anderen Marke. (Angewandte Bezeichnung bei Verkäufen und anderen Deals zwischen unterschiedlichen Geschäften.)

Aktive Kunden hinterfragen den Trend

Kunden sind gefragt, Marken zu hinterfragen.

Wenn Kunden in Massen Herstellern schreiben und fragen würden, warum die Outdoorschuhe 200 Euro kosten, obwohl Made in China draufsteht, dann müssen Marken reagieren.

Wenn Kunden konsequent auf Käufe verzichten würden, dann müssen Unternehmen sogar sehr schnell reagieren. Auf den Kauf zu verzichten ist eine passive Form der Rebellion.

Sollen die Marken zum Umdenken angeregt werden, dann sind direkte Nachrichten an die Marken der bessere Weg. Nachrichten können über verschiedene Wege an ihr Ziel gelangen. Entweder sehr persönlich über E-Mail oder aber öffentlich über soziale Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram. Fast alle Unternehmen sind heute auf diesen Kanälen vertreten.

Es ist also leicht, hierüber unbequeme Fragen zu stellen, die dann von den entsprechenden Firmen vor Publikum beantwortet werden müssen.

In der Form der Beantwortung zeigt sich dann auch der Umgang mit den Kunden. Große Unternehmen haben selbstverständlich ihre eigene Marketing-, und Social-Media-Abteilung. Hier sitzen geschulte Mitarbeiter, die gerne mit Standardantworten reagieren. Hier sollte sich der Kunde nicht einlullen, auf die lange Bank setzen oder abkanzeln lassen.

Klare Fragen müssen von Unternehmen klar beantwortet werden:

  • Woher stammen die Materialien für die Herstellung?
  • Wo und unter welchen Umständen wird hergestellt?
  • Können die Arbeiter von den gezahlten Löhnen im Herstellerland leben und ihre Familien ernähren.
  • Genießen die Arbeiter eine ähnliche soziale Absicherung wie sie ein Arbeiter aus dem Land genießen würde, aus dem die Marke stammt und mit dem sich die Marke im Markennamen schmückt?
  • Wieso kostet das Markenprodukt 4 Mal soviel wie ein ähnliches Produkt bei Decathlon, obwohl es unter den gleichen Herstellungsbedingungen wie das Billigprodukt bei Decathlon hergestellt wurde?
Gute Produkte aus asiatischer Herstellung bekommst du auch bei Decathlon. Den Extrapreis bei Markenprodukten, die von Markenherstellern ebenfalls in Asien produziert werden, kannst du dir sparen.

Hinterfrage die Kompetenz einer Marke

Bei großen und bekannten Marken ist seitens des Kunden ein gewisses Grundvertrauen vorhanden. Dieses Grundvertrauen basiert auf der Markenkommunikation der Marke zum Kunden, langjährig gewachsenem Kaufvertrauen und Social-Proof: Wo alle kaufen, kaufe ich auch.

Es ist davon auszugehen, dass bekannte Marken, wenn sie auch nicht nachhaltig handeln und Kunden hinsichtlich des Preises gerne über den Tisch ziehen, doch über eine im Laufe der Geschäftsjahre gewachsene Kompetenz verfügen.

  • Neue Produkte sollten von großen und bekannten Marken vor dem Verkauf auf Herz und Nieren getestet werden.
  • Innovative Ideen bei der Erschaffung neuer oder der Verbesserung bestehender Produkte sollten auf Erfahrungswerten basieren, die während der Herstellung, im Austausch mit Kunden und bei eigenen Tests entstanden.
Was ist Outdoor Trend? Hinterfrage den Trend.
Was ist Outdoor Trend? Hinterfrage den Trend.

Fazit

Von Verkäufern kann alles Mögliche als „Der neue Trend“ verkauft werden. Allein der Begriff „Trend“ birgt viel Kaufattraktivität.

Indem du angebliche Outdoor Trends hinterfragst und auch das momentane Markenverständnis nicht ungeprüft hinnimmst, kannst du selbst zum Trendsetter werden.

Outdoor braucht es nicht immer mehr und immer bessere Ausrüstung, sondern es bedarf eines Umdenkens hin zu hochwertiger, funktionaler und langlebiger Ausrüstung, die du vielleicht nur einmal oder sehr wenige Male kaufst, dafür aber sehr lange gut gebrauchen kannst.

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2 Idee über “Outdoor Trends der Zukunft, die dich überraschen werden! 2020

  1. Arthur sagt:

    Und jetzt mal ein Tip an dich, von Auswanderer zu Auswanderer: Mache nicht den Fehler und gehe dem deutsachen Mainstream-Trend der „Nachhaltigkeits- und Ökofanatiker“ auf den Leim. Halte dich politisch neutral, wenn du nicht 50% der Leute verprellen willst. Wer auswandert hat in der Regel von D die Schnauze voll und haut genau wegen diesem Ökogespinne und der miesen „korrekten“ Gutmenschenpolitik aus D ab.

    • Mike Lippoldt sagt:

      Hallo Arthur,

      die Gründe die du anführst, können vielleicht deine persönlichen Gründe sein, die du nicht auf mich projizieren solltest. Ich bin nicht wegen „Ökogespinne und der miesen „korrekten“ Gutmenschenpolitik“ ausgewandert. War das dein Auswanderungsgrund 🙂

      Im Artikel schreibe ich über gewünschte funktionale Eigenschaften von Outdoor-Ausrüstung und über die Tatsache, dass billig in Asien hergestellt und teuer oder auch billig in Europa verkauft wird.

      Siehe hierzu auch meinen Abschlusssatz:

      „Outdoor braucht es nicht immer mehr und immer bessere Ausrüstung, sondern es bedarf eines Umdenkens hin zu hochwertiger, funktionaler und langlebiger Ausrüstung, die du vielleicht nur einmal oder sehr wenige Male kaufst, dafür aber sehr lange gut gebrauchen kannst.“

      Beste Grüße,
      Mike

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