Wer nach Andalusien reist und hier eine Rundreise unternimmt, der hat Granada meist mit auf dem Reiseplan.

Viele Tagesgäste kommen ausschließlich wegen einer Besichtigung der weltberühmten Alhambra. Was dich in der Alhambra erwartet und welche weiteren Highlights es in dieser andalusischen Stadt mit maurischer Vergangenheit zu entdecken gibt, erfährst du in diesem Artikel.

Was dich in diesem Reiseführer erwartet

  • Echte Insidertipps für einen Besuch über die Dauer eines Tages.
  • Tipps, mit denen du Granada auf eigene Faust entdecken kannst.
  • Tipps für deinen Besuch in der „Roten Burg“ Alhambra und im Sommerpalast Generalife.
  • Tipps für einen Besuch der Altstadt Albaicín.
  • Der kürzeste Weg zum Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás.
  • Informationen zur Geschichte der Stadt und der Alhambra.
  • Die besten Tapas von Granada.
  • Piononos: Diese süße Köstlichkeit solltest du probieren.
  • Tipps für die Anreise.
  • Tipps für die Unterkunft.

3 Dinge, die du in Granada erleben musst

Granada ist so reich an historischen Bauten, Kultur, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights, dass es unmöglich erscheint, nur drei Dinge aus all dieser Vielfalt zu wählen. Aber nehmen wir mal an, du hättest tatsächlich nur diese begrenzte Auswahl, dann ständest du vor der Qual der Wahl und müsstest dich entscheiden.

Ich war schon oft in Granada, kenne mich einigermaßen aus und begleitete als Guide auch schon Gruppen. Im Zuge der Vorbereitungen für einen Gruppenausflug erkundigte ich mich bei einem Granaino (ugs. für Bewohner der Stadt oder der Provinz Granada), was er empfehlen würde, wenn man während eines Besuchs nur 3 Dinge erleben könnte.

Seine Antwort:

  1. Alhambra
  2. Mirador San Nicolás
  3. Tapas

Das klingt erstmal wenig. Allein für den Besuch der Alhambra könntest du jedoch locker einen ganzen Tag einplanen. Gehen wir davon aus, du bist in 3 bis 4 Stunden durch die Burganlage der Alhambra und hast auch den Sommerpalast Generalife besichtigt, dann hättest du noch Zeit für den Aussichtspunkt Mirador San Nicolás und für den Genuss von Tapas.

Der Aussichtspunkt San Nicolás liegt oberhalb der Altstadt Albaicín. Somit könntest du auch dieses Highlight in deinen begrenzten 3-Punkte-Plan integrieren.

Eine reichliche Auswahl an Tapas findest du in den unzähligen Tapasbars der Stadt. Auch mit dieser Beschäftigung kannst du in Granada locker einen ganzen Nachmittag und Abend ausfüllen.

Im folgenden Abschnitt erfährst du mehr über die genannten 3 Top Highlights und wir zeigen dir, was du sonst noch an einem Tag in Granada erleben kannst.


Granada kennenlernen

Um die Schönheit und die Besonderheiten der Stadt Granada und der roten Burg Alhambra in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, ist es notwendig, auch etwas zur Geschichte, zur Geografie, zu kulinarischen Highlights und über die Bewohner der Stadt zu erfahren.

Wie groß ist Granada?

Andalusien gliedert sich in 8 Provinzen:

  1. Almería
  2. Cádiz
  3. Córdoba
  4. Granada
  5. Huelva
  6. Jaén
  7. Málaga
  8. Sevilla

Die Stadt Granada ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Als Hauptstadt hat Granada jedoch nur ungefähr 265.000 Einwohner.

Im Vergleich zur nur ca. 120 Kilometer entfernten Provinzhauptstadt Málaga mit über 600.000 Einwohnern klingt diese Zahl gering.

Fragst du einen Granaino, wie weit es ab irgendeinem Punkt in der Stadt zu einem anderen Punkt ist, dann bekommst du oft die Antwort: 20 Minutos (20 Minuten). Die Entfernungen können hier auf den ersten Blick täuschen.

Wenn du z.B. auf dem Torre de Vela auf der Alhambra stehst, dann erscheint der Aussichtspunkt San Nicolás so weit entfernt von der Plaza Nueva (Platz unterhalb der Alhambra in der Altstadt am Flüsschen Río Darro), dass man die Lust verlieren könnte, hier nach einem mehrstündigen Besuch der Alhambra hinaufzusteigen.

Auch diese scheinbar große Distanz kannst du jedoch in weniger als 20 Minuten und ohne Hast bewältigen.

Das gleiche gilt für einen Spaziergang von der Kathedrale zu den Teestuben im Albaicín oder für den Rückweg von der zentralen Plaza Nueva zur Bushaltestelle am Fuße der Calle Recogidas.

Probiere es bei deinem Besuch selbst aus. In 20 Minuten kannst du alle Punkte der Stadt zu Fuß erreichen.

Granada Sehenswürdigkeiten und Reisetipps.
Granada ist eine kleine Stadt. Alle Punkte lassen sich innerhalb von 20 Minuten zu Fuß erreichen.

Wie alt ist Granada?

Viele Tagesbesucher kommen ausschließlich wegen der Alhambra nach Granada. Vor allem solche Tagesbesucher, die innerhalb einer organisierten Reisegruppe mit einem Reisebus anreisen.

Wer jedoch nur wegen der Besichtigung der Alhambra nach Granada reist, der wird nie die Gesamtheit der Stadt erfassen können. Ein Besuch in der Altstadt Albaicín sollte von Anfang an mit eingeplant werden.

Genau wie die Alhambra so gehört auch die Altstadt von Granada Albaicín zum Weltkulturerbe.

Das Albaicín von Granada ist über ein Jahrtausend älter als die Alhambra. Bereits Phönizier und Iberer sollen hier Mitte des ersten Jahrtausend vor Christus gelebt haben.

Die Stadtgliederung der Altstadt Albaicín ist somit sogar noch geschichtsträchtiger als bspw. die Stadtgliederung der historischen Altstadt von Tarifa, die aus der Anfangszeit der Mauren ab dem Jahr 711 n.C. stammt.

Wie ist das Wetter und wann ist die beste Reisezeit?

In Granada herrscht Kontinentalklima. Das bedeutet, dass die Sommer hier sehr heiß und trocken und die Winter sehr kalt werden können.

Im Osten ragen die Gipfel der Sierra Nevada empor, die oft schon ab Oktober schneebedeckt sind und deren weiße Pracht nicht selten bis Mai oder gar Juni erhalten bleibt.

In der Sierra Nevada befindet sich auch der höchste Gipfel des spanischen Festlandes, der Mulhacén mit 3.482 m.

Da Granada am malerischsten ist, wenn die Gipfel der Sierra Nevada schneebedeckt sind und weil bei kalten Temperaturen Besuche in den Teestuben des Albaicín und in den Tapasabars der unteren Stadt einladender erscheinen, ist die beste Zeit für einen Besuch zwischen Oktober bis Mai.

Im Sommer ist es oft sehr heiß und trocken in Granada. Da im Sommer weniger Touristen in Granada unterwegs sind, hat der Sommer als Reisezeit natürlich auch seine Vorteile. Die Alhambra ist dann weniger überlaufen und auch in den Gassen der Altstadt geht es ruhiger zu als zur viel besuchten Winterzeit.

Wie sind die Bewohner Granainos?

Die Bewohner Granadas werden in der Mehrzahl Granainos genannt. In der Einzahl wird eine aus Granada stammende Frau als Granaina und ein Mann als Granaino bezeichnet.

Granainos sind bekannt für ihre „mala follá“ oder „mala pipa„. Das kann man kaum wortwörtlich übersetzen. Davon wirst du auch in keinem Reiseführer lesen und darüber wird auch in keinem Fernsehbericht zu hören sein.

Jeder Andalusier weiß jedoch, was damit gemeint ist. Und jeder Andalusier sieht diese Eigenheit mit einem lächelnden Auge.

Mala follá“ könnte mit „schlecht gelaunt“, „pampig“ oder „ruppig“ übersetzt werden. Wenn du dich z.B. an einem sonnigen Tag auf die Terrasse einer Tapasbar setzt und der Kellner dich ansieht, als hättest du ihm den Tag versaut, dann solltest du das nicht so eng sehen.

Auch wenn er dir dein Bier nicht mit einem freundlichen Lächeln sondern mit einer ruppigen Geste serviert und auf deine Bestellung schlecht gelaunt antwortet, dann solltest du das nicht persönlich nehmen. Er meint es nicht so. Es gehört zu seinem Wesen.

Um diese Charakterzüge zu verdeutlichen, kannst du dir den Vergleich mit einem Berliner heranziehen.

Berliner sind bekannt für ihre Berliner Schnauze. Granainos sind bekannt für ihre mala follá.

Wenn du dich daran gewöhnt hast, wirst du in Zukunft darüber lachen. Denn die „mala follá“ ist so typisch und du wirst es so oft erleben, dass es fast schon wie ein aufgesetzter Wesenszug für die Besucher wirkt.


Tipps für den Besuch in der Alhambra

Karten für die Alhambra kaufen

Auch wenn du nur alleine anreist, dann ist es unbedingt empfehlenswert, die Karten für Alhambra und Generalife im Voraus online zu kaufen.

Die Alhambra ist das bedeutendste maurische Bauwerk in Europa und als solches wird es täglich von tausenden Gästen besucht.

Das Problem beim Kartenkauf besteht jedoch nicht nur in der Anzahl der Tagesgäste sondern im Umstand, dass Karten von Tourismusbüros zu Hunderten gekauft und dann an Tourteilnehmer dieser Tourismusbüros weiterverkauft werden.

Diese Vorgehensweise ist fragwürdig und schlecht für Einzelbesucher, jedoch nicht zu ändern. Deshalb musst du dich bestmöglich damit arrangieren und deine Tickets so früh wie möglich online kaufen.

Offizielle Ticketseite Alhambra: tickets-alhambra-patronato.es/en (englisch)

WICHTIG: Eintrittszeit für die Paläste der Nasriden beachten

Die wichtigsten und imposantesten Sehenswürdigkeiten innerhalb der Alhambra sind die märchenhaften Nasridenpaläste. Karten für die Paläste der Nasriden und für die Sommerresidenz im Garten Generalife müssen gesondert gekauft werden.

Wenn du schonmal die Alhambra besuchst, dann empfehle ich dir, unbedingt die Eintrittskarten für die gesamte Anlage zu kaufen. Es lohnt sich.

Für den Besuch der Nasridenpaläste bekommst du beim Online-Ticketkauf eine Eintrittszeit. Diese Eintrittszeit musst du unbedingt einhalten. Kommst du zu spät an die Paläste, dann bleibst du draußen und es verfällt dein Ticket.

Beachte, dass du nur mit einem Ticket mit gültigem QR-Code durchgelassen wirst. Manche Tickets haben keinen QR-Code und du musst dich nach der Ankunft in die Schlange am Schalter stellen, um hier noch einmal deine Daten anzugeben.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann komme bereits eine Stunde vor deiner Eintrittszeit zum Eintrittsbereich der Alhambra.

Löwenhof, Patio de los Leones in der Alhambra
Patio de los Leones, Löwenhof der Nasridenpaläste.

Was gibt es in der Alhambra zu sehen?

Einige Fakten zur Alhambra:

  • Ca. 740 Meter lang
  • Ca. 220 Meter breit
  • Ca. 3.000 bis 5.000 Bewohner zur Blütezeit
  • 37 Türme
  • Höchster Turm: Torre de Comares (45 m)
  • Baudauer: 150 Jahre
  • Eigenes Bewässerungssystem aus dem 6 km oberhalb der Roten Burg abgezweigten Río Darro

Die Alhambra befindet sich auf einem etwa 100 m hohen Hügel (Sabikah-Hügel) und erstreckt sich auf dieser Erhöhung über 740 Meter Länge und 220 Meter Breite. Aufgrund der Ausdehnung und der vielen Gebäude vergeht die Besuchszeit in der Alhambra wie im Flug.

Aufteilung der Alhambra:

  • Paläste der Nasriden
  • Alcazaba (Zitadelle)
  • Sommerpalast (Sommerresidenz) und Garten Generalife
  • Medina (Stadt)

Außerdem kannst du den Palast von Carlos V. besuchen, für den nach der Übernahme der Christen 1492 von Carlos V. Teile der Nasridenpaläste zerstört wurden.

Warum wird die Alhambra rote Burg genannt?

Über die Bezeichnung Rote Burg gibt es verschiedene Annahmen:

  • Das Baumaterial für die Alhambra wurde unterhalb des Hügels abgetragen auf dem sie errichtet wurde. Das sogenannte „Alhambra-Gemisch“ setzt sich aus Lehm, Sand und Erde zusammen und sieht im getrockneten Zustand rötlich aus.
  • Der erste Erbauer der Alhambra Mohammed I. wurde auch „Der Rote“ genannt.
  • Auch die Stadt Granada selbst zeigt auf die Farbe Rot, denn Granat ist ein Mineral, das im geschliffenen Zustand leuchtend rot ist.
Rote Burg Alhambra in Granada.
Die Alhambra wird ugs. auch als Rote Burg bezeichnet.

Geschichte und Bedeutung der Mauren in Spanien

Kriege zwischen Mauren und Christen:

Die Mauren lebten zwischen 711 bis 1492 auf der iberischen Halbinsel. Bereits ab dem 12 Jh. tobten ununterbrochene Frontkriege mit den Christen.

Die Königreiche von Kastillien und León und Aragón hatten ein Bündnis geschlossen. Da die Mauren auch untereinander Kriege führten, schafften sie es nicht, den Vormarsch der Christen unter König Fernando und Königin Isabel aufzuhalten.

Viele Orte in Andalusien zeugen auch noch heute von diesen Frontkriegen wie z.B. das weiße Dorf Setenil de las Bodegas nahe Ronda.

Setenil bedeutet „sieben mal nichts„. Sieben mal griffen die Christen also erfolglos an. Auch die Hauptstadt der weißen Dörfer Arcos de la Frontera (Bögen an der Front) zeugt im Namen von jener Zeit. Über 200 Jahre tobte die Auseinandersetzung zwischen Christen und Mauren an der Frontlinie entlang der weißen Dörfer zwischen Setenil bis nach Arcos de la Frontera.

In Málaga wurden die Mauren übrigens schon im Jahr 1487 besiegt, also fünf Jahre vor dem Fall der letzten Maurenbastion in Granada.

Einige Errungenschaften der Mauren:

Unter der Herrschaft der Mauren erlebte Spanien eine Blütezeit. Sie brachten die Südfrüchte und die Oliven sowie die daraus hergestellten Produkte nach Spanien.

Die Sultane hatten bereits beheizte Bäder, während sich die Westgoten noch mit kaltem Wasser aus dem Kübel wuschen (falls sie sich überhaupt wuschen).

Philosophen, Künstler und Gelehrte wurden gefördert und bei allen damaligen Weltproblemen und auch Zerwürfnissen unter den eigenen Dynastien, wurde stets nach dem Schönen gesucht. Die märchenhafte Alhambra ist hier das beste Beispiel, wenn man sich daneben den kalten Palast von Carlos V. ansieht.

Um das erste Jahrtausend soll es unter den muslimischen Ärzten sogar schon Spezialisten gegeben haben, die Augenoperationen durchführten.

Die Juden durften innerhalb der muslimischen Mauern ihrem Glauben nachgehen und lebten dort in eigenen Judenvierteln, den sogenannten Juderías. In Córdoba gingen Muslime und Christen gemeinsam ins gleiche Gotteshaus.

Die Mauren brachten das Instrument nach Europa, aus dem später die Gitarre entstand. Der Flamenco hat seine Wurzeln zum Teil ebenfalls in der maurischen Vergangenheit.

Auch heute noch gibt es im andalusischen Sprachgebrauch über 3.000 Wörter und Bezeichnungen aus dem Arabischen wie z.B. Almohada (langgezogenes Kopfkissen) oder Aljibe (Brunnen).

Zur Geschichte der Alhambra

Vorgeschichte des Sabikah-Hügel:

Schon in vormaurischer Zeit war der Sabikah-Hügel, dort wo sich heute die Alhambra befindet, bewohnt. Und sogar in vorrömsicher Zeit befand sich hier eine Ansiedlung.

Im Jahr 711 setzten vereinigte maurische Stämme unter der Führung des Maurenführer Tariq Ibn Ziad über die Meerenge von Gibraltar, besetzten zuerst den Süden des heutigen Andalusien und breiteten sich dann rasch über die gesamte Halbinsel (außer dem Gebiet des heutigen Baskenlandes) aus.

Die Mauren errichteten Burgen und Städte und waren schon im Jahr 711 in Granada. Die erste maurische Festung auf dem Sabikah-Hügel in Granada wurde im 11 Jh. errichtet.

Errichtung der Alhambra:

Im Jahre 1238, als die Almohaden vertrieben waren, suchte der erste Nasridenherrscher, Muhammad ibn Yusuf ibn Nasr Al-Ahmar (deutsch: „der Rote“) oder kurz Mohammed I. nach einem geeigneten Platz für eine Burg.

Die Stadtburg sollte Platz für seine Nasridendynastie bieten und vor allem sollte sie verteidigungsfähig gegen die unaufhaltsam vorrückenden Christen sein.

Der Bau der heutigen Anlage der Alhambra begann 1238 und zog sich dann über 150 Jahre und mehrere Herrscherdynastien. Jeder neue Herrscher errichtete seinen eigenen Nasridenpalast und neue Türme. So zählt die Alhambra heute 37 Türme und mehrere Nasridenpaläste.

Der letzte Herrscher auf der Alhambra war Muhammad XII. oder kurz Boabdil. Es heißt, dass er bereits früh mit den Christen verhandelte, da er wohl ahnte, dass die Stadt Granada und seine Alhambra auf Dauer nicht gegen die vorrückende Christenarmee standhalten würde.

Es heißt, Boabdil übergab die Alhambra den Christen unter der Voraussetzung des freien Abzugs und unter dem Versprechen, dass die Alhambra nicht zerstört würde.

Beim Abzug mit seinem Gefolge soll er sich auf dem letzten Hügel noch einmal umgedreht und geseufzt haben. Daraufhin soll seine Mutter sinngemäß folgende Worte zu ihm gesagt haben:

Weine nicht wie ein kleiner Junge um etwas, das du nicht wie ein Mann verteidigt hast.

Besagter Hügel ist heute unter dem Namen „Puerto del Suspiro del Moro“ (Pass des Seufzers des Mauren) bekannt.

Nach dem Verlassen der Alhambra soll Boabdil einige Jahre an der Südseite der Sierra Nevada in den Alpujarras gelebt haben.

Gemäß eines Zeitzeugen, der sich auf die Spuren des ehemaligen Nasridenherrscher machte, starb Boabdil nach dem Verlassen der iberischen Halbinsel völlig verarmt im heutigen Marokko.

Alhambra Buchtipp: Erzählungen von der Alhambra von Washington Irving

Anfang des 19. Jh. war die Alhambra Wohnort und auch Treffpunkt für Künstler und alternative Zeitgenossen aus aller Welt.

Der aus New York stammende Schriftsteller Washington Irving reiste zu jener Zeit durch Andalusien. In seinem Bestseller Erzählungen von der Alhambra schreibt er über seine Abenteuer und über seinen Aufenthalt in der Alhambra.

In der Alhambra bewohnte Washington Irving ein Zimmer, wo heute eine Gedenktafel an den reisenden Buchautor erinnert.

Buch „Erzählungen von der Alhambra“: Bei Amazon ansehen

Washington Irving: Erzählungen von der Alhambra, Buch
Links: Erinnerungstafel an Washington Irving in der Alhambra / Rechts: Buch „Cuentos de la Alhambra“ – spanischer Titel für „Erzählungen von der Alhambra“

Alhambra und Altstadt kombinieren

Ein Besuch der Alhambra kann wunderbar mit einem Besuch in der Altstadt Albaicín kombiniert werden.

Läufst du nach dem Ausgang aus der Alhambra rechts den Berg hinunter, dann gelangst du nach wenigen Minuten auf die Plaza Nueva.

Hier triffst du etwas weiter unten auf die zentrale Straße Calle Elvira, von der aus du rechts hinauf ins Altstadtviertel Albaicín gelangst.


Generalife Gärten und Sommerpalast

Der Sommerpalast und die Gärten des Generalife befinden sich zwar auf dem gleichen Hügel wie die Alhambra, trotzdem können die Eintritte separat erworben werden.

In den Gärten duftet es nach Basilikum und anderen Kräutern und ab hier hast du einen wunderbaren Ausblick über die Nasridenpaläste und die Stadt Granada.

Im Innenbereich des Generalife können Wasserspiele bewundert werden.

Eintrittskarten Hinweis:

Deine Eintrittskarten für Nasridenpaläste, Alhambra und Generalife solltest du auch nach dem Einlass in die Alhambra und während der gesamten Besichtigung gut aufbewahren. An einigen Stellen wie auch am Eingang des Sommerpalast Generalife werden die Tickets vom Personal überprüft.

Generalife Sommerpalast, Alhambra Granada.
Blick aus dem Sommerpalast Generalife auf die Gärten der Alhambra.

Aussichtspunkt San Nicolás

Ab dem Aussichtspunkt San Nicolás hast du die beste Aussicht auf die Stadtburg Alhambra und die dahinter liegende Sierra Nevada.

Aufstieg über den Paseo de los Tristes (Spazierweg der Trauernden):

Ein schöner Weg auf den Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás führt entlang des Paseo de los Tristes. Der Paseo de los Tristes beginnt auf der Plaza Nueva unterhalb der Alhambra und führt ab hier immer entlang am kleinen Fluss Río Darro.

Weiter oben musst du dich dann links halten und dir den Weg durch die Carmenes (Als Carmen werden kleine Häuser im oberen Teil des Albaicín bezeichnet, wo sich oft auch Restaurants darin befinden.) suchen.

Seinen Namen verdankt der Spazierweg der Trauernden dem Umstand, weil früher hier Trauergäste die Verstorbenen hinauf zum Friedhof brachten und in Form eines Trauermarsches begleiteten.

Wenn du den Weg über den Paseo de los Tristes nimmst, dann hat das den Vorteil, dass du nach dem Besuch des Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás auf der anderen Seite hinunter gehen kannst. Du läufst also nicht zweimal den gleichen Weg.

Aufstieg über Calle Elvira und Albaicín:

Noch schneller gelangst du zum Aussichtspunkt San Nicolás, wenn du ab der Plaza Nueva in die Calle Elvira einbiegst und anschließend von hier den Weg hinauf ins Albaicín, zu den Carmenes und schließlich zum Aussichtspunkt nimmst.

Für diese Strecke brauchst du weniger als 20 Minuten.

Aussichtspunkt San Nicolas und Blick auf Alhambra und Sierra Nevada.
Aussicht vom Mirador San Nicolás im Albaicín auf die Alhambra und die dahinter liegende schneebedeckte Sierra Nevada.

Die Altstadt Albaicín

Die Altstadt Albaicín ist noch älter als die Alhambra.

Schon zu Zeiten der Phönizier im ersten Jahrtausend vor Christus war die Gegend des heutigen Albaicín besiedelt. Als geschichtsträchtiges Stadtviertel gehört das Albaicín genau wie die Alhambra seit den achtziger Jahren zum Weltkulturerbe.

Was tun im Albaicín?

  • Durch die Gassen bummeln.
  • Durch die zahlreichen Läden bummeln.
  • In einer der zahlreichen marokkanischen Teestuben marokkanischen Tee, Kaffee und Süßgebäck genießen.
  • Sich im oberen Teil des Albaicín in eine Terrassenbar setzen, Tapas und die Sonne genießen. – Falls die Sonne scheint. Wenn nicht, dann lieber in eine Teestube gehen.

Granainische Tapaskultur

Die Tapaskultur in Granada ist außergewöhnlich und es gibt sie in dieser Form ausschließlich in der Provinzhauptstadt Granada.

In der andalusischen Provinz Málaga oder auch in anderen Provinzen von Andalusien bekommst du in der Regel maximal ein paar Oliven oder in einigen Bars auch Nüsse oder ähnliches zum Bier gereicht.

In der Provinz Granada hingegen bekommst du zu jedem Bier einen ordentlichen Snack.

In der Provinzhauptstadt Granada sind diese Snacks besonders groß. In einigen Tapasbars wie in La Antigualla in der Calle Elvira sind diese Tapas sogar so groß, dass manche Besucher nach drei Bier bereits allein durch die dazu gereichten Tapas satt sind.

Du musst also einfach in irgendeiner Bar ein Bier bestellen und du erhältst deine Tapa gratis dazu. Damit es sich für die Betreiber rechnet, sind die kleinen Fassbiere (in Granada „tubo“) etwas teurer.

In Málaga kostet ein kleines Glas Bier (caña) um die 1,60 Euro. In Granada kostet ein kleines Bier um die 2,20 Euro.

Folgende Tapas werden in Granada zum kleinen Bier gereicht (Auswahl):

  • Kleine Hamburger, Miniburger
  • Kleine Brötchen mit Fleisch oder Wurst
  • Kleine oder auch größere Sandwiches
  • Fleisch mit Brot

Dazu serviert werden oft Kartoffelchips (patatas fritas).

Tipps für Tapasbars

Minotauro Bar:

Eine meiner Lieblings-Tapasbars im Zentrum von Granada ist die Tapasbar Minotauro. Das Bier hier ist kühl und schmeckt ausgezeichnet (in Granada meist die Biersorte Alhambra Especial).

Die Tapas werden frisch hinter der Bar auf einer heißen Platte zubereitet.

Richtig gemütlich wird es, wenn du mit mehreren Bekannten hier bist, einige Bier bestellst, die Tapas dazu genießt und dabei angenehme Unterhaltungen führst.

Adresse:

  • Minotauro Bar, Calle Imprenta, 6, 18010 Granada

La Antigualla II:

Auch wenn die Tapas-Portionen in La Antigualla II riesig sind, und diese Tapas-Bar zu den Urgesteinen von Granada gehört, so ist die Inneneinrichtung Geschmacksache. Vielen erscheint die Einrichtung zu überladen und kitschig. Bei Studenten ist diese Bar jedoch sehr beliebt, da man hier für sehr wenig Geld richtig große Portionen bekommt.

Adresse:

  • La Antigualla II, Calle Elvira, 22, 18010 Granada

Bar Los Diamantes:

Auch die Bar Los Diamantes gehört zu den bekannteren Lokalitäten in der Altstadt. Im Unterschied zu anderen Tapas-Bars wie der Bar Minotauro gibt es hier jedoch nicht nur Tapas, sondern auch exquisitere Spezialitäten wie Fischgerichte und Salate.

In Granada gibt es zwei Diamantes Bars. Die bekannteste befindet sich auf der Plaza Nueva unterhalb der Alhambra.

Adresse:

  • Bar Los Diamantes, Plaza Nueva, 13, 18009 Granada

Spezialität: Piononos

Eigentlich stammen die Piononos ja aus Santa Fe. Santa Fe ist ein kleiner Ort, der an Granada grenzt.

Wenn du mit dem Mietwagen in Andalusien unterwegs bist und die authentischsten Piononos probieren möchtest, dann empfehle ich dir, auf dem Rückweg in Santa Fe einzufahren und hier in eine Konditorei zu gehen.

Die Piononos werden in den Konditoreien in Santa Fe ansehnlich in einer kleinen Kiste verpackt. So eignen sie sich ideal als originelles Geschenk aus Granada oder du kannst sie auf der Fahrt einfach selber essen.

Auch in der Provinzhauptstadt Granada gibt es sehr leckere Piononos. Du findest sie in Kaffeestuben, in Bars und natürlich auch in Konditoreien.

Piononos: Süße Spezialität in Granada.
Frühstück in Granada: Brötchen mit Serranoschinken, Café con Leche und Piononos.

Sehenswürdigkeiten und Highlights

Paseo de los Tristes

Der Paseo de los Tristes (deutsch: Weg der Trauernden) verdankt seinen Namen der Tatsache, dass früher hier Trauernde ihre die Toten hinauf zum Friedhof begleiteten. Der Paseo de los Tristes beginnt auf der Plaza Nueva (unterhalb der Alhambra) und verläuft ab hier flussaufwärts am Río Darro entlang.

Auf dem Paseo de los Tristes gibt es zahlreiche Bars, Terrassen und Kneipen, wo du während deines Spaziergangs eine Pause einlegen und eine Tapa genießen kannst.

Wenn du den Paseo de los Tristes weiter nach oben folgst, dann gelangst du zu den Höhlen von Sacromonte.

Biegst du weiter oben links ins Albaicín ab, dann gelangst du auf den Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás.

Rio Darro, Paseo de los Tristes, Granada
Paseo de los Tristes entlang des Río Darro.

Flamenco in den Höhlen von Sacromonte

Sacromonte bedeutet Heiliger Berg. Folgst du dem Paseo de los Tristes und dem Río Darro ab der Plaza Nueva, gelangst du an eine Linksbiegung. Hier gehst du den Weg immer weiter nach oben und kommst auf den Sacromonte und zu den Flamenco-Höhlen.

Die Höhlen auf Sacromonte sind im Besitz von Zigeunerfamilien, die hier für zahlende Gäste Flamencoshows darbieten.

Die Zigeuner (span. Gitanos) haben den Flamenco im Blut und mit Sicherheit sind die Shows einen Besuch wert. Über den genauen Preis solltest du dich jedoch vorher genau erkundigen. Auch bei den Getränken kann es nichts schaden, besser vorher nachzufragen, was es kostet.

Als wir einmal mit Freunden in einer Höhle in Sacromonte zu Gast waren, wollte man 7 Euro für einen Plastikbecher Billigbier aus dem Supermarkt.

Kathedrale

Die Kathedrale von Granada ist so riesig, dass die Angabe einer Adresse nicht notwendig ist. Du siehst sie von jeder Erhöhung aus. Die Kathedrale befindet sich unterhalb der Plaza Nueva.

Um zur Kathedrale zu gelangen, kannst du ab der Plaza Nueva weiter nach unten laufen und dann entweder auf den Gran Via rechts einbiegen oder noch etwas weiter gehen und weiter unten rechts zur Kathedrale laufen.

Die Grundsteinlegung zur Kathedrale begann nur wenige Jahre nach der Machtübernahme der Christen in Granada Anfang des 16 Jh. Um ins Innere der Kathedrale zu gelangen, ist ein Eintritt zu bezahlen.

Plaza Bib-Rambla

Auf der Plaza Bib-Rambla erwarten dich zahlreiche Kneipen und Restaurants in einem malerischen Ambiente. Die Plaza Bib-Rambla ist ähnlich strukturiert wie die Plaza Mayor in Madrid, wenn auch weitaus kleiner.

In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen.

Die Plaza Bib-Rambla liegt nur unweit von der Kathedrale entfernt.

Plaza de la Pescadería

Eigentlich hat die Plaza de la Pescadería nichts außergewöhnliches zu bieten, außer vielleicht, dass sich inmitten der Plaza eine Esels-Statue befindet.

Vielleicht liegt aber auch genau hier der Reiz dieses kleinen Platzes. Die Plaza de la Pescadería ist eben ein ganz normaler kleiner Platz in Granada, mit einladenden Bars und gemütlichem Flair.

Puerta de Elvira

An der Puerta de Elvira (Tor von Elvira) beginnt die zentrale Straße Calle Elvira. Die Puerta de Elvira ist ein Torbogen.

Du kannst entweder von der zentralen Plaza Nueva auf die Calle Elvira gehen und ab hier die Calle Elvira bis zum Schluss laufen oder du läufst ab der Puerta de Elvira zurück ins Zentrum.

Parkplatz Tipp: Oberhalb der Puerta de Elvira kannst du kostenlos parken. Dieser Parkplatz eignet sich gut, wenn du über mehrere Tage in Granada bleibst, denn ab hier ist es nur ein Katzensprung bis ins historische Zentrum.

Parque de las Ciencias – Wissenschaftszentrum

Der Parque de las Ciencias in Granada ist ein Wissenschaftszentrum mit Wissenschaftspark und Wissenschaftsmuseum.

Die gesamte Anlage erstreckt sich über 70.000 m² und lockt nicht nur Einzelbesucher sondern auch Besuchergruppen an, die in Reisebussen nur für den Zweck eines Besuchs im Wissenschaftszentrum in die Stadt Granada reisen.

Zu sehen gibt es hier unter anderem Wasserspiele, die große Felsbrocken nur mithilfe der Wasserkraft bewegen. Der Parque de las Ciencias lässt sich gut zu Fuß ab dem Stadtzentrum von Granada erreichen.

Adresse und Kontakt:

  • Av. de la Ciencia, s/n, 18006 Granada
  • Telefon: 958 131 900

Öffnungszeiten:

  • Dienstag bis Samstag: 10:00 bis 19 Uhr
  • Sonntag: 10:00 bis 15:00 Uhr
  • Montags geschlossen

Baden im Hammam

Hast du etwas Zeit mitgebracht, dann solltest du dir ein Bad in einem echten arabischen Hammam gönnen. Im Vergleich zu türkischen Bädern handelt es sich hier nicht um ein Dampfbad, sondern es handelt sich um eine Badeeinrichtung mit mehreren Wasserbecken unterschiedlicher Wassertemperatur.

Adresse:

  • Hammam Al Ándalus, Calle Sta. Ana, 16, 18009 Granada

Kontakt:

  • Telefon: 958 229 978

Öffnungszeiten:

  • Täglich 09:30 bis 00:00 Uhr

Einkaufen in der Calle Mesones

Die Calle Mesones ist eine Straße, die sich in nächster Nähe zur Kathedrale befindet. Hier gibt es unzählige Läden, weshalb es einkaufslustige Granadabesucher nicht selten auf diese Einkaufsstraße verschlägt.


Kuriositäten

Alte Universität und über 60.000 Studenten

Neben Salamanca besitzt Granada eine der ältesten Universitäten Spaniens. Die Universität von Granada ließ Carlos V. bereits 1528 erbauen.

Obwohl die Stadt Granada nur ca. 265.000 Einwohner zählt, so steht hier eine der größten Universitäten, in der jährlich über 64.000 Studenten unterrichtet werden.

Unter den studierenden Malagueños in Málaga gibt es eine Redensart:

Quien tiene novio en Graná, no tiene novio ni tiene ná.

Wer sagt, dass er einen Freund oder auch eine Freundin hat, der oder die in Granada studiert, der hat keinen Freund oder keine Freundin und hat eigentlich gar nichts. Denn bei so einer großen Auswahl bei so vielen Studierenden ist es gut möglich, dass der Freund oder die Freundin in der Universität schnell jemand anderen kennenlernt.

Wichtigstes Fest: Las Cruces

Die Fiesta de las Cruces oder kurz Las Cruces galt bis vor wenigen Jahren als DAS Spektakel in Granada. Mittlerweile ist die Fiesta weniger spektakulär bei Studenten, hat aber für viele Besucher und vor allem für die Granainos selbst immer noch einen hohen Stellenwert.

Bei der Fiesta de las Cruces werden Kreuze geschmückt und überall in der Stadt aufgestellt. Dieser Anlass gibt natürlich reichlich Grund zum Feiern.

Die Fiesta de las Cruces wird am 3 Mai begangen.

Höchster Berg und Skigebiet in der Sierra Nevada

Skigebiet Pradollano:

In der im Osten angrenzenden Sierra Nevada befindet sich das bekannte Skigebiet der Sierra Nevada Pradollano. Aufgrund der hohen Gebirgslage über 2.000 Meter fällt hier bereits ab Oktober der Schnee und bleibt oft bis Anfang Juni liegen.

Die Auffahrt zum Skigebiet Pradollano befindet sich am Ortseingang von Granada.

Höchster Gipfel des spanischen Festlandes Mulhacén:

Der Gipfel des Mulhacén reicht auf 3.482 Meter und ist der höchste Gipfel des spanischen Festlandes (höchster Gipfel ist der Teide auf Teneriffa).

Besteigen kannst du den Mulhacén ab dem Bergdorf Treveléz auf der gegenüberliegenden Seite der Sierra Nevada. Beste Zeit für einen Aufstieg sind die Sommermonate Juli und August, da in diesen Monaten der Gipfel schneefrei ist.

Weitere Infos zur Wanderroute auf den Mulhacén sowie zu anderen Wanderrouten in Andalusien findest du in unserem Artikel über die schönsten Wanderrouten von Andalusien.

Mulhacén, Provinz Granada.
Blick vom Gipfel des Mulhacén in der Sierra Nevada, Provinz Granada.

Tipps für die Anfahrt

Anfahrt mit dem Mietwagen

Am schnellsten und bequemsten gelangst du mit dem Mietwagen nach Granada.

Die meisten Andalusienreisenden landen auf dem Flughafen Málaga. Wenn du gleich am Flughafen Málaga deinen Mietwagen abholst, dann bist du in 1,5 Stunden bereits in Granada.

Die Distanz Málaga nach Granada beträgt, abhängig vom genauen Abfahrtsort, nur 120 bis 140 Kilometer.

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Anfahrt mit dem Bus

Hast du kein Auto, dann kannst du auch mit dem Bus bequem nach Granada gelangen. Busse nach Granada fahren täglich ab dem Busbahnhof in Málaga.

Der Busbahnhof in Granada liegt etwas außerhalb, weshalb du hier noch etwas laufen musst, bevor du ins Zentrum gelangst. Wenn du nicht laufen möchtest, dann kannst du natürlich auch einen Stadtbus oder ein Taxi nehmen.


Tipps für die Unterkunft

Hoteltipp: Hotel Hospes Palacio de los Patos 5 Sterne

Das Hotel Hospes Palacio de los Patos ist ein 5 Sterne Hotel im Zentrum von Granada. Es befindet sich etwas unterhalb des historischen Stadtkerns auf der zentralen Calle Recogidas.

Im Hotel gibt es einen Spa-Bereich. Die Zimmer sind groß und luminös. Nach einem anstrengenden Besuch der Stadt kannst du dich im Hotel Hospes Palacio de los Patos verwöhnen lassen.

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Hotel Hospes Palacio de los Patos, Granada.
Zentral gelegenes Hotel Hospes Palacio de los Patos in Granada.

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