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	Kommentare zu: Survival Bushcraft Furca: Marsch-Tragestange der römischen Legionäre	</title>
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	<description>Finde zurück zu deiner Natur</description>
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		Von: volker		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[volker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 17:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guter Beitrag. 

Hier noch ein paar Gedanken:

Unten anspitzen, damit die Furca in den Boden gesteckt werden kann. Für Pausen und bequemen Zugriff. Die Römer haben dann scheinbar nachts ihre Panzerung zum trocknen, lüften, aufräumen, griffbereit drüber gehängt. Also einen Herrendiener draus gemacht. 

Da die Burschen ihren Schild in der Hülle wie einen Rucksack getragen haben und die Furca darauf abgelegt haben, war das Gewicht doch wieder wie beim Rucksack auf beide Schultern verteilt. Das ganze Zeug baumelt dann auch nicht hin und her, weil es auf dem Schild aufliegt. Also eine Art Außengestell-Rucksack mit Quick-Release für&#039;s Gepäck ;-)

Da der moderne Mensch glücklicherweise ohne Schild unterwegs ist, liegt die Stange mit dem vollen Gewicht auf der Schulter auf. Hier wäre eine Schulterpolsterung sinnvoll. Könnte man evtl. die Decke und Zeltbahn dafür hernehmen? Und sie so festbinden, dass der Rest drauf liegt und nicht so sehr baumelt?

Weitere Vorteile die heute relevant sind: 
* extrem gute Belüftung des Körpers
* kühler da keine Isolierung am Rücken durch den Rucksack
* der Stock kann gleich für Zelt/Tarp verwendet werden

Eine Alternative wäre das Tragejoch nach Vorbild der Balinesischen Sherpas. Man beachte den großen Durchmesser der Bambusrohre für mehr Auflagefläche (dadurch keine Polsterung nötig, wie es aussieht).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag. </p>
<p>Hier noch ein paar Gedanken:</p>
<p>Unten anspitzen, damit die Furca in den Boden gesteckt werden kann. Für Pausen und bequemen Zugriff. Die Römer haben dann scheinbar nachts ihre Panzerung zum trocknen, lüften, aufräumen, griffbereit drüber gehängt. Also einen Herrendiener draus gemacht. </p>
<p>Da die Burschen ihren Schild in der Hülle wie einen Rucksack getragen haben und die Furca darauf abgelegt haben, war das Gewicht doch wieder wie beim Rucksack auf beide Schultern verteilt. Das ganze Zeug baumelt dann auch nicht hin und her, weil es auf dem Schild aufliegt. Also eine Art Außengestell-Rucksack mit Quick-Release für&#8217;s Gepäck 😉</p>
<p>Da der moderne Mensch glücklicherweise ohne Schild unterwegs ist, liegt die Stange mit dem vollen Gewicht auf der Schulter auf. Hier wäre eine Schulterpolsterung sinnvoll. Könnte man evtl. die Decke und Zeltbahn dafür hernehmen? Und sie so festbinden, dass der Rest drauf liegt und nicht so sehr baumelt?</p>
<p>Weitere Vorteile die heute relevant sind:<br />
* extrem gute Belüftung des Körpers<br />
* kühler da keine Isolierung am Rücken durch den Rucksack<br />
* der Stock kann gleich für Zelt/Tarp verwendet werden</p>
<p>Eine Alternative wäre das Tragejoch nach Vorbild der Balinesischen Sherpas. Man beachte den großen Durchmesser der Bambusrohre für mehr Auflagefläche (dadurch keine Polsterung nötig, wie es aussieht).</p>
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