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Fragen und Antworten zum Thema Camping:

1. Campingausrüstung

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1.1. Für jede Gelegenheit die passende Campingausrüstung

Camping ist ein dehnbarer Begriff. Viele verstehen unter Camping das Zelten im Garten, in der Natur oder auf einem Zeltplatz. Manche fahren mit dem Motorrad in den Campingurlaub. Andere mit dem Campingbus oder dem Wohnmobil.

Vor allem beim Camping mit Kindern bietet sich ein Urlaub mit dem Wohnmobil an. In diesen geräumigen Campingfahrzeugen nimmt man quasi sein Haus mit auf den Campingplatz. Da kann es draußen auch mal stürmen oder regnen und die Familie sitzt trotzdem im Trockenen. Während die Mutter in der Küche das Essen zubereitet, schauen die Kinder aus dem Campingbus-Fenster in die Natur und zählen die Regentropfen.

Viele Familien campen aber auch mit ihren Kindern im Zelt. Das ist dann ein ganz besonderes Erlebnis für alle Beteiligten.

Camping mit Kindern hat einige Vorteile:

✅ Es ist preiswerter als ein Urlaub im Hotel.

✅ Für Kinder ist Zelten das ultimative Abenteuer. Draußen schlafen, nachts die Sterne beobachten, draußen essen. Das alles ist sehr abenteuerlich im Vergleich zum sonst durchplanten Alltag.

✅ Campen mit Kindern stärkt den Familienzusammenhalt: Beim Camping mit Kindern wird viel gemeinsam unternommen. Morgens, mittags und abends sitzt man zusammen beim gemütlichen Essen. Beim Organisieren des Campingalltags packt jeder mit an. Im Vergleich zum Leben zuhause muß man beim Camping viel improvisieren. Das macht Spaß und die gemeinsamen Erlebnisse prägen sich dauerhaft ins Gedächtnis aller Beteiligten ein. Da erinnert man sich selbst nach Jahren oder gar Jahrzehnten immer noch gerne an den gemeinsamen Campingurlaub.

✅ Die Kinder toben den ganzen Tag draußen herum und schlafen nachts wie die Murmeltiere.

2. Campingausrüstung für’s Auto

Heute kann man leicht aus jedem Auto ein hochfunktionelles Campingmobil bauen. Es gibt einige sehr  nützliche Utensilien, die einem den Campingurlaub versüßen. Da wäre z.B. die Vielzahl an Dachgepäckträgern zu nennen. Oder die Radvorrichtungen an der Heckklappe; die sogenannten Heckklappen-Fahrradträger. Mit deren Hilfe kann man bequem die Räder der ganzen Familie mitnehmen und vom Campingplatz aus als Basisstation die umliegende Landschaft mit dem Rad erkunden.

Im Dachkoffer kann alles Mögliche aufbewahrt werden. Vom Campingzelt über Lebensmittel bis hin zu Minischlauchbooten. Die Dachboxen für’s Auto sind wasserdicht und können gegen Diebstahl abgesichert werden. Wenn man auf dem Campingplatz tagsüber nichts im Zelt lassen möchte, kann man die Sachen einfach in der Dachbox einschließen und ruhigen Gewissens ausgedehnte Ausflüge im Urlaubsgebiet unternehmen.

Weiterhin gibt es Vorrichtungen für die Befestigung von Surfbrettern und auch für Kayaks. Beim Erwerb dieser Halterungen ist natürlich immer darauf zu achten, dass sie TÜV-geprüft sind. Alle Modelle dieser Kategorie die bei ousuca vorgestellt werden, verfügen natürlich über die vorgeschriebenen TÜV-Zertifikate.

3. Ausrüstung für’s Wohnmobil

Ein Wohnmobil ist wie ein Haus auf Rädern. Je nach Modell und Preisklasse sind Wohnmobile unterschiedlich luxuriös ausgestattet. Nach oben hin existieren da fast keine Grenzen. Es gibt sogar Leute, die fahren mit dem LKW-Wohnmobil in den Urlaub. Da paßt dann auch gleich der Ferrari, das Motorrad und zur Not auch noch ein kleines Motorboot mit hinein. Während der Mann am Steuer sitzt, liegt die Frau in einem der Badezimmer hinten im Whirlpool. Für diese Art von Vehikel muß man natürlich tief in die Tasche greifen. Und für die Führung eines LKW braucht man einen Führerschein der Klasse C.

Nach unten sind in der Preisklasse für Wohnmobile allerdings auch keine Grenzen gesetzt. Bastler mit einem großen Grundstück können bereits für einige tausend Euro ein älteres Wohnmobil erwerben. Oder sich einen Kleinbus oder einen Minitransporter kaufen und ihn dann selbst zum Wohnmobil umgestalten.

Sehr beliebt bei einigen Bastlern sind alte Feuerwehr- oder Ambulanzfahrzeuge. Diese sind innen groß genug und können bei Versteigerungen oft für einen Schleuderpreis erstanden werden. Und wer wollte als Kind nicht einmal Feuerwehrauto fahren? Da werden bei so manchem Bastler Kinderträume wahr.

Der Safariliebhaber setzt auf Unimog. Diese Allroundfahrzeuge sind nicht gerade billig und aufgrund der Übersetzung im Getriebe kommt man damit auch nicht wirklich gut voran. Aber im Gelände sind sie dafür unschlagbar.

4. Wohnmobil mieten

Wer nicht viel Platz im Garten hat oder nicht extra Geld für ein Wohnmobil ausgeben möchte, der kann sich eins mieten. Die Mieten für Wohnmobile sind heute längst nicht mehr so teuer wie noch vor 10 Jahren. Wer das Campingfahrzeug nur für zwei Wochen Urlaub im Jahr braucht, für den ist das Ausleihen eine gute Alternative.

4. Innenausstattung

Neue oder gebrauchte Originalmodelle von Wohnmobilen sind in den meisten Fällen bereits mit allen Raffinessen ausgestattet. Da der Mensch als individuelles Wesen aber auch hier seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen möchte, wird er seine eigene Kreativität in die Innengestaltung mit einfließen lassen.

Ob nun eigentlich schon alles im Wohnmobil vorhanden ist, was das Herz begehrt oder nicht. Der Markt für Wohnmobil-Ausrüstung bietet für jeden Geschmack das passende Gadget.

Flachbildfernseher, ein besserer Backofen oder ein bequemeres Bett. Jeder findet das, was er sucht.

4.2. Der Wohnmobil Stellplatz

Stellplätze für Wohnmobile gibt es wie Sand am Meer. Um auf Nummer sicher zu gehen, daß man auf dem Campingplatz seiner Wahl auch einen Stellplatz bekommt, sollte man ihn bereits einige Zeit im Voraus buchen.

5. Ausrüstung für Motorradfahrer

Motorradfahrer haben einen ganz besonders ausgefeilten Freiheitssinn. Camper sind ja schon rastlos. Aber Motorradfahrer sind richtige Nomaden.

Auch hier gilt: Entweder man fährt mit dem eigenen Motorrad in den Urlaub. Oder man fliegt ins Urlaubsparadies und mietet sich dann dort das passende Modell. Wer nur bis Frankreich oder Spanien möchte, kann ab Deutschland bequem mit dem eigenen Motorrad losfahren.

Wer aber eine Tour durch Vietnam oder Nepal plant, wird seine Reise in Deutschland vorbereiten und das Motorrad im Zielland mieten. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, bucht man das Motorrad (oder die Motorräder) direkt online. Und das bereits einige Wochen bis Monate im Voraus.

Wer sein eigenes Motorrad für eine längere Tour aufrüsten möchte, findet die passende Ausrüstung entweder im Fachgeschäft seiner Motorradmarke (was meist etwas teurer ist) oder übers Internet. Alles was ans Motorrad angebaut werden kann, muß bestimmte Kriterien erfüllen und vom TÜV genehmigt sein. Auch ist darauf zu achten, ob für die Extraanbauten (Seitenkoffer, Gepäckträger, etc.) ein TÜV-Eintrag in die Papiere vorgeschrieben ist.

6. Die perfekte Campingausrüstung

Die perfekte Campingausrüstung muß sich jeder selbst und individuell zusammenstellen. Ob mit Rucksack und Zelt, mit Wohnmobil oder mit dem Motorrad; jeder Camper wird im Laufe seines Camperlebens aufgrund eigener Erfahrungen seine Campingausrüstung aufgrund seiner gelebten Erfahrung immer weiter verbessern. Auch die perfekteste Campingausrüstung ist aber nur ein Werkzeug. Wirklich perfekt dagegen ist der erlebte Sonnenuntergang vor dem Campingzelt oder Wohnmobil. Oder die Möwe, die dich morgens begrüßt, wenn du verschlafen deinen ersten Blick hinaus in den sonnigen Urlaubstag wirfst.

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OUTDOOR – SURVIVAL – CAMPING